Und das ist nur der Anfang. In einem Jahr hast Du alles auf Docker umgesetzt.
Würde dies dann schon unter Senioren-Power zählen?
Und das ist nur der Anfang. In einem Jahr hast Du alles auf Docker umgesetzt.
Würde dies dann schon unter Senioren-Power zählen?
Ich wollte mich nochmals bei all jenen bedanken die mich seit Februar in den folgenden 2 Threads:
unterstützt haben. Ich habe endlich (nach mehreren Wochen) gefunden was mir zwecks Monitorring final zusagt. Es ist die Kombination aus Beszel und Uptime Kuma. Und beides sogar als meine erste zwei Docker Programme installiert. Und es läuft beides sauber unter dem VPS nano für den ich mich letztendlich entschieden habe.
in 11 Tagen 60 werden. ![]()
Die Themen Docker & Monitoring plagten mich seit ein paar Jahren. Ich hatte schon Checkmk (zu umfangreich für Privatanwendung) und auch Munin in Vergangenheit. Und immer griff ich wieder die Themen Docker & Monitoring auf und dann geriet es stets wieder in den Hintergrund weil andere Dinge bei mir Vorrang hatten.
Hehe, ja, ist so wie beschrieben. Hättest einfach mal früher hier nachgefragt.
Du müsstest aus eigener Erfahrung wissen, dass man manchmal richtig verbissen wird wenn etwas nicht klappt und man versucht es und versucht es ...
Auch von mir einen Wunsch für die netcup Firewall im SCP.
Es wäre schön wäre schön wenn es für die von netcup vordefinierten Firewall-Regeln hinter jedem Port einen Button gäbe um diesen zu editieren.
Denn so könnte man z. B. die vordefinierte und aktivierte netcup Firewall (für Server ab der Einführung der netcup SCP Firewall) manuell editieren.
Denn so wie es aktuell vorkonfiguriert und aktiviert ist muss man manch Blöcke löschen und danach sich abmühen die restlichen Positionen wieder einzufügen. ![]()
In dem besagten Block den ich meine stehen die Ports 25 / 465 / 587 auf DROP. Da ist man gezwungen den Block mit allen 3 zu löschen wenn man nur einen wieder freigeben möchte und man muss hinterher die restlichen zwei Ports wieder auf DROP hinzufügen oder die SCP Firewall deaktivieren.
Daher wäre es sehr schön wenn wenn in der Auflistung der vorkonfigurierten Ports jeweils rechts hinter jedem Port eine Editierfunktion gebe.
Das war glaube ich schonmal Thema in einem oder mehrere Threads, dass der "Mail Block Block" da ist.
Am meisten hatte es mich damit verarscht dass:
Daher wurde ich mehre Tage regelrecht wütend, da bei den restlichen 4 Servern an allen für unterschiedliche Apps die Mail-Benachrichtigungen gingen. Jedoch nicht auf meinen 5. Server den ich mir erst nach der Einführung der netcup SCP Firewall dazu buchte.
Denn alle neu dazu gebuchten Server (nach Einführung der SCP Firewall) habe eine vorkonfigurierte SCP Firewall bei der die Ports 25 / 465 / 587 gesperrt sind.
Boah, nun klappt nach mehreren Tage ausprobieren ob endlich die Benachrichtigungen klappen die Mail-Benachrichtigungen auch bei Uptime Kuma.
Mich hat die Standard-Einstellung der neuen netcup SCP Firewall verarscht. Denn ich schaute stets in meine selbst installierte Firewall und da war alles OK.
Es lag an der netcup Firewall im SCP des betreffenden Servers.
Nach den ersten Änderungen in der SCP netcup Firewall funktioniert die Benachrichtigung-Mail in Beszel.
Nun muss ich sehen ob es in Uptime Kuma auch funktioniert.
Interne oder Netcup?
Die Firewall im SCP
Ach so ein Mist. In der Firewall des betreffenden Server stehen außer Port 25 (was Sinn macht) auch die Ports 465 und 587 auf DROP.
Und ich kämpfe seit Tagen das keine Mails herausgehen. ![]()
Über Gmail sollte es ja mit den verlinkten Einstellungen gehen. Evtl ein Block auf Netcup oder lokaler Firewall Basis? Wenn der automatisch reingenommene Netcup Firewall Mail Block nicht rausgenommen wird, geht nix:
Danke für den Link zwecks gmail verwenden. Aber auch dies scheiterte.
Dann werde ich mir wohl die netcup Firewall für den betreffenden Server ansehen müssen.
Irgendwie habe ich ein Problem mit versenden von Benachrichtigungs-Mails.
Weder bei Beszel noch bei Uptime Kuma gehen bei mir zuvor konfigurierte Mails heraus.
(aktuell favorisiere ich Beszel & Uptime Kuma)
Weder gmail noch netcup Mail kann ich in beiden Tools versenden.
Weitere Frage zu Uptime Kuma.
Ich hatte eine Mail-Adresse (Host / TLS / Port 465 / Benutzername/ PWD) eingerichtet und für alle Monitoring aktiviert.
Jedoch geht die Mail nicht versendet.
Ich muss trotz der alternativen Vorschläge nochmals auf Benachrichtigungen per Mails zurückkommen.
Ich mag halt bei manchem Mails lieber. Irgendwie habe ich die Vermutung dass es mit der Docker Installation auf eine lokale IP des Servers zusammenhängt. Denn ich greife ja per ssh Tunnel bei Uptime Kuma zu. Ich vermute aktuell am meisten dass ich per Mail aus dem Docker Container in dem Uptime Kuma läuft nicht per Mail heraus komme.
Denn auf meinen anderen Servern (bei Installationen ohne Docker) funktionieren bei Joomla, Mattermost und Nextcloud doch auch die Mail-Benachrichtigungen welche ich auf TLS / Port 465 konfiguriert hattte.
Das aufregendsten an Windows 98 war stets am Ende der Installation.
Da kam dann die Meldung "weniger als eine Minute. Real waren es jedoch 3 bis 5 Minuten Wartezeit.
Ich schwelgte in Erinnerungen als ich Windows 98 auf dem Book gesehen habe.
Danke für die Tipps. Ich werde Mal sehen ob er an der Firewall liegt.
Sollte Benachrichtigungen nicht klappen, kann ich es alternativ noch üner Mattermust oder Signal versuchen was ich beides verwende.
Das Beszel werde ich alternativ noch ausprobieren.
Weitere Frage zu Uptime Kuma.
Ich hatte eine Mail-Adresse (Host / TLS / Port 465 / Benutzername/ PWD) eingerichtet und für alle Monitoring aktiviert.
Jedoch geht die Mail nicht versendet.
Danke
Dann muss ich wohl auf allen Servern Docker installieren.
Ich habe mir heute per Docker auf einem meiner 5 Server Uptime Kuma installiert.
Das hat soweit gut funktioniert. Pages etc. zur Überwachung schon eingerichtet.
Aber wie füge ich bei Uptime Kuma mehre Server hinzu. Ich meine wie z. B. unter Checkmk die Agent oder Munin die Nodes?
Feiert und stoßt auf die Preiserhöhung an. ![]()
Danke für die Antworten zu Munin.
Denn aktuell bin ich am überlegen ob ich Checkmk (per Docker) Mal herunterfahre und Munin (per Docker) aufsetzen.
Auch wenn Munin etwas altbacken wirkt funktioniert es halt pragmatisch (hatte schon Mal Munin) und bei Checkmk (was ich aktuell nutze) muss man für die paar Daten (bei max. 5 Server) weit mehr lernen. Und irgendwie muss ich die Relation betrachten. Bei einer Firma mit einiges mehr an Server (wie ich privat nutze) ist Checkmk sicherlich die besser Lösung.
Dann werde ich (Dank Docker) die Tage Mal Checkmk (per Docker) stoppen und Munin (per Docker) aufsetzen.
Mein ssh Tunnel und mein vLAN bleibt ja bestehen. Muss in der Firewall nur die Ports anpassen für Munin.
Danach muss ich mich irgendwie Mal entscheiden ob was ich nun lieber verwenden will.![]()
Zum Glück kann ich mich, wenn wir in ein Lokal essen gehen bei der Auswahl der Gerichte schneller entscheiden. ![]()
Frage zu Monin Monitoring.
Muss man zwingend bei Munin IPv4 und IPv6 konfigurieren oder reicht es auch aus nur eines von beiden zu verwenden?