Beiträge von Bud

    Pihole haben wir hier nicht.

    Das Problem ist das hier im Verein in der Vergangenheit 100 verschiedene IT-Firmen vor Ort waren und jeder hat nur sein Ding gemacht.

    Wir haben hier einen Windows Server rum stehen, ein USV was nicht mehr funktioniert... Das sollte ich mir alles bei Gelegenheit mal ansehen, aber dann bin ich letztendlich nur ein weiterer mit Halbwissen der da rum pfuscht.

    reddit geht nicht, google geht, nslookup funktioniert aber für beide:

    Eventuell könnt ihr mir auf die schnelle helfen.

    Ich bin im Vereinsheim und möchte mit meinem Laptop eine Website aufrufen, allerdings funktionieren sehr viele Seiten nicht (das Forum geht zum Glück).
    Als Fehlermeldung bekomme ich:

    ERR_ADDRESS_UNREACHABLE

    WLAN und LAN erfolglos, allerdings funktionieren andere Rechner über LAN ohne Probleme, und mein Smartphone über WLAN auch.
    Nur mein Laptop macht mucken. Egal ob Chrome oder Edge.

    Hilfe?

    Wobei ich mir das in diesem Fall wirklich nochmal überlegen würde ;). Sich das System mit NodeJS Abhängigkeiten und NPM zu verbasteln, ist jetzt auch nicht unbedingt die schönste Lösung. Zumal man ja gerade bei NodeJS oft darauf achten, muss, dass die benötigte Version auch der entspricht, die man für das Projekt gerade benötigt. Unter Umständen ist hier auch wieder eine zusätzliche Quelle nötig. Genau aus diesem Grund läuft bei mir alles NodeJS-basierte grundsätzlich in isolierten Containern. Bei Golang kann ich es noch verstehen, wenn die Installation im Grunde nur daraus besteht, dass man ein Binary herunterlädt und als unprivilegierter User laufen lässt. Da hat man dann im Grunde dieselbe Isolation wie in einem Container. Aber gerade, wenn dann noch zusätzliche Abhängigkeiten mit ins Spiel kommen oder bestimmte Versionen einer Sprache benötigt wird, spielen Container ihre Stärken aus, weil man dann auch das eigentliche OS aktualisieren kann ohne sich Gedanken machen zu müssen welche Applikation man damit evtl. kaputt macht.

    Man darf auch die Updates nicht vergessen. Mit Docker startet man einfach den Container mit einem neuen Tag. Die manuelle Installation von uptime-kuma muss dann wieder mit npm gemacht werden. npm hat eigentlich auf einem produktiven System auch nichts verloren. Das sollte eher der Entwicklung dienen, wo man ein fertiges Paket baut, das dann wiederum auf Prod ausgerollt werden kann. Wobei das natürlich auch etwas an mir liegen könnte, weil ich da noch etwas aus der alten Schule komme. Hier werden neue Applikationen grundsätzlich nur in Dev gebaut, dann getestet und anschließend erst über einen sicheren Weg in Prod ausgerollt.

    Könnt ihr mal aufhören sowas zu schreiben? Jetzt muss ich mich wirklich noch in Docker einarbeiten... ;(

    Servus [netcup] Alexander F.

    vielen Dank für die Info. Es ist zwar etwas ärgerlich, aber zum Glück muss der Transfer (bei mir) nicht sofort geschehen. Ich bleibe also beim Bankeinzug, und übe mich in Geduld ;)

    Das mit den SEPA-Limits leuchtet mir sogar ein, aber nicht die Abhängigkeit des Bankeinzugs (bzw. einer offenen Rechnung) zum Inhaberwechsel :) Wie gesagt, ich werde da warten, aber rein aus Neugierde: Warum ist das so?

    Um in den Club der Serverhoarder aufgenommen zu werden: Masse statt Klasse!

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    Hauptsächlich weil ich Linux/Server gerade erst lerne, und mich auf kleinen Maschinen ausprobieren kann, ohne mehr als das, was auf dieser kleinen Maschine läuft, dabei kaputt machen zu können.

    Da bekommt man den nächsten Transfercode via DM zugeschickt, und das CCP knallt einem folgenden Satz entgegen:

    Fehler:
    Bitte gleichen Sie zuerst Ihre offenen Rechnungen aus. Sobald diese verbucht wurden und als bezahlt markiert sind, können Sie den Inhaberwechsel durchführen.

    Also muss ich warten bis netcup den Bankeinzug vollzogen hat...

    Das kann dauern... :(

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    Meine ganzen BF-Produkte vom letzten Jahr werden abgerechnet und eingezogen und blockieren dadurch den Wechsel - was hat das für einen Sinn?