Beiträge von nicholasbennett

    Also ich nutze auch Plesk und fahre mir mit folgenden Setup ohne Probleme:

    Plesk Server läuft unter Domain plesk01.deine-domain.de, diese Domain hat eine ReverseDNS Eintrag auf die Server IP.

    Die Domains haben dann jeweils einen A/AAAA Eintrag "mail" auf die Server IP.

    Der MX Record der Domain ist dann @ 10 mail.domain.de.

    Der versendende Mailserver ist ja eh immer unter plesk01.deine-domain.de, hier muss das rDNS entsprechend passen, Da ist es egal ob du den E-Mail Client jetzt unter domain1.de oder domain2.de eingerichtet hast.

    Du kannst Domains auch innerhalb von Netcup zwischen zwei Kundenaccounts hin und her ziehen, ohne über Extern gehen zu müssen. Gilt jedoch nur, wenn du jetzt z.b. kein Aktionsangebot war nehmen möchtest (soweit ich weiß)

    Du lässt dir in Kundenaccount A den AuthCode für die Domain anzeigen.
    In Kundenaccount B willst du dann die Domain registrieren. Es erscheint dann ein Hinweis, das die Domain bereits bei Netcup auf einen anderen Kundenaccount liegt. Dennoch kannst du den Auth-Code eingeben, und die Domain so umziehen.

    Ich hab das bisher aber nur mit Externen Domains gemacht. Inklusivdomains von einen Hosting werden direkt mit umgezogen, wenn du das Hosting über einen Inhaberwechsel umziehst

    Hallo Zusammen,

    ich wechsle das Hosting derzeit auf einen Rootserver mit Plesk. Leider funktioniert die E-Mail Zustellung nicht 100%.

    Vom DNS her, sieht mMn alles gut aus, jedoch landen die E-Mails, zumindest im Microsoft365 im Spam. Bei anderen Anbietern (getestet bei gmx.de und netcup selbst) werden die E-Mails korrekt in den Posteingang zugestellt.
    Die IP ist auf keiner Blacklist (laut mxtoolbox).
    Microsoft konnte mir im Admin Center auch keine Information geben, warum diese E-Mails im Spam laden.

    Hier ein Auszug de DNS-Records. Ich habe jetzt bewusst auf eine Schwärzung verzichtet, da ich denke das schränkt in diesem Fall bei der Lösungsfindung ein. Die Domain (plesk01.dein-hosting.cloud) von Server hat einen A auf die IP des Servers (152.53.132.55)


    Host Typ Prio Ziel
    mail A 152.53.132.55
    @ MX 10 mail.hof-eidenschink.de
    @ TXT v=spf1 +a +mx +a:plesk01.dein-hosting.cloud -all
    default._domainkey TXT v=DKIM1; p=MIIBIjANBgkqhkiG9w0BAQEFAAOCAQ8AMIIBCgKCAQEArTwmwKlDWj9FF+Iti6H8w1MHtyag5kOBMncoB3KmCdSqQ/uGQBhAGM3wY1u13mAle9xrP8IYHHqkc42sBJEH1K5+xpXT0lto6Of7lT/2qBStby3C5squ91n04JSI+CAPVxETMcAnp9Kxx/hpTOiZCsEvNA0yEA4F4d98IEn17I/A9zxme1sUTpavWm9wnmnVDsfju0d4RWghcGEH64WvHwZWoEcLlis/ppmUxtZamlvgaSze5ZxgPy0Rbn1lwuywwOWPd0oJGNSpkBm2vaYzcb+EODdYsTXMNU31Qkcmit9odWs7xgBbXxXOD8eFyaqY2RDqsPyzx59HjV8D5lbOJQIDAQAB;
    _dmarc TXT v=DMARC1; p=quarantine; adkim=s; aspf=s
    _domainkey TXT o=-
    _imaps._tcp SRV 10 0 993 mail.hof-eidenschink.de
    _pop3s._tcp SRV 10 0 995 mail.hof-eidenschink.de
    _smtps._tcp SRV 10 0 465 mail.hof-eidenschink.de

    Eventuell ist sogar als dritte Variante auch ein Root-Server der RS-Serie, G11 für euch interessant, auf dem ihr dann nur einfach Plesk installiert. Denn um die Hardware der Server müßt ihr euch bei diesen Root-Servern auch nicht kümmern und Plesk ist mittlerweile so weit, dass es einen Provider oder auch einen Admin euch erspart, weil Plesk für euch im Hintergrund die Arbeiten erledigt, die ansonsten euer Provider oder auch euer Admin durchführen würde. Es ist also ein echtes Power-Tool.

    Ich selbst nutze schon seit ca. 5 Jahren Plesk auf einem Root-Server und bin damit sehr zufrieden.

    Das ist keine Schlechte Idee, das hatte ich garnicht auf dem Schirm. Danke.

    Plesk macht für mich ja alle Themen was Firewall, fail2ban, etc. angeht? Updates klar muss ich selbst anstoßen, gehen aber soweit ich mich richtig gelesen habe auch über die Plesk Oberfläche?

    Hallo zusammen,

    wir bieten als Agentur Hosting-Dienstleistungen an und nutzen derzeit das Reseller Hosting 2000. Leider sind wir mit der Performance nicht zufrieden und prüfen daher mögliche Optionen zur Verbesserung.

    Aktuell hosten wir insgesamt 8 WordPress-Seiten, die zusammen monatlich etwa 10k Seitenaufrufe generieren.

    Unsere Überlegung ist, ob ein Upgrade auf das Reseller Hosting 8000 ausreichen würde, oder ob ein Wechsel auf einen Managed Server (z. B. man. PS 2000 G9.5) sinnvoller wäre. Besonders die garantierte CPU-Leistung bei einem Managed Server könnte hier von Vorteil sein.

    Unser Hauptfokus liegt auf einer deutlichen Verbesserung der Zugriffszeiten.

    Vielen Dank vorab für eure Meinungen und Erfahrungen!

    Viele Grüße
    Nicholas

    Ich habe bei mir auf dem Shared Hosting eine Laravel Anwendung laufen (Snipe-IT), ich habs einfach so installiert wie in den Docs bei denen beschrieben.

    Wichtig ist in den PHP-Einstellungen das open_basedir auf {WEBSAPCEROOT}{/}..... umzustellen (also non standart) anders läufen die Anwendungen bei mir jedenfalls nicht.

    Viele Grüße,

    Nicholas

    Hallo Bud,

    ich schau mal wo ich weiterhelfen kann.

    1) Du kannst die Domain bei der Bestellung ganz normal dem Reseller Hosting zuweisen (Der Kunde dem du die Domain zuordnen möchtest, musst du zuerst anlegen)
    2) Eine Übersicht der genutzen Ressourcen pro Kunde ist möglich, wie hier im Bild zu sehen ist. (Tools & Dienstprogramme -> Zusammenfassender Bericht -> Dann Vollständigen Bericht auswählen)

    4) 1000 GB SSD redundantes Cloud-Storage bedeutet in diesem Fall das du 1TB Speicherplatz für bis zu 100 Kunden hast, dabei werden Web & Mailspace zusammen gezählt also keine Trennung wie beim normalen Hosting. So könntest du z.b. jedem Kunden 100GB Speicherplatz zuordnen. Ein Automatisiertes Backup erfolgt nicht und läuft bei mir "ganz normal" über die Plesk Backup Funktion auf einen externen Server via (S)FTP.
    5) Du legst für jeden Kunden ein unter Profil in Plesk an, mit diesem er sich auch (sofern er die Daten von dir bekommt) einloggen kann. So wie beim normalen Webhosting. Das dezidierte Anlegen einer Subdomain wäre mir zumindest jetzt nicht bekannt.

    Wenn du noch was wissen willst, dann schieß los.

    Viele Grüße,

    Nicholas