Beiträge von Taschenphilosoph

    Ich hatte mich damals gar nicht richtig bedankt: Deine Lösung funktioniert wunderbar!

    Weil ich damals noch etwas unfirm war, hatte ich es wegen eines Unverständnis nicht direkt hinbekommen und dann etwas liegen lassen. Ich hatte Deinen Post nochmal gesehen und mich für Deine Mühe und natürlich die Lösung bedanken!

    Hallo zusammen,

    ich teste gerade, wie ich Dienste auf meinem vServer über IPv6 erreichbar machen kann.

    Es scheint bekannt zu sein, dass das etwas tricky ist:

    Host

    Auf dem Host funktionieren IPv4 und IPv6 problemlos (OUT, IN habe ich noch nicht ausprobiert)

    VMs/LXC

    NAT für "IPv4 OUT" funktioniert über vmbr0 und "IPv4 IN" strebe ich gar nicht an. IPv6 innerhalb der VMs bzw. Container bekomme ich leider gar nicht hin.

    Bud hatte seine Konfiguration der vmbr0 hier bereitgestellt, die ich angepasst habe. Mein erstes Problem ist, dass ich eth0 nicht gehen ens3 ersetzt bekomme: Löschen von "net.ifnames=0" in /etc/boot/grub (+anpassen der /etc/network/interfaces) hat nichts gebracht: eth0 wird verwendet und "enp0s3" bzw. "ens3" werden als "altname" ausgegeben. Ist das wichtig, auf ens3 umzustellen (selbstredend mit der zugehörigen iptables-Konfig, etc.)

    Danach habe ich noch diese vielversprechende Anleitung gefunden, die aber von 2017 ist.

    https://serverless.industries/2020/05/01/proxmox-lxc-netcup.html

    Weil das noch mehr Fummelei ist und es vermutlich gibt es noch weitere Anleitungen gibt, deren Aktualität und Qualität ich nicht einschätzen kann, wollte ich fragen, ob jemand eine netcup-best-practice Proxmox-Konfig kennt/hat, die den aktuellen Gegebenheiten hier ungefähr entspricht und ich anpassen könnte.

    Eine helfende Hand wäre nett :)

    Der Taschenphilosoph

    --- Aktuelle Konfig ---

    Da eth0 ja zur Bridge vmbr0 gehört, funktioniert es, wenn du die IPv6 Config auf die Bridge anwendest, statt auf das Interface?

    Ich glaube, wir kommen der Sache näher, danke!

    Wie müsste die interfaces-Datei dann aussehen?

    Sorry, ja natürlich: Das war ein Cut&Paste-Fehler. Ich hatte die IPv6 direkt angepingt, aber beim Ersetzen der IP dann versehentlich FQDN und nicht IPv6 rein kopiert.

    Dann hat das mit den DNS-Einträgen auich nichts zu tun, sondern mit der fehlerhaften Netzwerkkonfiguration auf dem Server.

    (Und ich meinte nicht ping FQDN, sondern ping IPV6)


    Ja, das macht auch deshalb Sinn, weil ich die IPv6 ja statisch vergebe. Mit "ip a" finde ich dann aber keinen entsprechenden Eintrag:

    Geht denn ein ping auf die ipv6 direkt?

    Kannst du vom Server aus mit ipv6 rauspingen?

    (Die rDNS-Einträge im SCP haben sowieso keinerlei Auswirkung auf die Erreichbarkeit des Servers)

    Ist es dann vielleicht nicht ausreichend, nur den AAA-Eintrag in der DNS-Konfiguration im CCP anzupassen? Muss da noch etwas anderes eingetragen werden?

    In einem Posting von netcup hatte ich mal gelesen, dass man für eine neue IP einen @-Eintrag im DNS anlegen müsse. Das bezog sich aber auch auf IPv4. Ich wusste nicht, worauf sich der @-Eintrag bei einer Subdomain beziehen müsste und hatte nur beim A- Eintrag die IPv4 und beim AAAA-Eintrag die IPv6 eingetragen. Möglicherweise war das für IPv6 zu wenig?

    Geht denn ein ping auf die ipv6 direkt?

    Kannst du vom Server aus mit ipv6 rauspingen?

    (Die rDNS-Einträge im SCP haben sowieso keinerlei Auswirkung auf die Erreichbarkeit des Servers)

    Danke für die Rückfrage! Nein, leider nicht:

    (Sorry, in erster Version falsche Bezeichnung)

    Code
    ❯ ping -6 <IPv6>
    PING <IPv6> (<IPv6>) 56 Datenbytes
    Von <MyHost> icmp_seq=1 Ziel nicht erreichbar: Adresse nicht erreichbar
    Von <MyHost> icmp_seq=4 Ziel nicht erreichbar: Adresse nicht erreichbar
    ^C
    --- <FQDN> Ping-Statistiken ---
    6 Pakete übertragen, 0 empfangen, +2 Fehler, 100% packet loss, time 5048ms

    Hallo,

    ich habe einen vServer gemietet und wollte dessen IP auf eine Subdomain eines Webspaces bei Netcup umleiten, die schon lange besteht. Nach der Konfiguration kann ich die Subdomain über IPv4 mit ping, ssh und https erreichen, mit IPv6 klappt das aber nicht.

    Kann mir jemand helfen?

    Vorgehen:

    Auf dem vServer habe ich in /etc/network/interfaces die IPs hinterlegt:

    Im CCP unter Domains -> "domain" -> DNS habe ich

    • im A-Eintrag der entsprechenden Subdomain die <IPv4> und
    • im AAAA-Eintrag die IPv6 (<vServer-Prefix>:<Identifier>)

    eingetragen.

    Im SCP habe ich unter Netzwerk für IPv4

    • unter IP die <IPv4>/22, unter Gateway den <GW> und unter rDNS den FQDN der Subdomäne

    erfolgreich angelegt. Ich kann mich mit "ssh -4 <FQDN>" auf dem Server einloggen.

    Nicht erfolgreich war ich mit IPv6. Dafür hatte ich

    • unter IP die <IPv6> und unter "your.host.name" den FQDN eingetragen.

    "ping -6 <FQDN>" läuft aber auf einen Timedout. ssh geht dann logischerweise auch nicht - aber auch kein letsencrypt (unter Proxmox).

    Frage:

    1. Fehlt da noch was? Ich hatte es gestern Abend eingetragen und bislang waren solche DNS-Settings nach ein paar Stunden umgesetzt.

    Dank Euch,

    TP

    Macht hier 750 nicht mehr Sinn ? Warum sollten andere Nutzer die Datei lesen und ausführen dürfen ?

    Die Fehlermeldung in error_log war immer, dass der Webserver das entsprechende Verzeichnis nicht lesen konnte, um auf .htaccess zuzugreifen. Ich habe auch bei einer anderen (funktionierenden) NC nach den Berechtigungen nachgesehen. Und da haben die einzelnen App-Verzeichnisse auch alle 755.

    Das Schema in error_log war immer das hier (Beispiel httpdocs/data):

    Zitat

    [Sun May 26 13:01:31.010915 2024] [core:crit] [pid 3012] (13)Permission denied: [client <ipv6>] AH00529:/var/www/vhosts/hosting<nr>.<hash>.netcup.net/nc.<site>.de/httpdocs/data/.htaccess pcfg_openfile: unable to check htaccess file, ensure it is readable and that '/var/www/vhosts/hosting<nr>.<hash>netcup.net/nc.<site>.de/httpdocs/data/' is executable

    Und nachdem ich das bemängelten Verzeichnisse auf 755 gesetzt habe, tauchte die Fehlermeldung nicht mehr auf und die App funktionierte - inkl. Update auf 29.0.1.

    Ohne die NC-Sicherheitsarchitektur zu kennen hoffe ich, dass die einzelnen .htaccess-Dateien die korrekten Restriktionen setzen.

    Allerdings ergibt sich beim "httpdocs/data"-Verzeichnis doch noch eine Merkwürdigkeit:

    Wird "httpdocs/data" wegen der Fehlermeldung auf 755 gesetzt, dann setzt core-Anwendung es immer wieder auf 750 zurück, was wieder zum entsprechenden Fehler in der Log-Datei führt. Ganz sauber scheint das nicht zu sein ..

    Danke & Grüße,

    1. wie sind die rechte/owner vom stammverzeichnis (drwxr-x---/psaserv)?

    2. was steht in den logs (/logs/error_log)?

    1000 Dank Dir für die Rückfrage! :)

    Stammverzeichnis der Site war ok

    drwxr-x--- 6 hosting1******* psaserv 4096 May 26 10:00 nc.***********

    Bei den Logs war ich lost und Dein Hinweis auf die error_log im Verzeichnis /log/<site>/ gab mir die richtigen Hinweise: Offenbar wurden/werden beim Update diverse apps-Verzeichnisse (und auch Unterverzeichnisse) auf 750 gesetzt - aber nicht alle?!

    Wie dem auch sei:

    In der genannten Log-Datei wurden alle Verzeichnisse bemängelt, in denen die NC nicht auf .htaccess zugreifen konnte. Durch raus-grepen und und mit chmod auf 755 setzen funktioniert die nc wieder wie früher :) :) :)

    Großartig, danke!!

    Bei der Gelegenheit habe ich mir auch gleich gelernt, mit der NC etwas kompetenter umzugehen und dass ich großes Glück hatte: "Kein Backup, kein Mitleid!" ;)

    Greets,

    Hallo zusammen,

    ich habe für mich privat eine NC in einem Webhosting-Paket laufen.

    Nach einem fehlgeschlagenen Update habe ich (in anfänglicher Unkenntnis des korrekten Weges über updater.phar und occ) die NC vom Prinzip her wieder zum Laufen gebracht. D.h. Login und damit DB-Zugriff funktionieren.

    Leider gibt es aber ein Zugriffs-Problem: Dateien der Apps (z.B. apps/forms/img/forms.svg) werden mit einem "403" beantwortet:

    Screenshot_20240526_092127.png

    Im Zuge der Reparatur hatte ich das Verzeichnis httpdocs mehrfach verschoben und kopiert. Es hat jetzt aber durchgängig den gleichen Eigentümer und die gleichen Rechte, die eine andere NC von mir hat, die funktioniert (psacln), z.B. bei forms.svg:

    Screenshot_20240526_094131-1.png

    Hat jemand eine Idee, wo hier die Zugriffskontrolle definiert wird, die den Zugriff des Webservers verhindert?

    Falls Details zur Analyse fehlen, stelle ich die gerne bereit :)

    Danke und Viele Grüße

    Sicher? Kannst du das irgendwo einsehen?

    Beim Webhosting teilst du dir die Serverressourcen nämlich mit vielen anderen und ich hatte bisher immer den Eindruck, dass die Webhostings eher überbucht sind als dass sie sich langweilen.

    Naja: "Sicher" ist in virtuellen Umgebungen und Filterblasen so eine Sache ^^

    In einem System-überblick der Nextcloud wurde mir angezeigt, dass mein Webspace auf einer 4TB Platte liegt und /boot knapp 1 GB groß ist.

    Ich fand das plausibel und fand die Information, der Server liefe mit 0.6 - 1,3% Last schon überraschend. Aber vielleicht war damit auch 60-130% gemeint ;)

    Ok, vielen Dank schon mal für die Rückmeldungen! Nicht so schön ..

    Schönes Restwochenende,

    der Taschenphilosoph 8)

    Hallo liebe netcup-Gemeinde,

    ich bin neu hier, eher Amateur-Admin, hatte mir vor einiger Zeit ein Einstiegs-Webhosting (2000) besorgt und am Wochenende endlich mal eine Nextcloud installiert.

    Die Installation funktioniert an sich wie gewünscht, könnte aber gerne eine etwas bessere "Fluppdizität" haben ;)

    Da der Server sich langweilt frage ich mich, ob ich der Geschwindigkeit mit einem Caching unter die Arme greifen kann. In der nextcloud-Installation ist neben einem sha256-Missmatch im favicon.ico der Hinweis, dass ich keinen Memcache aktiviert habe.

    Zu redis habe ich den einen oder anderen Beitrag gefunden, dass netcup redis nicht direkt unterstützt und man selber was zusammen schrauben müsse, das dann aber wenig brächte.

    Kann mir jemand einen Tipp zur Fluppdizität-Steigerung bzw. zur Memcache-Einrichtung geben?

    Dank Euch,

    der Taschenphilosoph