Beiträge von Bud

    Das ist bei .com / .org / .net normal, und auch nicht neu. Die Mail selbst kommt in diesem Fall von Openprovider, und nicht von netcup selbst, weswegen sie auch so „anders“ aussieht.

    Aber generell gilt: Verdächtige E-Mails, welche eventuell kein Spam sind, nur auf einem Rechner inspizieren. Da sieht man eigentlich relativ schnell bei einem Mouseover des Links, wohin dieser wirklich führt...

    Basis einer guten Transkription ist natürlich eine gute Quelle. D.h. erst mal braucht man gute Aufnahmen des Meetings.

    Bei uns handelt es sich in der Regel um offline Meetings. Hierfür suchen wir aktuell so oder so ein gutes Raummikrofon, weil es bei unseren Sitzungen hin und wieder vorkommt, dass wir externe Personen kurz via Jitsi zuschalten müssen.

    Also ich habe ja eine Dreistellige Anzahl an Domains bei netcup, und (da kein DNSSEC) keine Probleme :)

    Wie bereits erwähnt musste beim Umzug zu netcup bei der ein oder andere Domain manuell vom Support nachgeholfen werden.

    Wenn du auf DNSSEC verzichten kannst, wüsste ich nichts was dagegen spricht eine Domain bei netcup zu registrieren.
    Beim Umzug muss man etwas mehr Zeit einplanen, da hier immer wieder der Support manuell eingreifen muss.

    Puh. Der Informationsgehalt deines Beitrages lässt ehrlich gesagt zu wünschen übrig.

    Von was für einer Domain reden wir? Inklusiv oder zusätzlich?
    Was genau wird dir in der Verwaltung der Domain angezeigt?
    Welche Auswahlmöglichkeiten gibt es bei Hosting auswählen:?

    Welches Webhosting hast du, und seit wann?

    Bei mir wird die Verbindung erfolgreich hergestellt.

    Ich habe in den Einstellungen des Datenbank-Benutzers für die Remoteverbindung die IPv4 des Webservers angegeben.

    Für mich liest sich dein Beitrag so, als wäre der Server für deine Zwecke viel zu groß. Wenn man davon ausgeht, dass ein Projekt mal hunderte Mitglieder hat, welcher sicher nicht alle gleichzeitig online sind, reicht ziemlich sicher sogar ein Webhosting.

    Aber das ist nur ein „Gefühl“ welches ich habe, wenn ich deine Beschreibung lese. Letztendlich hängt das von vielen verschiedenen Faktoren ab, allen voran den Umfang deiner Webseiten (z. B. statische HTML Seiten oder große komplexe E-Commerce-Plattformen) und die Anzahl deiner gleichzeitigen Besucher.

    Aber mit 12 Kernen und 24 GB RAM hast du vermutlich eher einen Server, der sich langweilt, wenn man in Gedanken mal durchspielt, was dieser als reiner Webserver alles leisten könnte – auch wenn man bei den 12 Kernen den Steal berücksichtigen muss.

    Wenn du uns genauere Angaben zur Art und Umfang deiner Webseiten sowie dem erwartetem Peak geben kannst, können wir das eventuell ein wenig besser einschätzen. Aber letztendlich ist deine Frage einer der Gründe, warum man seine Server mit einem Monitoring überwacht: Um zu sehen, ob sich der Server langweilt, oder ob er regelmäßig an seine Grenzen kommt, um entsprechend up- oder downzugraden. Und einen Webserver umziehen ist nun wirklich keine große Kunst :)

    Leider habe ich viel zu oft an dieser Doku gearbeitet, aber eigentlich sollte sie jetzt so passen. Gerne Kritik / Verbesserungsvorschläge, ich möchte nächste Woche fast alle meine Server neu aufsetzten, und dann soll das zum Einsatz kommen.

    Hinweis: Der Inhalt des Spoilers wurde mittels KI von Markdown auf BBCode konvertiert.

    Spoiler anzeigen

    SSH Key

    Schlüsselpaar erstellen

    Vor der Installation lokal ein Schlüsselpaar erstellen:

    Bash
    ssh-keygen -o -a 256 -t ed25519 -C "kommentar" -f ~/.ssh/dateiname

    kommentar und dateiname dienen der Zuordnung und sind in der Regel gleich dem hostname.

    Schlüsselpaar installieren

    Im Server Control Panel (SCP) den öffentlichen Teil des Schlüssels (dateiname.pub) unter:

    Optionen --> SSH-Keys

    anlegen.

    ggf. known_hosts

    CAVE: Bei erneuter Installation lokal die IP-Adresse des Servers aus known_hosts entfernen:

    Bash
    ssh-keygen -f ~/.ssh/known_hosts -R '192.0.2.0'

    Debian 13

    netcup SCP

    Die Server von netcup werden bei der Installation über das SCP vorab mit einem hostname, SSH-Key sowie einem sudo-User ausgestattet.

    Debian 12 aktualisieren

    Paketlisten neu einlesen und Linux aktualisieren:

    Bash
    sudo apt update && sudo apt upgrade -y && sudo apt full-upgrade -y && sudo apt autoremove -y

    Automatische Systemupdates

    unattended-upgrades installieren:

    Bash
    sudo apt install unattended-upgrades -y

    unattended-upgrades aktivieren:

    Bash
    sudo dpkg-reconfigure -plow unattended-upgrades

    SSH

    Variante 1: SSH Server

    Mit nano die sshd_config öffnen:

    Bash
    sudo nano /etc/ssh/sshd_config

    Standard-SSH-Port 22 auf 2222 ändern (Port 2222) und den Login via root verbieten (PermitRootLogin no).

    Des Weiteren den generellen Login via Passwort verbieten (PasswordAuthentication no) und nur mit einem Key erlauben (PubkeyAuthentication yes).

    Außerdem den SSH-Zugriff nur durch den Sudo-User via VPN erlauben: AllowUsers bud@198.51.100.100

    Bash
    Port 2222
    PermitRootLogin no
    PasswordAuthentication no
    PubkeyAuthentication yes
    AllowUsers bud@198.51.100.100

    CAVE: Für den VPN-Server (198.51.100.100) wird die Zeile AllowUsers vollständig durch knockd ersetzt.

    Variante 2: SSH VPN (knockd)

    knockd installieren:

    Bash
    sudo apt install knockd

    knockd.conf mit nano öffnen und folgendes konfigurieren:

    knockd aktivieren:

    Bash
    sudo systemctl enable knockd
    sudo systemctl start knockd

    Überprüfen, ob knockd läuft:

    Bash
    sudo systemctl status knockd

    [h3]knockd lokal[/h3]

    Anklopfen / Entsperren mit:

    Bash
    knock 198.51.100.100 7000 8000 9000

    Sperren mit:

    Bash
    knock 198.51.100.100 9000 8000 7000

    ufw

    ufw installieren:

    Bash
    sudo apt install ufw -y

    Grundsätzlich alles eingehende abweisen:

    Bash
    sudo ufw default deny incoming

    Port 2222 (SSH) erlauben:

    Bash
    sudo ufw allow 2222/tcp

    ufw aktiveren:

    Bash
    sudo ufw enable

    Status abrufen, inkl. Port-Nummerierung:

    Bash
    sudo ufw status numbered

    IPv6 löschen:

    Bash
    sudo ufw delete 2

    Status überprüfen:

    Bash
    sudo ufw status verbose

    Beispielausgabe:

    Code
    Status: active
    Logging: on (low)
    Default: deny (incoming), allow (outgoing), disabled (routed)
    New profiles: skip
    To Action From
    2222/tcp ALLOW IN Anywhere

    fail2ban

    fail2ban installieren:

    Bash
    sudo apt install fail2ban -y

    Neue Datei mit dem Namen jail.local erstellen und öffnen:

    Bash
    sudo nano /etc/fail2ban/jail.local

    Folgenden Inhalt für jail.local erstellen:

    Ini
    [DEFAULT]
    bantime = 24h
    findtime = 10m
    maxretry = 3
    [sshd]
    enabled = true
    port = 2222
    backend = systemd
    [recidive]
    enabled = true

    fail2ban neu starten:

    Bash
    sudo systemctl restart fail2ban

    Überprüfen, ob fail2ban läuft:

    Bash
    sudo systemctl status fail2ban.service

    munin-node

    Port 4949 (munin) via ufw erlauben:

    Bash
    sudo ufw allow 4949/tcp

    munin-node und Perl-Module installieren:

    Bash
    sudo apt install libwww-perl munin-node -y

    Mit nano die Datei munin-node.conf öffnen:

    Bash
    sudo nano /etc/munin/munin-node.conf

    Die Master-IP zulassen:

    Code
    #nuernberg
    allow ^198.51.100.255$
    #berlin
    allow ^192.0.2.222$
    #logrono
    allow ^203.0.113.233$

    munin-node neu starten:

    Bash
    sudo systemctl restart munin-node.service

    fastfetch

    fastfetch installieren:

    Bash
    sudo apt install fastfetch -y

    Das geht u.U. ganz schnell, wenn irgendwas in einer Endlosschleife hängt. Mir haben die logs mal innerhalb von weniger als einer Stunde die gesamte Festpaltte eines Servers voll geschrieben.

    Ist mir Gott sei Dank noch nie passiert :D

    Wollte ich nicht, werde ich aber jetzt tun, es gibt da genügend Auswahl. Mit WP bin ich durch.

    Je nach Branche gibt es da gute Angebote, auch mit white label, wenn man da Wert drauf legt :)