Beiträge von Borgqueen

    Hallo zusammen,

    Gibt es eine Möglichkeit, dass wenn die Nextcloud auf der Stratseite:

    • App-Aktualisierung notwendig
    • Aktualisierung starten
    • ./occ upgrade

    verlangt dies auszufü+hren.

    Gibt es eine Möglichkeit bei der Nextcloud diese Aufforderung zu umgehen damit ich ich mich mit Adminrechte wieder einloggen kann um die Nextcloud wie zuletzt wieder herzustellen?

    Die betreffende Nextcloud wird auf einem Server betrieben. Das letzte Backup der eignen Files ist vom Mai und die letzte Sicherung der Datenbank ist von vorgestern. Denn ich fütterte die letzten Monate in der betreffenden Nextcloud nur die Daten des Kalenders. Von den Kalender sind aktuelle Exporte vorhanden.

    Irgendwie (in Gedanken) hatte ich die Apps aktualisiert und dann verlangte es das Upgrade wegen einer der Apps. Un dann hatte ich das Chaos.

    Gibt es die Möglichkeit das verlangte Upgrade zu unterbinden, damit ich mich als Admin wieder einloggen kann um diverse Apps temporär zu deaktivieren und dann zuerst ein Backup des kompletten Verzeichnisses der Cloud zu sichern?

    Ich dachte, das wäre gerade eine der Stärken der Borgqueen? Wir sollten das Profis überlassen … 8o

    Auch wenn ich heute (als 2-fache Oma) selten Alkohol trinke, stehe ich gewiss nicht auf das Getränk Borg.

    Wenn Du schon die Borgqueen mit Alkohol verführen möchtest, dann bitte mit

    • Hennessy VS Cognac
    • Macallan (mindestens 12 Jahre) Single Malt Scotch Whisky
    • trockene, edle schwere, im Glas leicht ölige Rotweine
    • bei Bier nur Pils (am liebsten Rothaus Tannenzäpfle)


    Aber wie bereits erwähnt trinke ich selten Alkohol. Und wenn, dann nur wenn ich nicht selbst fahren muss und die Person welche fährt zuverlässig kein Alkohol trinkt.

    Ich google mir seit Tagen die Finger wund, dann überwinde ich mich dazu diese simple Frage hier zu stellen, und letztendlich ist es wirklich nur das Unterverzeichnis gewesen... What?!

    Für den Fall das es Dich tröstet. Mir ging es vor ein paar Jahren zwecks einiger ssh-key Zugriffe optimal verwalten ähnlich wie Dir.

    Es funktioniert, aber mein innerer Monk ist damit nicht zufrieden ^^

    Streng Dich noch etwas an, dann nominiere ich Dich für den Monk Award 2025. :P

    Bud

    wass ssh-key betrifft würde ich es wie folgt konfigurieren:

    .ssh/config

    Code
    ### SSH - Verbindungen
    
    #Host *
        ForwardAgent yes
    
    ### Include
    Include config.d/*

    Dann

    Code
    mkdir .ssh/config.d/

    In Folge innerhalb Diener angelegten .ssh/config.d/ für jeden Deiner vielen Orgas/Vereine die jeweilige config anlegen:

    Code
    config-verein-01
    config-verein-02
    config-verein-03
    etc.

    Alle config mit innerhalb ssh/config.d/ mit chmod 700 versehen.

    und in jeder der jeweiligen config Deine:

    Für Server im RZ

    Code
    Host foobar01
        HostName rDNS Host
        #HostName  Host vom Provider
        #HostName  IP vom Provider
        User foobar01
        Port 22 # oder anderer Port

    Für lokale Rechner im Intranet

    Code
    Host foo01
        HostName jeweilige IP
        User foo01
        Port 22 # oder anderer Port

    Ich habe es bei mir (wie hier beschrieben so in der Anwendung.

    So habe ich keine einzelne ellenlange config, sondern alles schön für mich getrennt.

    Zumindest das mit CentOS kann ich in Anteilen nachvollziehen. Ich will gar nicht wissen, wie viele KMU weltweit und sonstige Unternehmen "für lau" RedHat in Form von CentOS genutzt haben....um sich Kosten zu sparen.

    Natürlich kommt auch immer das Argument: CentOS in der Testumgebung und RHEL auf produktiver Ebene.....die Wahrheit wird bei unzähligen gewesen sein: CentOS only.

    Für den Privatgebrauch hat RedHat das "no-cost developer program" seit geraumer Zeit.

    Damit kann ich 16 (Sechzehn) RHEL-Installationen "egal wie" (Bare Metal, VM) nutzen, kostenfrei...und mit Zugriff auf deren Support-Portal.

    Das fand ich dann doch einen netten Move.

    RHEL kostenlos (für Privatanwender) mit maximal 16 Installationen klingt generell interessant.

    Wobei ich nicht mehr wechseln werden. ich bin sehr zufrieden mit debian.

    Wollte kurz Fragen:

    1.) Welche Kosten entstehen, wenn Daten auf den Server runtergeladen werden und vom Server wieder auf die eigene Festplatte geladen werden?

    Solltest Du Deine Daten downloaden/uploaden mit einer Flatrate für Internet-Verbindungen entstehen für Dich keine Kosten.

    2.) Wie kann ich meine eigene Windows10 Datei, welches ich auf meiner Festplatte habe, auf dem Server installieren via SCP? Kann ich die Win10 Datei einfach auf den Server ziehen und es dort ausführen?


    Bist Du Dir (aus Sicherheitsgründen) wirklich sicher Windows 10 auf einen Server in einem Rechenzentrum zu installieren?

    Das würde ich mir bei Windows gründlich überlegen. Des Weiteren läuft für Windows 10 in Kürze der Support für Updates aus.