Blockt jetzt Gmail Netcup ganz ?
Ein Versandt von netcup an GMail hat gerade eben funktioniert, und meine letzte Nachricht von netcup selbst kam Sonntag an.
Blockt jetzt Gmail Netcup ganz ?
Ein Versandt von netcup an GMail hat gerade eben funktioniert, und meine letzte Nachricht von netcup selbst kam Sonntag an.
Hab alle 3 richtig. Wobei die 35k pures Glück war
same here
Nein, alles ruhig…
Das stimmt so nicht. Port 587 unterstützt auch TLS
Ich habe es mal editiert, allerdings bleibe ich dabei das 587 nicht der übliche Port ist. In den meisten Fällen wird er gar nicht erwähnt, und in den wenigen, in denen er erwähnt wird, nur als Alternative.
Das könnte für superflotte und tjschmid auch interessant sein - also beide kurz erwähnt.
Nicht nur für die beiden – danke fürs teilen.
Ich habe darum gebeten, doch bitte die Seite vom netcup Wiki zum Abschnitt Virenschutz auch zu aktualisieren:
![]()
https://helpcenter.netcup.com/de/wiki/webhos…ace#virenschutz
Und noch wichtiger: Danke fürs Mitdenken ![]()
Üblich ist heutzutage eher Port 587 statt 465.
Diese Aussage ist einfach nur falsch. Ich selbst habe über zwei Provider E-Mail-Postfächer, und beide haben in ihrer Doku nur den Port 465 in Verbindung mit SSL aufgeführt.
Der Vollständigkeit halber habe ich mal die größten deutschen Provider durchgeschaut und diese führen ausschließlich 465 / SSL auf.
Diejenigen, welche als Alternative den Port 587 auflisten, schreiben ähnliche Formulieren / Hinweise wie den folgenden mit dazu:
pasted-from-clipboard.png
Also wenn der Port 587 aufgeführt wird, dann immer als (unverschlüsselte) Alternative - ich bin mir ziemlich sicher das dies nicht „üblich“ ist...
Üblich ist heutzutage eher Port 587 statt 465.
Wird so zumindest nicht von netcup empfohlen:
Dennoch fände ich es schön, wenn die eigene Domain genutzt werden könnte.
Das fände ich (und viele andere Webhosting-Kunden) auch schön, allerdings ist es unsicher, denn...
Allerdings klappt dann bei webmail.domain.tld nur http und kein https.
...es ist leider nicht möglich, die Subdomain webmail.example.com zu zertifizieren.
Deswegen bleibt einem eigentlich nur die default-Adresse von netcup selbst:
Das einfachste wäre https://webmail01.netcup.net/ zu verwenden.
Macht "ProxyVia on" (zzgl. zu "ProxyPreserveHost on") in obiger Apache2-Konfiguration einen Unterschied?
Nein, leider nicht.
Ich bekomme beim speichern einer Seite meines Wiki.js folgende Fehlermeldung:
ZitatNetwork error: Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON
Ein paar Suchergebnisse meinten es hängt mit dem Reverse Proxy zusammen, ich könnte mir allerdings nicht erklären warum / wo:
<VirtualHost *:80>
ServerAdmin apache@example.com
DocumentRoot /var/www/wikijs/
ServerName wiki.example.com
ProxyPass / http://127.0.0.1:3000/
ProxyPassReverse / http://127.0.0.1:3000/
ProxyRequests Off
ErrorLog ${APACHE_LOG_DIR}/wikijs_error.log
CustomLog ${APACHE_LOG_DIR}/wikijs_access.log combined
RewriteEngine on
RewriteCond %{SERVER_NAME} =wiki.example.com
RewriteRule ^ https://%{SERVER_NAME}%{REQUEST_URI} [END,NE,R=permanent]
</VirtualHost>
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<IfModule mod_ssl.c>
SSLStaplingCache shmcb:/var/run/apache2/stapling_cache(128000)
<VirtualHost *:443>
ServerAdmin apache@example.com
DocumentRoot /var/www/wikijs/
ServerName wiki.example.com
ProxyPass / http://127.0.0.1:3000/
ProxyPassReverse / http://127.0.0.1:3000/
ProxyRequests Off
ErrorLog ${APACHE_LOG_DIR}/wikijs_error.log
CustomLog ${APACHE_LOG_DIR}/wikijs_access.log combined
SSLCertificateFile /etc/letsencrypt/live/wiki.example.com/fullchain.pem
SSLCertificateKeyFile /etc/letsencrypt/live/wiki.example.com/privkey.pem
Include /etc/letsencrypt/options-ssl-apache.conf
Header always set Strict-Transport-Security "max-age=31536000"
SSLUseStapling on
</VirtualHost>
</IfModule>
Alles anzeigen
Hatte jemand von euch diese Problem schon mal?
"Alle 11 Minuten verliebt sich ein gewisser Bud in einen neuen, kleinen RS/VPS."
Wenn es doch nur 11 Minuten wären... ![]()
Hahaha vielleicht sollte ich meinen Versteigern? xD Der liegt nur ausgeschaltet rum
Du Monster ![]()
Was letzte Preis?
root@netcup:~# certbot certificates
Saving debug log to /var/log/letsencrypt/letsencrypt.log
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Found the following certs:
Certificate Name: example.com
Serial Number: h6g123456789h6g123456789h6g123456789
Key Type: ECDSA
Domains: example.com www.example.com
Expiry Date: 2024-02-19 06:29:48+00:00 (INVALID: EXPIRED)
Certificate Path: /etc/letsencrypt/live/example.com/fullchain.pem
Private Key Path: /etc/letsencrypt/live/example.com/privkey.pem
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Alles anzeigen
In der debug log habe ich folgende Zeile gefunden:
Failed to renew certificate example.com with error: Could not bind TCP port 80 because it is already in use by another process on this system (such as a web server). Please stop the program in question and then try again.
Dies lässt vermuten, ich hätte --standalone als Attribut gesetzt hat, was ich aber nicht habe, sondern wie man in #789 sieht --apache. Ich habe das ganze mit history überprüft:
Zitat63 sudo apt install certbot python3-certbot-apache
66 sudo certbot --apache --agree-tos --redirect --hsts --staple-ocsp --email letsencrypt@example.com -d example.com -d http://www.example.com
Vermutlich könnte ich Apache stoppen, das Zertifikat erneuern, und dann Apache wieder starten – aber das ist ja nicht Sinn der Sache
Ich schau gleich mal weiter die logs durch, ob ich noch was Interessantes finde, weil aktuell weiß ich nicht wirklich weiter... Danke dir schon mal bis hierhin H6G
EDIT: Nevermind, habe noch was via history gefunden:
Keine Ahnungwas mich da geritten hat, aber das wirds sein. Ich werd einfach die Zertifikate mit certbot löschen und neu anlegen mit --apache
Werden die Zertifikate aktualisiert,
Nein, ein stat aller Dateien in /etc/letsencrypt/live/example.com/ zeigt:
Für eine meiner Domains, welche auf einen Server zeigt, ist heute das LE-Zertifikat abgelaufen. Als ich mich in das Thema eingelesen hatte, verstand ich das so, dass certbot automatisch ein cron anlegt
sudo certbot --apache --agree-tos --redirect --hsts --staple-ocsp --email letsencrypt@example.com -d example.com -d www.example.com
Die Datei /etc/cron.d/certbot ist auch vorhanden:
SHELL=/bin/sh
PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin
0 */12 * * * root test -x /usr/bin/certbot -a \! -d /run/systemd/system && perl -e 'sleep int(rand(43200))' && certbot -q renew --no-random-sleep-on-renew
Laufen tut dieser allerdings nicht. Hat jemand Ideen? Hätte ich trotzdem noch irgendwie selbst tätig werden müssen?
eine eigene E-Mail-Adresse für Provider und andere wichtige Dienste
Vielleicht noch als Ergänzung: Eine möglichst ausfallsichere E-Mail-Adresse bzw. -Postfach, also nicht bei netcup bzw. bei anderen Providern / einer eigenen Domain.
Bei mir sind es über 8 Postfächer, 7 E-Mails, und die sind „ungelesen“ für „bearbeite ich nicht jetzt, sondern in den nächsten Tagen“.
Also, nachweisbar ist die Abuse-E-Mail nicht bei mir angekommen!!!
Warum? Sie ist bei GMail im Spamordner gelandet! Also liegt das Problem nicht bei mir, sonst hätte ich fristgerecht antworten können.
Wenn muss Netcup auch dafür Sorge tragen, dass solche wichtigen Informationen auch wirklich beim Empfänger ankommen!
Tut mir leid, dass ich das so deutlich sagen muss: Das ist das Dümmste, was ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Es hat seinen Grund, warum ich (und viele andere) eine eigene E-Mail-Adresse für Provider und andere wichtige Dienste haben, welche deren Adressen als *@example.com gewhitelisted hat, und (zumindest bei mir) sogar im "Nicht stören"-Modus auf meinem Smartphone sofort durchgestellt werden.
Jetzt habe ich das hier nur privat und für Vereine, bei einem Produktionsserver mit tausenden von Kunden ist ein solch eingerichteter Kommunikationsweg ganz klar dein Versäumnis. Lass deinen Frust nicht bei einem low-budget Betreiber raus, der hier mMn nichts falsch gemach hat.
Ja, natürlich ist ein iPhone-Benutzer von die vielen Einstellmöglichkeiten in der Androidwelt erschlagen... 😉 Aber es besteht auch für dich Hoffnung, wirklich! 😁
Also... Ich nutze iPhone seit über 10 Jahren und mir hat noch nie was gefehlt... Aber bitte lass uns jetzt keine iOS / Android Diskussion starten, sonst muss Claudia wieder schimpfen.
Ich hab jetzt mal K9 und FairMail im Test, aber wenn ich das mit der Mail-App von Apple vergleiche, sind die zwei ne reine Katstrophe... Vielleicht auch nur die Umgewöhnung, man wird sehen...
Edit: Trotzdem danke für eure Empfehlungen ![]()