Du legst die DNS-Records so an, wie du das beschrieben hast. Die Clients verbinden sich auf "ihrem" Port mit der IP-Adresse, die sie über die Abfrage des DNS-Namens bekommen. Wenn das der Standardport für den Client ist, brauchst du den nicht anzugeben. Sonst wird der im Client angegeben. Einige Protokolle haben die Möglichkeit, über SRV-Records auch einen Port im DNS anzugeben, wohin sich der Client verbinden soll.
In den meisten Protokollen ist es egal, über welchen Namen die Verbindung aufgebaut wird, weil der Name im Protokoll gar nicht auftaucht. In HTTP und HTTPS ist das anders, weil über den Namen "name based virtual hosting" gemacht wird und der Client dem Server dazu den Namen beim Verbindungsaufbau mitteilt. Gameserver und -clients machen das i.d.R. nicht.
Vielen Dank für die Antwort. Habe rausgefunden, dass Minecraftund TS3 tatsächlich über SRV-EInträge angesteuert werden können. Da ich die Programme nicht auf dem Standard-Port laufen lasse, ist das ganz praktisch - so sucht's sich selber Port über so einen Eintrag... Oder genau genommen 2.
_ts._udp SRV 0 5 9987 ts.meinedomain.de
ts A 123.456.789.012