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Ich wollte gerade etwas hier schreiben, da ist mir aufgefallen ich hab noch gar nicht danke für die letztmaligen Tipps gesagt
Letztendlich hat das simple Anschließen eines Monitors mir einen "Rainbow Screen" präsentiert, und ich konnte daraufhin ein wenig recherchieren. Ich meine, ein SD-Karten-Wechsel hätte das Problem dann behoben. Danke auf jeden Fall 
Nun zu dem, was ich eigentlich schreiben wollte:
Angetrieben durch meine Server mache ich mir immer mehr Gedanken um Backupmanagement, auch im privaten Bereich. Mein aktuelles "Setup / Netzwerk" zeige ich euch mal besser nicht, aber soviel sei gesagt: Auch wenn ich Word und Excel täglich nutze, möchte ich weg von OneDrive als Cloud. Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, und möchte das ganze ungefähr wie folgt aufbauen:
Teil 1:
- Desktop
- Laptop
- Smartphone (iPhone)
Teil 2:
- Webhosting bei netcup
- Server bei verschiedenen Providern
- Mail bei "Postfach in Berlin"
- Raspberrys im Heimnetz (Pi-hole, HomeAssistant)
- Nextcloud beim roten H (als ersatz für OneDrive)
Teil 1 ist eigentlich zu vernachlässigen. Der Desktop und Laptop sollen eigentlich keine Daten mehr lokal speichern, sondern alles auf der Nextcloud speichern. Das iPhone lasse ich weiter über die iCloud sichern, auch wenn ich hier nach einer Möglichkeit suchen möchte, das iCloud Backup ebenfalls auf meinem NAS zu sichern.
Teil 2 ist, denke ich, relativ selbsterklärend. Alles soll - sofern möglich - täglich auf eine Box vom roten H gesichert werden, und ebenfalls täglich soll diese Box ein Abbild (WG-Tunnel?) auf mein NAS (dort gespiegelt, 2 Platten) senden. Somit hätte ich meine Backups an zwei Orten: Online und Offline, und letzteres durch die Spiegelung doppelt, um einem Hardware-Ausfall vorzubeugen.
Meine Fragen also an euch:
(1) Ist dieses "Setup" sinnvoll, was würdet ihr anders machen, was geht gar nicht?
(2) Ich brauche ein NAS, was würdet ihr mir empfehlen? UGREEN macht ja grad ziemlich Werbung für ihr Kickstarter, aber Synology ist glaube ich der Platzhirsch?