Beiträge von Bud

    Kontext zum Smart-TV: in der Firmware bei Kauf war noch alles iO. Dann nach einem Jahr hab ich mal ein Update gemacht, dieses Update lädt automatisch die Bild-TV App herunter, ungefragt, und macht sie zur System-App, wodurch sie nicht deinstalliert werden kann und auch noch wertvollen Speicherplatz frisst, der bei der Glotze recht limitiert ist.

    Mit Sicherheit ist Amazon da auch nicht ohne, aber trotzdem kaufe ich einen Fernseher nur nach seiner Bildqualität. Das OS ist mir egal, denn den Rest mache ich über einen Fire TV Stick, denn dieser ist auch mal leicht ausgetauscht.

    Bei all dem Lob muss es ja auch ein wenig Kritik geben, den Part übernehme heute ich ;)

    Wenn man die .de-Domain im Angebot direkt über das CCP bestellt, wird die Setup- / Einrichtungsgebühr nicht angezeigt.

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    Auch auf der Produktseite für die .de-Domain wird die Setup- / Einrichtungsgebühr nur im Headertext erwähnt, aber nicht in den Details gelistet. Schlimmer noch: In den Details wird sowohl unter Vertragliches als auch unter Produktdaten die Einrichtungsgebühr mit 0 € (inkl. 19% MwSt.) aufgeführt.

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    Quick Help: Ein Bekannter von mir würde gerne von den aktuellen Angeboten Gebrauch machen, hat aber damals (vor 2 bis 3 Monaten) es verpasst seinen Ausweis und die Gewerbeanmeldung zur Verifizierung zu senden. Der verschlüsselte Link ist nun abgelaufen. Gibt es eine Möglichkeit diesen zu erneuern? Wenn ich über den Support gehe, können wir die Angebote vergessen...

    Woran könnte es liegen, dass einer meiner Server auf dem Munin-Master unter network bei folgenden Punkten nicht gelistet ist:

    • Hosts blacklisted by fail2ban
    • eth0 errors
    • eth0 traffic

    Mir ist es zuerst beim ersten Punkt aufgefallen, da dachte ich erst noch, ich habe aus Versehen fail2ban auf dem betroffenem Server abgeschaltet, aber dem ist nicht so:

    Wieso nicht Reverse Proxy mit Let's Encrypt und https://munin.domain.tld ohne Port? Der Proxy könnte auch mit dem /munin/ umgehen.

    Ich möchte mich als Nächstes an Reverse Proxy wagen, da ich das nicht nur für munin, sondern auch für Wiki.js gebrauchen kann.
    Ich hab mich schon ein wenig eingelesen, und stoße immer wieder über zwei Möglichkeiten, was das Zertifikat angeht:
    certbot oder "manell" - gibt es da vor und Nachteile? Beim Manuellen müsste ich mich eh erst einlesen, wie ich das von LE "exportiere" und auf meinem Server ablege etc...

    ohne DKIM Signatur würd es ausgehend gehend, eingehend aber keinesfalls, weil ja die MX DNS-Records f. die ganze Domain gelten

    Hmm ja, dachte ich mir. Aber ihr packt ja oftmals Tricks aus, von denen ich dachte, dass das nicht geht, also hab ich einfach mal gefragt... ;)

    wo installiert man 3rd party software

    Ich habe Wiki.js jetzt unter /home/bud/wikijs installiert, wobei es in /var/www/wikijs ja auch in Ordnung gewesen wäre, richtig?

    wie erstellt man dafür einen eigenen user

    Einen User erstellen ist kein Problem. Mir macht eher noch das Rechte-Verhältnis bzw. die Rechte-Konfiguration Probleme. Nicht das Durchführen, sondern das verstehen.

    wie bindet man ein 3rd party repo ein

    Ich bin mir nicht ganz sicher, was du damit meinst...

    wie legt man in postgresql einen user und eine datenbank an

    Bereits gemacht, mehrfach...

    wie erstellt man eine systemd unit

    Auch hier habe ich bereits wiki.service erstellt, und sogar schon die erste Problembehebung hinter mir.


    Aktuell läuft Wiki.js unter IP:3000. Ist es ausreichend, wenn ich den Document Root von Apache2 einfach auf /home/bud/wikijs ändere, und dann ganz normal certbot installiere sowie die IP als A-Record festlege? Port 443 natürlich noch freigeben - kann ich den 80ger dann einfach schließen? Und den 3000 auch?

    in /var hats gar nix verloren, vergleiche letzten absatz in https://refspecs.linuxfoundation.org/FHS_3.0/fhs/ch05.html

    würde /home oder /opt empfehlen. dass man einen eigenen (system) user dafür verwendet ist obligatorisch.

    Ich hatte gelesen das der ein oder andere es in /var installiert hatte, darum hab ich gefragt.

    edit: bist du deppat, manche software sollte man wirklich als docker installieren und nicht der legacy installationsanleitung folgen. https://docs.requarks.io/install/linux

    Was für einen Vorteil bringt mir die docker Installation? Ich habe docker noch nie verwendet, und mir wurde auch eher davon abgeraten... Zumindest vorerst.

    Ausprobiert habe ich das noch nicht. ^^

    Falls du das testen willst, dann musst du aber u.U. auch die Dateinamen ändern, auf die aktuellen. (Falls die anders sind)

    Ach, so wichtig ist das nicht. Aber ich bin froh, dass ich diesen „Fehler“ jetzt gemacht habe, und nicht erst in einem Jahr... Finde es trotzdem noch schade, so kann ich meine Server nie umfunktionieren bzw. umbenennen oder gar in eine andere Gruppe stecken, ohne alle Daten zu „verlieren“ (Ja, ich weiß, sind noch vorhanden...)

    Ich habe gerade den interessanten Befehl slabtop -s c gefunden mit dem man sich den Cache ansehen kann.

    Da sehe ich bei mir hauptsächlich sehr viel Disk Caching. Ob das wirklich alles anzeigt, kann ich nicht beurteilen.

    Naja, die Hauptunterschiede sind ja die Caches (Felder "cache", "slab_cache"), Dateien , Verzeichnisse, inodes usw. Bei Orilla hat das System wohl einfach mehr mit Dateien gearbeitet als bei Pangar, diese ins RAM geladen und sie dort belassen, weil das RAM seither nicht anderweitig benötigt wurde.

    Der einzige Unterschied, der mir jetzt noch einfällt: Orilla ist ein zurückgespielter Snapshot, Pangar neu aufgesetzt. Aber der Snapshot von Orilla ist identisch mit der Installation von Pangar. Also sind vermutlich noch "Reste" von vor dem Snapshot im RAM?