Beiträge von Hamsterbacke

    RS 2000 G11 in Nürnberg

    GESTERN

    ----------------------------------------

    Success rate: 100.00%

    Total: 30.0040 secs

    Slowest: 0.5103 secs

    Fastest: 0.0178 secs

    Average: 0.0980 secs

    Requests/sec: 1021.5973

    Total data: 12.50 MiB

    Size/request: 429 B

    Size/sec: 426.60 KiB

    Status code distribution:

    [200] 30552 responses

    ----------------------------------------

    HEUTE

    ----------------------------------------

    Success rate: 100.00%

    Total: 30.0062 secs

    Slowest: 2.2295 secs

    Fastest: 0.0239 secs

    Average: 0.3306 secs

    Requests/sec: 302.7041

    Total data: 2.96 MiB

    Size/request: 345 B

    Size/sec: 100.86 KiB

    [200] 8983 responses

    ----------------------------------------

    Ich fall hier gleich vom Stuhl. :D

    70% weniger Anfragen als gestern. Bei der Konkurrenz bei gleicher vCore Anzahl (nicht dediziert) und leicht höheren Taktraten ist im Stande 1280 Anfragen pro Sekunde zu stämmen. Um die 1000 Anfragen pro Sekunde sollten also schon drin sein. Ich bin echt sprachlos 😂

    NC wirbt mit dedizierten Ressourcen und unterliegt höheren Schwankungen als Frauen auf der Pille. ☠️

    8s941q.jpg

    Au weia. Ich hab ein RS 2000 G11 in Nürnberg gemietet. YABS Geekbench 6 lag gestern noch bei Single Core um die 2000 und Multicore bei ca. 10000. Das war so für ca. 5h nach Bereitstellung. Mir ist durchaus bewusst, dass da das Hyperthreading miteinspielt wenn der Node noch kaum gefüllt ist. Im Laufe des Abends hat sich der Wert bei Single Core um die 1400 und Multicore bei ca. 7000 eingependelt. Ein solider Wert für den CPU und eigentlich mit was man rechnen kann.

    Heute liegt der Single Core bei 1000 und Multicore bei 3500. Eh okay? Für meine Anwendungszwecke also als Webserver für mein API scheint sich das auch aber auch so widerzuspiegeln. Ich habe gestern Nacht und gerade eben nochmal ein Stresstest gemacht und es hat sich herausgestellt das es heute im Schnitt ganze 45 % weniger API Anfragen bearbeiten kann. Anhand der Requests per second ist es somit auf gleicher Ebene wie ein 4 Core CPU. Sorry Netcup aber irgendwas habt ihr ordentlich falsch eingestellt. Die IO ist auch komplett unterirdisch schlecht.

    Gibt es diesbezüglich eine Stellungnahme von Netcup irgendwo das ich vielleicht übersehen habe?

    Data at-rest encryption ist bei diversen Cloudanbietern Standard und das ist auch gut so. Mir sträuben sich die Fußnägel, wenn ich hier etwas von Scheinsicherheit lese. Gerade beim Verarbeiten von Block- / Objektstorage in Form von Snapshots oder Backups macht das nämlich absolut Sinn.

    Snapshots oder Backups zu verschlüsseln ist auch vollkommen legitim. Backups vom Server zu machen und das z.B. mithilfe von Rclone und Crypt auf einen anderen Cloudanbieter zu transferieren macht Sinn weil der andere Cloudanbieter keinen Zugriff auf deinen Schlüssel hat. Das ist absolut nicht vergleichbar mit der Situation von OP.

    Spezifiziere doch mal lieber den Angriffsvektor wovor du dich schützen willst.

    Doch. Allerdings braucht man zwei bis drei Versuche, bis man ihn so eingerichtet hat, dass er vor Spam (rein und raus) sicher ist und nicht in den ersten fünf Minuten auf sämtlichen Blacklisten landet.

    Deswegen lag die Betonung auch auf "Zumindest nicht mit der Erwartung das es bei allen Mailanbietern/Mailservern auch ordnungsgemäß ankommt. " ;).

    Wenn man die nötige Arbeit und Vorkehrungen trifft, wird es mit der Zustellung der Mails auch schon irgendwie klappen.

    Zitat von tuxproject.de

    Allerdings braucht man zwei bis drei Versuche, bis man ihn so eingerichtet hat, dass er vor Spam (rein und raus) sicher ist und nicht in den ersten fünf Minuten auf sämtlichen Blacklisten landet.

    Das ist aber auch der entscheidende Punkt worauf ich hinaus wollte. Ein Mailserver der bei allen auf der Blacklist steht ist vollkommen nutzlos. Ich wollte mit meinem Post nur dahingehend hinweisen das man einen Mailserver nicht mal auf die schnelle aufsetzt und die Sache dann gegessen ist. Vorallem am Anfang bedarf es sehr viele Vorkehrungen und Einarbeitung bis die Dinge so laufen wie sie es nun mal tuen soll. Und wenn man sich mit der Materie nicht gut auskennt, dass darüber auch keine wichtigen Emails laufen sollten.

    Zitat von tuxproject.de

    ... Nachtrag: Und natürlich hat man danach die Hoffnung, dass man das alles nie wieder machen muss. Und schreit diese Hoffnung ins Kissen ... ;)

    Im Grunde worauf ich hinaus wollte :)

    Jesus H. Christ! Jetzt ist die IP meines ARM-Servers in der Spamhaus ZEN Blacklist (PBL) gelistet und prompt kann ich keine Mails an meine GMX-Adresse senden. Microsoft (outlook.de) funktioniert immerhin noch soweit, dass die Mail im Spamordner landet. Das bin ich ja dort schon gewohnt. webg0 absolut problemlos in die Inbox, netcup Webhosting ebenso. Ich probiere jetzt noch ein Delisting bei Spamhaus ZEN (PBL). Geht gleich gut los. Name. E-Mail Adresse und Begründung, warum das Delisting notwendig ist. Ja warum wohl? Das müsste eher ich fragen. Bild vom Personalausweis verlangen sie noch nicht, das kommt dann wohl im nächsten Schritt. Eventuell auch noch eine Schufa-Auskunft genehm oder ein polizeiliches Führungszeugnis? Macht echt so langsam keinen Spass mehr.

    Ich lese jetzt erstmal die Seite der Blacklist, vielleicht habe ich danach einen Plan, warum angeblich "mein ISP" der Meinung ist, dass aus dem Subnetz 152.53.0.0/20 keine Mails "direkt ins Internet" verschickt werden sollen. =O :rolleyes:. Habe ja auch nichts Besseres zu tun X(:evil:. Ansonsten muss ich meine Kündigung bei Strota wohl nochmal überdenken, mit dem bisherigen Mailserver dort gab es keinerlei Probleme.

    Puh. Also einen eigenen Mailserver zu betreiben ist äußerst mutig von dir. Tut mir leid dir das mitteilen zu müssen - auch wenn es hart klingen mag - aber den Kampf wirst du nicht gewinnen. Einen Mailserver kann man nicht mal eben so aufsetzen. Zumindest nicht mit der Erwartung das es bei allen Mailanbietern/Mailservern auch ordnungsgemäß ankommt. IPs von bekannten Datencentern wie vom roten H, dem dreistelligen Franzosen und höchstwahrscheinlich auch Netcup landen häufig auf solche Blacklists. In erster Linie weil sie eben so günstig Server anbieten und das macht es besonders lukrativ für Kriminelle oder Spammer. Und wenn das Subnetz nicht völlig in deinen Händen liegt kannst du es erst recht vergessen. Du teilst das Subnetz mit anderen und hast somit keine Kontrolle darüber was sie mit derem Server und IP alles anstellen.

    Viele Emailanbieter setzen auf die bekannten Spam Blacklists haben aber auch interne Blacklists(z.B. Outlook oder Gmail) worauf sie zurückgreifen. Einen Mailserver muss man dann meist über mehrere Wochen wenn nicht sogar Monate hinweg aufwärmen. D.h. saubere Emails verschicken, DMARC/SPF etc. müssen richtig gesetzt sein, kein Spam verschicken, bei Gmail z.B. muss der Empfänger explizit die Email als "Nicht Spam" markieren(noch empfehlenswerter wäre es die Adresse direkt in die Kontaktliste einzuspeichern), sich mit dem SPAM Blacklists in Kontakt setzen damit die einen wieder raustuen uvm.

    Einen Mailserver aufzusetzen ist wie ein Kind zur Welt zu bringen. Du musst dafür sorgen und pflegen und das DURCHGEHEND.

    Kannst du es dir leisten das wichtige Emails im Spam landen oder gar nicht erst ankommen beim Empfänger?