Beiträge von Bud

    hoffentlich mit IPv6. Ohne IPv6-Adresse ist es halt schwierig, einen Tunnel über IPv6 aufzubauen

    Mensch tab , machs einfach wie ich. Ich hab keine Ahnung wozu ihr alle IPv6 braucht und auch nicht was ein Tunnel ist (außer auf der Straße) und wozu man das brauchen könnte. Zack, Problem gelöst. Dumm lässt sichs immer noch am ruhigsten schlafen ;)

    Lol, am Ende werden die meisten orangenen Kisten von Netcup Kunden gekauft haha

    Wenn einfach jeder mit den VC1-1ern aus Berlin seine netcup-Kisten überwacht ^^

    Ich denke ich hole mir noch eine zweite Testkiste, und vielleicht noch eine für Matomo... Mal sehen.

    Vielen lieben Dank Paul , es funktioniert!

    Nachdem ich...

    Code
    ProxyPass / http://***.***.***.***:3000/
    ProxyPassReverse / http://***.***.***.***:3000/
    ProxyRequests Off

    ...in die Conf für 443 hinzugefügt habe, hat es auf Anhieb funktioniert. Das Zertifikat hatte ich ja vorher schon.

    Mal wieder ein Denkfehler von mir, aber einer bei dem ein bisschen was dazugelernt habe. Danke euch!

    Aber, zwei Fragen habe ich gleich noch im Anschluss:

    Sollte ich statt http:// nicht lieber https:// in die Conf schreiben?

    Und ist es egal wo welches Argument dieser Conf steht?

    Hat die Reihenfolge irgendeine Relevanz?

    Das hats DU gemacht ?

    sudo a2enmod proxy

    sudo a2enmod rewrite

    dann sollte die Konfig eigentlich funktionieren.

    Code
    bud@netcup:~$ sudo a2enmod proxy
    Module proxy already enabled
    bud@netcup:~$ sudo a2enmod rewrite
    Module rewrite already enabled

    Leider ein Griff ins Leere... Hat keine Änderung gebracht.

    Super. Das ist doch schon mal gut. Die Datei wird also geladen. Die Reihenfolge spielt bei den Ports keine Rolle. Wenn du auf Port 80 zugreifst, dann sollte der vHost auch geladen werden. Die wird in der Ausgabe nur alphabetisch anhand des Dateinamens angezeigt.

    Aber müsste ich meinen ReverseProxy dann nicht für 443 erstellen? Denn wenn jemand auf http:// zugreift, wird er ja automatisch auf https:// umgeleitet, und dann greift die 443-Conf?

    Was passiert denn, wenn du die Seite aufrufst? Was genau funktioniert denn nicht?

    Wenn ich die Domain aufrufe, funktioniert das Zertifikat und ich sehe die Apache2 Debian Default Page.

    Stattdessen versuche ich Wiki.js unter Port 3000 dort anzeigen zu lassen.

    Tatsächlich, hat funktioniert.

    Code
    VirtualHost configuration:
    *:443                  example.com (/etc/apache2/sites-enabled/000-default-le-ssl.conf:2)
    *:80                   example.com (/etc/apache2/sites-enabled/example.com.conf:1)

    Aufgrund der Ausgabe vermute ich das er zuerst den Port 443 und die dafür hinterlegte Konfigurationsdatei 000-default-le-ssl.conf anschaut, und deswegen gar nicht zum Port 80 weiter? Den sonst müsste meine Config ja funktionieren, was sie aktuell leider nicht tut. Also muss ich den ReverseProxy in die 443-Conf bereits mit einbauen?

    Spoiler anzeigen

    Ich muss jetzt in die Spätschicht, schaue mir das während der Schicht mal genauer an (wenn Zeit) oder dann eben danach.

    Wo hast du die Datei denn abgelegt?

    In /etc/apache2/sites-available/

    Code: apache2 -t -D DUMP_VHOSTS
    bud@netcup:~$ sudo apache2 -t -D DUMP_VHOSTS
    [Tue Sep 12 10:29:52.120864 2023] [core:warn] [pid 1443791] AH00111: Config variable ${APACHE_RUN_DIR} is not defined
    apache2: Syntax error on line 80 of /etc/apache2/apache2.conf: DefaultRuntimeDir must be a valid directory, absolute or relative to ServerRoot

    DefaultRuntimeDir ist ${APACHE_RUN_DIR}

    In /etc/apache2/envvars habe ich dazu folgendes gefunden:

    Code
    export APACHE_RUN_DIR=/var/run/apache2$SUFFIX

    Und daraus werde ich dann spätestens nicht mehr schlau...

    Edit: Ich verstehe nicht, warum mein Apache bei dem Fehler problemlos läuft. Das macht doch keinen Sinn, oder?

    ähnlich der folgenden (aus einem umfangreicheren Makro entnommen, Zeile 3 ist entsprechend anzupassen):

    Merce dir, da werde ich morgen mal rumprobieren.

    Also, nach dem Urlaub geht es nun weiter.

    certbot war machbar, das hatte ich auch schon mal gemacht.
    Die Domain ist also jetzt mit einem Zertifikat versehen.
    Port 80 kann ich deswegen aber dennoch nicht schließen, richtig?

    Leider funktioniert mein Reverse Proxy mit Apache nicht.

    Code
    <VirtualHost *:80>
        ServerAdmin apache@example.com
        ServerName example.com
        ServerAlias www.example.com
        DocumentRoot /var/www/html/
        ProxyPass / http://localhost:3000/
        ProxyPassReverse / http://localhost:3000/
    </VirtualHost>

    Ich bin mir leider auch nicht sicher, wo ich auf der Suche ansetzten soll. Wie finde ich heraus, ob die Datei example.com.conf überhaupt beachtet wird?

    Edit: Bestimmt umständlich, aber durch die Abänderung der index.html in eine index.php und dem Einfügen von <?php echo $_SERVER['SERVER_ADMIN']; ?>, kann ich nun davon ausgehen das meine Config nichts bringt, denn es wird nichts angezeigt...

    sudo a2ensite example.com.conf hatte ich bereits ausgeführt.

    Ratet mal, wer seine netcup-Tasse im Urlaub vergessen hat... ;(


    „Ihr wollt meinen Schatz? Den könnt ihr haben!

    Sucht ihn doch, irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt!“

    Guten Morgen zusammen,

    ich dachte eigentlich ich hätte die Frage schon gestellt, aber ich kann sie weder manuell, noch über die Thread- oder Foren-Suche finden.

    Wenn ich auf einem der VPS nur Wiki.js laufen habe, kann ich mir doch den Reverse Proxy sparen, und einfach nur das Stammverzeichnis des Indianers auf den Wiki.js-Order ändern, oder übersehe ich da etwas?

    An einem E-Mail, in dem mir das mitgeteilt worden ist. Binnen 24 Stunden würde das gemacht. Ich möge Snapshots entfernen, damit es online ginge.

    Zu dem Zeitpunkt, als der Snapshot endlich exportiert war, war die zwei Stunden zuvor angekündigte Migration auch schon erledigt...

    Da dürfte wohl etwas ziemlich dringend am Eingehen gewesen sein....

    War bei mir vor ein paar Wochen ähnlich. E-Mail bekommen und am nächsten Tag war es schon rum.