Posts by netsch1967

    Netcup VPS Debian 13.1 Neuinstallation (BIOS):
    /etc/sysctl.conf gibt es nicht und ein manuelles Anlegen wird nicht berücksichtigt.

    /etc/sysctl.d Ordner existiert, aber einzelne .conf müssen aktiviert werden.

    Ion... + Hetz... Debian 13.1 Neuinstallation (minimal):
    /etc/sysctl.conf gibt es nicht und ein manuelles Anlegen wird nicht berücksichtigt.

    /etc/sysctl.d Ordner existiert wird aber nicht berücksichtigt und muss erst manuell aktiviert werden.

    ECHO Zeile (manuell) funktioniert bei allen.


    Bei mir wurde die sysctl.conf auch beim Upgrade tatsächlich nicht übernommen.

    Es kommt darauf an aus welcher Debian 12.x Version das Upgrade erfolgt ist und was unter /usr/lib/sysctl.d/ steht.



    Da ich immer auf etwas Sicherheit gehe, werden diverse Einstellungen, wie z.B. IP Forwarding, immer nur mit aktivem VPN Tunnel aktiviert und ohne auch wieder deaktiviert. Daher regel ich das grundsätzlich nur noch über die Bash Dateien mit PostUp und PostDown.

    Der Wireguard Tunnel (z.B. WG0) wird auch ausschließlich über CRON REBOOT aktiviert und somit auch alles aus der PostUp.

    Auch der WatchDog zum jeweiligen Wireguard Tunnel läuft über CRON ab.

    Wenn ich das richtig gelesen habe, wird nur die /etc/sysctl.conf nicht mehr unterstützt. Die .conf unter /etc/sysctl.d hingegen schon.

    Das hängt mit dem Image zusammen, welches der Hoster bereit stellt.
    Ab Debian 13 gibt es die /etc/sysctl.conf nicht mehr. Dies ist im Debian Release auch beschrieben.

    Allerdings gibt es bei verschiedenen Hoster Images, bei denen die Abarbeitung von /etc/sysctl.d erst aktiviert werden muss.

    und fairerweise sollte Debian beim Upgrade-Prozess eine entsprechende Warnung/einen entsprechenden Fehler angezeigt haben

    Dafür gibt es die Seiten von Debian. Hier ist der ganze Release Stamm nachzulesen. Alle neuen Funktionen, überarbeitete und entfernte werden hier beschrieben.
    Sollte als Debian Anwender die erste Anlaufstelle sein. Zudem gibt es ein Debian Forum, in dem diese Änderungen im Vorfeld diskutiert werden.

    Anschließend ist es noch entscheidend welches Image installiert wird und was der Hoster zur Verfügung stellt.
    Netcup, Hetz..., Ion..., usw. bieten unterschiedliche Images an und bei allen entsprechen diese NICHT dem Networkinstall von Debian.

    Ggf. also das Netinstall Image von Debian laden und in der VPS installieren.

    Wie kann ich das Forwarding für ipv4 und ipv6 unter debian13 dauerhaft aktivieren?

    sysctl -w net-ipv4.ip_foward=1 --> geht nicht

    echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward --> funktioniert bis zum nächsten reboot

    In meiner wg0.conf steht folgendes:

    PostUp = /etc/wireguard/postup_wg0.sh

    PostDown = /etc/wireguard/postdown_wg0.sh


    In der postup... und postdown...sh baust du dann die echo Zeile ein.


    Es gibt einen "komplizierteren Weg" die sysctl.conf wieder zu aktivieren.

    Aber die Lösung da oben funktioniert bei mir auch nach einem Reboot.

    Das Problem liegt am IP Forwarding.
    Unter Debian 13 wurde das "Prinzip" der Config von sysctl.d geändert.

    Die Datei sysctl gibt es nicht mehr und der Inhalt vom Ordner sysctl.d interessiert das System nicht mehr.


    Setze mal manuell den Befehl ab:

    sysctl -w net-ipv4.ip_foward=1

    oder

    echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward


    Bei mir steht erster Befehl in der Datei

    postup_wg0.sh

    Owncloud

    Nextcloud

    verschiedene FTP/SFTP Server

    umfangreiche Ablage von Daten in der Datenbank


    Auf Grund einiger Domains war das Webhosting 1000/2000 zu klein.

    Hatte dann in einer Aktion den 8000 für den Preis vom 4000 bekommen.


    Nutze den meisten Platz für Nextcloud.

    Die Datenbank nutze ich für Daten-Backups >10M Datensätze.


    Einige Mailkonten liegen jetzt schon bei >10GB Inhalt.

    Entstanden durch sehr viele Anhänge (Word/Excel/PowerPoint/PDF)

    Die Frage: Wofür braucht man 500GB Mailspeicher, war damit beantwortet.


    Die Performance von den Webhostings läßt sehr stark zu wünschen übrig.

    Das können andere definitiv besser.

    Netcup ist ja schon einer der günstigsten Anbieter.

    Angebote machen aus ihm dann einen Discounter und Ramschladen.


    Preise beibehalten und stabilere Leistung bringen, wäre eher etwas.

    opcache.interned_strings_buffer=16

    Der opcache kann nicht weiter konfiguriert werden. Das geht nur über die php.ini und ist eine Systemeinstellung.

    Mit der Meldung wirst du also leben müssen. Geht aber einwandfrei.


    Redis liegt in der PHP Installation nur als Client vor.
    Einen Redis-Server musst du selber bereit stellen. Das geht über Docker oder eine eigene VPS.


    pasted-from-clipboard.png



    Der opcache "könnte" größer sein, aber ist so auch kein Problem.
    Wenn es nicht gerade zu viele Anfragen auf einmal sind, dann kann es auch so laufen.
    pasted-from-clipboard.png

    Zitat aus dem CCP:

    Verwaltung

    Information: Diese Inklusivdomain ist dem Webhosting Tarif fest zugewiesen. Der von Ihnen gebuchte Tarif sieht keine kostenlose Wechselmöglichkeit der Domain zu einem anderen Tarif vor.

    Angebot: Sie können Inklusivdomains zwischen zwei Tarifen wechseln, wenn der Tarif in den gewechselt werden soll, noch freie Plätze für Inklusivdomains mit der gleichen Topleveldomain beinhaltet. Abhängig von dem Tarif in den gewechselt werden soll, entstehen für den Wechsel unter Umständen Kosten. Die Höhe der Kosten errechnet sich aus folgenden Faktoren: Art der Topleveldomain, Mehrkosten für Verlängerung, Art des Tarifs in den gewechselt wird.

    Tipp: Zusätzliche Domains können Sie zu jeder Zeit zwischen Tarifen wechseln, ohne dass für den Wechsel Kosten entstehen.

    Das war/ist eine Erklärung, wie das System funktioniert.
    Nein, es macht natürlich keinen Sinn, es so zu machen!


    Zu einem WH8000 kommt eine weitere WH8000 im gleichen Kundenkonto.
    Mehrere Domains aus dem ersten WH sollen zu dem zweiten WH wechseln. Das geht auch einwandfrei im CCP.

    Aber die incl. Domains vom ersten WH werden nicht frei gegeben und sind aufgebraucht!

    Wow.

    Jetzt bin ich völlig verwirrt.

    Worum genau geht es bei der Frage denn?

    Darum, ob der Slot wieder verfügbar wird, wenn man die Inkl Domain einem andren WH als Inkl zuweist (hier würde ich "nein" sagen)?

    Oder darum, dass (so hatte ich es verstanden) man die inkl Domain eines WH in einem andren WH (desselben Accounts) benutzen kann (was ich mit "ja" beantworten würde)?

    Wenn man in einem Webhosting 8000, mit 12 freien incl. Domains, eine Domain zu einem zweiten Webhosting 8000, auch mit 12 freien incl. Domains, 12x hin und her wechselt, was im CCP einwandfrei geht, dann sind alle freien incl. Domains aufgebraucht!

    Das Wechseln einer Domain funktioniert einwandfrei im CCP, aber die incl. Domain ist und bleibt verbraucht!
    Alternative, die Domain erst zu einer bezahlten Domain (5,-€/Jahr) wechseln. Damit wird die incl. Domain wieder frei und kann neu belegt werden.
    Diese Domain kann dann sofort wieder zu einer incl. Domain im anderen Webhosting gemacht werden. Das Geld gibt es nicht wieder.

    Moin zusammen.


    Mit der geplanten Erweiterung von Webhostings ist eine Frage aufgetaucht, bei der ich aus den Antworten vom Support nicht ganz schlau werde.

    Wenn zu meinem Account mehrere Webhostings gehören, sagen wir mal 2x Webhosting 8000, dann gehören dazu jeweils 12 .incl. Domains.

    Im CCP kann ich bei den Domains die Webhostings zuweisen.

    Wenn jetzt dort dem ersten Webhosting 12 Domains zugewiesen sind, möchte ich davon 2 dem anderen Webhosting zuweisen.

    Den Support habe ich jetzt so verstanden, dass incl. Domains dann aber nicht freigegeben werden.

    Würde ich also alle 12 Domains den andere Webhosting 8000 zuweisen, wäre die 2x12 incl. Domains aufgebraucht - ???

    Würde ich von einem Webhosting 1000 die einzelne Domain einem anderen Webhosting zuweisen, wäre auch hier die einzelne incl. Domain weg.


    Gruß

    Helmut

    Dir schwebt da so eine Lösung vor?

    Evtl. mit IPv4 und/oder IPv6?

    Ein zentraler Zweck des Servers ist der Betrieb einer Nextcloud. Der VServer (VPS 2000 ARM G11 NUE) verfügt über 16GB Speicher und 10 Cores und sollte grundsätzlich geeignet sein. Nextcloud wurde via Plesk installiert, da mir bei vorangegangenen Experiment mit Ubuntu -> Nextcloud (22.04, wegen ARM) ex Hakeleien zwischen Plesk und Nextcloud kam.


    Nextcloud läuft auf einer Domain (mit Let's Encrypt-Zertifikat). In den PHP-Einstellungen habe ich für memory_limit die erwarteten 512M eingestellt.Mutmaßlich diese Einstellung verursachte während des Hantierens im Nextcloud-CP allerdings gestern immer wieder Probleme, so dass die Domain erstmal gar nicht mehr erreichbar war. Erst wenn ich zurück auf Standard (128M) stellte, war nach einem Server-Neustart die Domain überhaupt erreichbar. Ich steh so ein bisschen vor einem Rätsel.

    Wenn du mal nach etwas suchst, NC ohne Plex zu installieren, dann schau mal dort rein.

    Läuft seit Jahren fehlerfrei.

    Nextcloud installieren v2.0