Beiträge von iccee

    Vielen Dank Virinum.

    Code
    [root@server /etc/systemd/network]# cat 40-static.network
    [Match]
    Name=eth0
    [Network]
    Address=89.xxx.xxx.53/22
    Gateway=89.xxx.yyy.1
    Address=2a03:xxx:xxx:xxx:644e:b5ff:fec2:babc/64
    Gateway=fe80::1

    Das war auch schon entscheidende Anstupser :D

    --> Die Gateway ip hat nicht nur am Ende die .1 sondern auch die (oben geposted) yyy unterscheiden sich von der eigentlichen IP Adresse. Peinllich..

    Danke an alle, die sich die Zeit nahmen hier reinzulesen.

    Hallo,

    ich bin neulich von einem root g9.5 auf g11 umgezogen.

    Rsync auf den den neuen server via recovery system usw. initramfs, grub, usw.

    Alles soweit gemacht, bootbar, via vnc console einloggbar.

    System ist ein Arch, ohne spezielle Networkmanager etc. -> Also systemd-network

    Anfangs hatte ich vergessen /etc/systemd/network/40-static.network auf die neuen ip adressen anzupassen. aber das war auch gleich nachgeholt.

    Die eingetragenen ip adressen auch x-fach kontrolliert...

    Nur: jetzt funktioniert irgendwie alles was ipv4 adressen braucht nicht mehr:

    - ping vom heimpc auf server-ipv4 ip: geht nicht, nicht mal timeout kommt irgendwann. der befehl 'steht' einfach da

    - ping auf die ipv6 geht aber, auch ssh login

    - am server: ping auf auf zb google.com geht, aber natürlich wird ipv6 verwendet

    - am server: ping von zb. ipv4.google.com -> geht nicht mehr (wartet lange bevor er abbricht mit: temporary failure in name resolution)

    - am server: ping eine direkte ip4 zb. 9.9.9.9 geht nicht, 'steh einfach da', mach strg-c werden alle auf packet loss angezeigt.

    ich habe ein shellfenster vom alten und den neuen server nebeneinander gestellt und: ip address show, ip route verglichen. es sieht - natürlich bis auf die ip adressen - gleich aus.

    der witz aber nun: wenn ich den server im grml/recovery boote, funktioniert es mit ip4. sogar mit ping vom heimpc auf server-ip4.
    grml hat ipv6 gar nicht aktiviert. so habe ich auch im boot-os ipv6 deaktiviert (findet mal locker raus, zb. über kernel parameter), nur das hilft da auch nicht...

    ich bin ratlos. kennt jemand sowas? was könnte ich als infos bereitstellen?

    Danke vorab.

    Ich wette darauf, dass der virtio-Treiber nicht das Problem war. Im Gegenteil, eine emulierte Netzwerkkarte einzustellen verursacht mehr Overhead zwischen Host und Gast.

    Ich weiß es nicht.

    Ich bin da noch nicht weit, diverse technische Zusammenhänge zu erkennen und zu beurteilen.

    Aber in der Praxis hier mit Arch ist es genau wie von mir beschrieben. Unter Ubuntu war es allerdings egal, welchen Netzwerktreiber man einstellte. Es gab immer max Daten, anhand dessen was der andere Server max. hergibt.

    Danke. Das cmd kannte ich nicht. Hab schon angefangen mit gpart rumzuspielen.

    Aber: Problem gelöst.

    VOR der Installation muss man den Treiber auf SCSI umstellen, dann passt es nach der Inst. Mit virtio gibts eine falsche Partitiongröße. (Hab aber nicht ausprobiert, ob das Vergrößern geht).

    Danach kann man sogar wieder virtio zurückstellen.

    Scheint Treiber-Problem bei Arch zu sein (wiegesagt, Ubuntu keine Probs).

    Zudem ist der virtio Netztreiber auch nicht für Arch optimal. Beim rsync von meinem alten Server (nicht netcup) hier her gings nur mit ca. 3MB/s voran... nach einstellen eines anderen Treibers dann 'normal' bzw. gekappt vom alten Server.

    Ich habe Arch gerade auf einer Test-VM (RS 1000 G9.5 a1) installiert und es sieht hier gut aus.

    Code
    Filesystem      Size  Used Avail Use% Mounted on
    dev             3.9G     0  3.9G   0% /dev
    run             3.9G  424K  3.9G   1% /run
    /dev/sda3       157G  2.1G  148G   2% /
    tmpfs           3.9G     0  3.9G   0% /dev/shm
    tmpfs           4.0M     0  4.0M   0% /sys/fs/cgroup
    tmpfs           3.9G     0  3.9G   0% /tmp
    /dev/sda2       976M   67M  843M   8% /boot
    tmpfs           796M     0  796M   0% /run/user/1000

    ok. Vielen Dank fürs probieren und für deine Zeit.

    Verstärkt aber damit das Grübeln bei mir :P.
    Du hast anscheinend SCSI Driver verwendet.

    Hallo,

    kennt das jemand oder hatte das selbe Problem?

    Wenn ich Archlinux auf einem RS oder VPS installiert habe, habe ich nur 8GB verfügbaren Speicherplatz (laut df). Das ist auch kein Anzeigefehler, sondern nach 8gb ist es auch wirklich voll.

    Habe aktuell einen RS1000 und einen VPS1000 (jeweils 160gb).

    Wenn dann Ubuntu auf den gleichen Servern installiere ist der zugwiesene Storage wieder korrekt.

    Kann ich das selbst lösen, oder muss hier der Support mithelfen?