Beiträge von Bud
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Man, das hat mich damals vielleicht in die Verzweiflung getrieben
Nochmals vielen Dank an den Vergangenheits- aRaphael 
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Das ist bei .com / .org / .net normal, und auch nicht neu. Die Mail selbst kommt in diesem Fall von Openprovider, und nicht von netcup selbst, weswegen sie auch so „anders“ aussieht.
Aber generell gilt: Verdächtige E-Mails, welche eventuell kein Spam sind, nur auf einem Rechner inspizieren. Da sieht man eigentlich relativ schnell bei einem Mouseover des Links, wohin dieser wirklich führt... -
Basis einer guten Transkription ist natürlich eine gute Quelle. D.h. erst mal braucht man gute Aufnahmen des Meetings.
Bei uns handelt es sich in der Regel um offline Meetings. Hierfür suchen wir aktuell so oder so ein gutes Raummikrofon, weil es bei unseren Sitzungen hin und wieder vorkommt, dass wir externe Personen kurz via Jitsi zuschalten müssen.
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TBT Hast du das Tool lediglich alleine, oder auch mal in Sitzungen mit mehreren Personen getestet? Letzteres wäre eine klare Erleichterung in der Vereinsarbeit.
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Also ich habe ja eine Dreistellige Anzahl an Domains bei netcup, und (da kein DNSSEC) keine Probleme

Wie bereits erwähnt musste beim Umzug zu netcup bei der ein oder andere Domain manuell vom Support nachgeholfen werden.
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Wenn du auf DNSSEC verzichten kannst, wüsste ich nichts was dagegen spricht eine Domain bei netcup zu registrieren.
Beim Umzug muss man etwas mehr Zeit einplanen, da hier immer wieder der Support manuell eingreifen muss. -
Puh. Der Informationsgehalt deines Beitrages lässt ehrlich gesagt zu wünschen übrig.
Von was für einer Domain reden wir? Inklusiv oder zusätzlich?
Was genau wird dir in der Verwaltung der Domain angezeigt?
Welche Auswahlmöglichkeiten gibt es bei Hosting auswählen:?Welches Webhosting hast du, und seit wann?
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Bei mir wird die Verbindung erfolgreich hergestellt.
Ich habe in den Einstellungen des Datenbank-Benutzers für die Remoteverbindung die IPv4 des Webservers angegeben.
PHP
Alles anzeigen<?php $host = '91.204.*.*'; $dbname = 'k123456_test'; $username = 'k123456_bud'; $password = 'geheim;)'; $charset = 'utf8mb4'; ini_set('display_errors', 1); ini_set('display_startup_errors', 1); error_reporting(E_ALL); $dsn = "mysql:host=$host;dbname=$dbname;charset=$charset"; $options = [ PDO::ATTR_ERRMODE => PDO::ERRMODE_EXCEPTION, PDO::ATTR_DEFAULT_FETCH_MODE => PDO::FETCH_ASSOC, PDO::ATTR_EMULATE_PREPARES => false, ]; try { $pdo = new PDO($dsn, $username, $password, $options); echo "Verbindung erfolgreich hergestellt."; } catch (PDOException $e) { echo "Datenbankfehler: " . $e->getMessage(); } ?> -
Ein RS ist lediglich ein vServer mit dedizierten Kernen.
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Hier, das spart dir arbeit.
netcup bietet auch einem Mailsync anHabe ich erst Freitag auf Samstag verwendet um die Mail-Konten des Vereins umzuziehen - von netcup weg

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Für mich liest sich dein Beitrag so, als wäre der Server für deine Zwecke viel zu groß. Wenn man davon ausgeht, dass ein Projekt mal hunderte Mitglieder hat, welcher sicher nicht alle gleichzeitig online sind, reicht ziemlich sicher sogar ein Webhosting.
Aber das ist nur ein „Gefühl“ welches ich habe, wenn ich deine Beschreibung lese. Letztendlich hängt das von vielen verschiedenen Faktoren ab, allen voran den Umfang deiner Webseiten (z. B. statische HTML Seiten oder große komplexe E-Commerce-Plattformen) und die Anzahl deiner gleichzeitigen Besucher.Aber mit 12 Kernen und 24 GB RAM hast du vermutlich eher einen Server, der sich langweilt, wenn man in Gedanken mal durchspielt, was dieser als reiner Webserver alles leisten könnte – auch wenn man bei den 12 Kernen den Steal berücksichtigen muss.
Wenn du uns genauere Angaben zur Art und Umfang deiner Webseiten sowie dem erwartetem Peak geben kannst, können wir das eventuell ein wenig besser einschätzen. Aber letztendlich ist deine Frage einer der Gründe, warum man seine Server mit einem Monitoring überwacht: Um zu sehen, ob sich der Server langweilt, oder ob er regelmäßig an seine Grenzen kommt, um entsprechend up- oder downzugraden. Und einen Webserver umziehen ist nun wirklich keine große Kunst
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Leider habe ich viel zu oft an dieser Doku gearbeitet, aber eigentlich sollte sie jetzt so passen. Gerne Kritik / Verbesserungsvorschläge, ich möchte nächste Woche fast alle meine Server neu aufsetzten, und dann soll das zum Einsatz kommen.
Hinweis: Der Inhalt des Spoilers wurde mittels KI von Markdown auf BBCode konvertiert.Spoiler anzeigen
SSH Key
Schlüsselpaar erstellen
Vor der Installation lokal ein Schlüsselpaar erstellen:
kommentar und dateiname dienen der Zuordnung und sind in der Regel gleich dem hostname.
Schlüsselpaar installieren
Im Server Control Panel (SCP) den öffentlichen Teil des Schlüssels (dateiname.pub) unter:
Optionen --> SSH-Keys
anlegen.
ggf. known_hosts
CAVE: Bei erneuter Installation lokal die IP-Adresse des Servers aus known_hosts entfernen:
Debian 13
netcup SCP
Die Server von netcup werden bei der Installation über das SCP vorab mit einem hostname, SSH-Key sowie einem sudo-User ausgestattet.
Debian 12 aktualisieren
Paketlisten neu einlesen und Linux aktualisieren:
Automatische Systemupdates
unattended-upgrades installieren:
unattended-upgrades aktivieren:
SSH
Variante 1: SSH Server
Mit nano die sshd_config öffnen:
Standard-SSH-Port 22 auf 2222 ändern (Port 2222) und den Login via root verbieten (PermitRootLogin no).
Des Weiteren den generellen Login via Passwort verbieten (PasswordAuthentication no) und nur mit einem Key erlauben (PubkeyAuthentication yes).
Außerdem den SSH-Zugriff nur durch den Sudo-User via VPN erlauben: AllowUsers bud@198.51.100.100
BashPort 2222 PermitRootLogin no PasswordAuthentication no PubkeyAuthentication yes AllowUsers bud@198.51.100.100CAVE: Für den VPN-Server (198.51.100.100) wird die Zeile AllowUsers vollständig durch knockd ersetzt.
Variante 2: SSH VPN (knockd)
knockd installieren:
knockd.conf mit nano öffnen und folgendes konfigurieren:
Ini
Alles anzeigen[options] UseSyslog [openSSH] sequence = 7000,8000,9000 seq_timeout = 5 command = /sbin/iptables -A INPUT -s %IP% -p tcp --dport 22 -j ACCEPT tcpflags = syn [closeSSH] sequence = 9000,8000,7000 seq_timeout = 5 command = /sbin/iptables -D INPUT -s %IP% -p tcp --dport 22 -j ACCEPT tcpflags = synknockd aktivieren:
Überprüfen, ob knockd läuft:
[h3]knockd lokal[/h3]
Anklopfen / Entsperren mit:
Sperren mit:
ufw
ufw installieren:
Grundsätzlich alles eingehende abweisen:
Port 2222 (SSH) erlauben:
ufw aktiveren:
Status abrufen, inkl. Port-Nummerierung:
IPv6 löschen:
Status überprüfen:
Beispielausgabe:
CodeStatus: active Logging: on (low) Default: deny (incoming), allow (outgoing), disabled (routed) New profiles: skip To Action From 2222/tcp ALLOW IN Anywherefail2ban
fail2ban installieren:
Neue Datei mit dem Namen jail.local erstellen und öffnen:
Folgenden Inhalt für jail.local erstellen:
Ini[DEFAULT] bantime = 24h findtime = 10m maxretry = 3 [sshd] enabled = true port = 2222 backend = systemd [recidive] enabled = truefail2ban neu starten:
Überprüfen, ob fail2ban läuft:
munin-node
Port 4949 (munin) via ufw erlauben:
munin-node und Perl-Module installieren:
Mit nano die Datei munin-node.conf öffnen:
Die Master-IP zulassen:
munin-node neu starten:
fastfetch
fastfetch installieren:
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Ich habe in der Situation mal wieder gemerkt, dass die Leute dazu tendieren eher "Virinium" statt "Virinum" zu sagen

pardon

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Das geht u.U. ganz schnell, wenn irgendwas in einer Endlosschleife hängt. Mir haben die logs mal innerhalb von weniger als einer Stunde die gesamte Festpaltte eines Servers voll geschrieben.
Ist mir Gott sei Dank noch nie passiert

Wollte ich nicht, werde ich aber jetzt tun, es gibt da genügend Auswahl. Mit WP bin ich durch.
Je nach Branche gibt es da gute Angebote, auch mit white label, wenn man da Wert drauf legt

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wenn man nicht auf Webanbieter zurückgreifen möchte.
Hmm, verstehe ich. Aber einen Service buchen, der das explizit anbietet möchtest du auch nicht?
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Was genau möchtest du zur Buchung zur Verfügung stellen? Vielleicht finden wir eine Lösung ohne WP.
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Wenn überhaupt, dann über den Support. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass dieser dies individuell abändert. Wäre meines Erachtens auch nicht vernünftig.
Wenn man wirklich Kontakte im drei/vier/etc.-stelligem Bereich anschreiben möchte, empfiehlt sich dringend ein darauf spezialisierter Anbieter. Wir nutzen im Verein für rund 3.000 Kontakte Brevo.