Wie begründet man dann (technisch) die Notwendigkeit einer zusätzlichen IP auf einem VPS? Zählen da schon (LXC) Container dazu?
Beiträge von [gelöschtes Individuum]
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Alles muss raus
I don't think so...
Upgrades sind auf den Aktionstarif leider nicht möglich, da er auf eigens dafür eingekaufte Hardware bereitgestellt wird.
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Jetzt ist er doch weg... Aber hier ist ein Neuer: https://www.netcup-sonderangebote.de/vserver/rs-2000-ssdx4-g8/
Edit:

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Mein Therapeut bringt es, ich konnte dem Angebot gestern widerstehen.

Du kannst noch immer bestellen! Hier: https://www.netcup.de/bestellen/ware…hp?produkt=2431
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Was bedeutet eigentlich das "1x kostenlos" bei "Eigenes VLAN" auf eben genannter Seite? Kann ich nur ein kostenloses VLAN an einen Server binden?
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Wie viel Traffic bekommt man eigentlich zur Zeit bei den root und vServern?
Ich habe noch mehrere alte vServern, da steht nichts im Vertrag. Ich nehme an, ich kann meine 80 bis 90TB pro Monat nutzen?

https://www.netcup.de/vserver/#root-server-details
Hover' mal über das Info-Icon von "Traffic-Flatrate"
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Was habt ihr so in euren (privaten) Wikis stehen?

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Wieso ist das eigentlich so bei den Servern? Im Webhosting wird man mit SSD geradezu zugeballert. Im Webhosting 2000 SE Plus habe ich insgesamt 300 GB SSD für 2 Euro pro Monat. Sollte doch bei Servern auch möglich sein, notfalls legt man halt noch ein oder zwei Euro pro Monat drauf.
Vielleicht weil beim Webhosting sich alle Kunden ein Dateisystem teilen und bei virtuellen Servern virtuelle Festplatten genutzt werden, welche auch stark fragmentiert sein können?
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weil es als das nicht taugt

Aber als USB doch auch nicht wirklich, schließlich kann ich da nicht (zwingend) meine geliebte USB 2.0-Tastatur anschließen. Oder habe ich das falsch verstanden mit der (nicht verbindlichen) Abwärtskompatibilität?
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Mailcow-dockerized-Nutzer, welche Ubuntu nutzen und noch nicht den Kernel aktualisiert haben können sich ja hier (trotzdem) mal als "betroffen" melden: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/1842447
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Wenn man über das CCP ein Ticket absendet kurz nachdem man die Mail-Adresse geändert hat, dann weist der Support einen ab, denn man hat die Anfrage nicht mit der im CCP hinterlegten Mail-Adresse abgesendet.
Mir ist bewusst, das man beim Ändern darauf hingewiesen wird, das es bis zu zwei Stunden dauern kann, bis die Änderung vollständig bearbeitet wurde. Aber ich finde es komisch, das dann eine vom CCP aus gestellte Anfrage abgewiesen wird, weil diese angeblich nicht mit der im CCP hinterlegten Adresse versendet wurde.
[netcup] Felix P. Kann man da irgendwas machen, das wenigstens Anfragen vom CCP (ohne längere Wartezeiten) aus funktionieren?
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In einem anderen Forum
Wie bitte?

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Ach siehe an; es liegt tatsächlich an mailcow... Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass das so einen großen Einfluss haben kann... Danke für den Hinweis:)
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Ist es zufällig der Kernel 4.15 und hast du Mailcow dockerized drauf?

Jupp, 4.15.0-60. Kernel 4.15.0-58 funktioniert einwandfrei
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Hast du den Kernel mal komplett gelöscht (apt purge) und neu installiert? Würde ich jetzt zumindest mal als erstes versuchen, also nicht einfach nur ein dpkg-reconfigure ausführen. Auch an die Module/Header denken

Danke für den Tipp, habe alles runter gehauen... Leider ohne Erfolg...
Ich konnte jedoch gerade beobachten, das die CPU-Auslastung beider Kerne bei 100% stehen geblieben ist (also beim Aufhängen). Ob es ein Zufall ist weiß ich nicht; ich weiß aber auch nicht was es mir sagen soll (schließlich kommt zu diesem Zeitpunkt ja eine ganze Mailkuh in die Gänge). Ich habe gerade nochmal die Logs durchgeschaut, wieder nichts.
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Nach einem Kernel-Update (bzw. dem reboot danach) hängt sich der gesamte Server (Ubuntu 18.04) komplett auf. Netzwerk tot, Anzeige eingefroren, tot einfach. In den Logs gibt es nichts; die brechen einfach ab und offenbaren auch keine mögliche Ursache. Der Server stürzt immer kurz danach ab, nachdem systemd gemeldet hat, dass das hochfahren abschlossen sei.
Beim booten mit dem vorherigen Kernel ist alles in Ordnung und der Server läuft. Hat jemand eine Idee, wie ich das Problem eingrenzen könnte?
Kernel habe ich schon neu "konfiguriert" via dpkg-reconfigure.
Es ist ein reiner Docker-Host (wobei die gleiche Kombination aus OS, Kernel und Docker-Version auf einem anderen Server problemlos funktioniert).
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Ab wieviel Downtime des Mailservers sollte ich in Erwägung ziehen, mailcow (dockerized) auf einem anderen Docker-Host aufzusetzen und das Backup einzuspielen?

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ich finde ja das (bzw mein) Hauptproblem ist, das bei Aufruf der Homepage direkt Daten gespeichert werden ohne zu fragen ob man das will. Wenn dies erst auf einer Unterseite oder mit "Knopfdruck" passieren würde (wenn man also überhaupt die Gelegenheit hat, zu erfahren das Daten gespeichert werden bevor sie gespeichert werden), dann würde die ganze Sache sicherlich auch schon anders aussehen
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graylog
Das ist ja eine feine Sache... Danke für den (indirekten) Tipp!
