Beiträge von Bud

    Ernst gemeinte Frage: bringt das denn auch dauerhaft etwas?

    Ernst gemeinte Antwort: Ja. Oder wie genau definierst du „dauerhaft“?

    Das ganze funktioniert so gut, dass ich hier im Forum sogar mal nachgefragt hatte, wo der Fehler in meiner Konfiguration liegt, da mein Monitoring gar nichts angezeigt hat. Bis ich den Port eines Servers testweise auf 22 zurückgelegt habe...


    Die vier Server im Spoiler laufen so seit über 1,5 Jahren ohne einen einzigen fail2ban-Ausschlag, alle anderen Server übrigens auch ;)

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    Hab mein Auto tatsächlich verkauft - weil es nur herumstand und kaum genutzt wurde.

    Nutze Car Sharing (vielleicht 2x im Jahr) und ansonsten den ÖPNV.

    Wir haben hier ein gutes Angebot, was auch immer weiter verbessert wird.

    DB ist auch tollerierbar.

    Regional abhängig würde ich sagen.

    Ich diskutiere mit meiner Freundin auch schon ein paar Monate. Wir leben zwar ländlich, aber meiner Meinung nach brauchen wir aktuell keine zwei Autos. Das ist verlorenes Geld. Andererseits sitzt man halt so gut wie fest wenn man kein Auto hat… Aber meiner Meinung nach alles eine Frage der Kommunikation…

    Im Spoiler steht ein wenig Text für Neugierige, die zu viel Zeit haben, sich meinen Schmarrn durchzulesen ;)

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    In meiner ersten Ausbildung (vor über 10 Jahren) hatte ich einer super Firma als Ausbildungsstätte. Sowohl die Chefetage als auch mein Abteilungsleiter, Produktionsleiter und Ausbilder sowie meine Arbeitskollegen haben (meiner Meinung nach) ganze Arbeit geleistet und mich ausgebildet und unterstützt wo es nur möglich war. In der gesamten Firma wurde Ausbildung wirklich gelebt. Auch in meiner nachfolgenden Zeit als Geselle und Produktionsleiter war dies immer und überall zu spüren, dass die Auszubildenden als solche gesehen und behandelt werden.

    Und in meiner zweiten Ausbildung? Sowohl meine Ausbilder als auch meine Berufsfachschule waren der blanke Horror, selbiges gilt für meine Ausbildungsstätte, zumindest was die Ausbildung an sich angeht. Von meinen zwei Ausbildern war einer sehr engagiert, wofür ich ihm sehr dankbar bin, und der andere war einfach nicht existent. Dem Engagierten sei anzurechnen, dass die Ausbildung an sich auf alten Strukturen rumdümpelt und die Chefetage ihm eher Steine in den Weg setzt, als ihn zu unterstützen. Die Berufsfachschule hatte viele Hobby-Pädagogen, welche überwiegend wegen ihres Fachwissens da waren. Wie sie diese vermitteln, wurde ihnen offensichtlich nicht beigebracht. Bestanden haben bei uns überwiegend diejenigen, welche mit Abitur in die Ausbildung gestartet sind und das Studium vor Augen hatten. Die "Durchschnittlichen" Azubis wurden eher links liegen gelassen und haben eine oder mehrere Prüfungen nicht bestanden. Durchfallquote jährlich zwischen 30 und 40 Prozent. Geschoben wird es auf die "faulen" Azubis, welche sich 3 Jahre lang so viel unnötige Theorie einverleiben, dass sie daran brechen. - Und das ist keine Übertreibung. Was man zu den 30 bis 40 Prozent Durchfallquote vielleicht noch sagen muss: Wir sind mit 34 in den Kurs gestartet, eine Prüfungszulassung haben lediglich 18 erreicht, und auf diese ist die Quote zu rechnen.

    Was will ich damit sagen?
    - Ausbildungen sind nicht vergleichbar

    - Ausbildungsstätten sind nicht vergleichbar

    - Ausbilder sind nicht vergleichbar

    - Berufsfachschulen sind nicht vergleichbar

    Und ja, auch Ausbildende sind nicht vergleichbar. Natürlich muss man ein Interesse für den Beruf an sich und einen gewissen Fleiß mit sich bringen. Aber letztendlich steht und fällt vieles mit dem System an sich, welches sich dem Azubi anpassen müsste, nicht umgekehrt - zumindest in gewisser Weise. Wir wollen Fachkräfte, Personen, die sich ausleben, kreativ arbeiten und mitdenken, drücken sie dann aber seit Tag 1 in eine Form - ob sie da hineinpassen oder auch nicht. Dadurch wird meiner Meinung nach viel Potenzial zerstört.

    Ich hoffe, meine etwas chaotische Wüterei wurde ein wenig verstanden :)
    Wer bis hierhin durchgelesen hat: Danke :)

    Lieber RAD750 - herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Theorieprüfung. Nun weißt du, dass du uns nicht einfach umfahren darfst. Und nun musst du nur noch beweisen, dass du es schaffst, von A nach B zu kommen, ohne einen von uns zu erwischen ;) Ich bin mir sicher, das packst du auch :)

    Und was deine Ausbildung angeht: Ich gönne es dir, dass du die Covid-Phase nicht mitmachen musst :)

    Du kannst doch bud.example.com für die neue Cloud initial und übergangsweise nutzen, dann die Daten umziehen, und danach cloud.example.com hinterher. So hast du dauerhaft Zugriff auf dir Daten…

    Welche Art von Anmeldung meinst du? Also die Clients machen bei der Anmeldung vorher immer einen Request und bemerken dann die Umleitung. Und dann wird die Zieladresse gespeichert (also die www-Variante).

    Client für Windows, App für iOS

    Aber ich probiere es gleich einfach mal aus...

    Also hatte ich keinen Denkfehler, es funktioniert einfach nicht... Schade.
    Hmm, ich weiß nicht, ob die IP vom StorageShare sich irgendwann ändert – und ich möchte ehrlich gesagt nicht riskieren, dass meine komplette Cloud auf einmal nicht mehr erreichbar ist. Dann wird es wohl eine Subdomain :(

    Vielleicht liegt es am Wetter, aber ich bräuchte einen kurzen Hint. Ziel:
    - example.com zeigt auf ein StorageShare beim roten H
    - Mails und Subdomains weiter über netcup

    Mein Gedanke für example.com:
    @ -> CNAME -> boxadresse

    Denn @ ist ja die Hauptadresse, also example.com. Aber das heißt ja das alles nachfolgende mit @ nicht mehr funktionieren wird, oder? MX-Einträge inbegriffen?