Beiträge von Examo

    TBT der : im Master-Compose File ist nur zur Doku gedacht, was der jeweilige Default aus der Runtime-Config ist, weil alle (!) Konfigurationsparameter auch als Laufzeit-Argument in der Binary verwendet werden können.

    Ja, ein falsches E-Mail-Setup kann dazu führen, aber das wäre dann in den Logs eigentlich ersichtlich. Du sieht direkt nach dem Start eine Zusammenfassung deiner Parameter, so siehst du schnell, ob deine Konfigs so greifen, wie sie sollen. Du kannst auch noch Debug-Logging aktivieren. Meld dich gerne wenn ich dir helfen kann.


    Edith: Ich hatte mir vor kurzem schon gedacht, dass ein Config File sinnvoll wäre, aber mittlerweile wäre sicherlich auch ein Interaktives Install-Script für Linux-Server gut, in dem man die Komponenten, die man braucht an- und abwählen kann und auch direkt die Mail-Parameter checkt. Also, wenn einer Lust hat ^^

    Mich stört bei allen big playern hauptsächlich, dass Sie entweder "nicht wirklich" open source sind - also sobald man SSO oder eigene Domains oder Multimandatenfähigkeit braucht, sind es Bezahlmodule, die man dann mittlerweile erst einkaufen, dann intern zertifizieren / auditieren muss, und die Oberflächen entweder altbacken sind oder, naja, so aussehen wie alle neuen Tools mittlerweile. Schwer zu beschreiben.

    Das sind so die Dinge die ich auch mit der Cloud komplett Open Source machen will und hoffe da auch mit den ganzen Datenexporten wenn nur einen kleinen Beitrag zu Digitaler Souveränität zu leisten. Es ist aber wirklich schwer in der Branche Fuß zu fassen.

    Danke für eure lieben Worte!

    Moin,

    danke, dir!

    Der Flow ist eigentlich auch so gewollt, sehe aber jetzt auch ein, dass es extrem irreführend ist. Die Formulierung in den E-Mails ist auch extra darauf ausgelegt, dass es den Fall geben kann, dass Nutzer bereits im System existieren oder sich noch registrieren müssen. Ich nehme das mal als UX Verbesserung mit auf, danke!

    Edit: Habs mir nochmal angeschaut, das ist auch einfach ein Fehler, den du da gefunden hast.

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch gerne mein Projekt HitKeep vorstellen:

    HitKeep ist ein Open-Source Web-Analytics-Tool für Websites mit einem "moderneren" Softwarestack und KI-Integrationen für aussagekräftige Statistiken haben möchten, ohne dafür einen größeren Analytics-Stack betreiben zu müssen und Wert auf digitale Sovereinität legen.

    Ursprünglich kam das von einem Kunden der die Vorgänger-Version On-Prem betrieben hat.

    Der Fokus liegt auf:

    - self-hosting mit einem einzelnen Go-Binary (und simpel über Docker, k8s etc)
    - eingebettetem DuckDB, ohne PostgreSQL/Redis/ClickHouse
    - cookielosem Tracking standardmäßig
    - Reports für Traffic, Events, Ziele, Funnels, UTM, E-Commerce und Search Console
    - optionalen Auswertungen für AI-Crawler und AI-vermittelten Traffic
    - read-only API/MCP-Zugriff für eigene Tools oder Assistenten
    - vollständiger Takeout aller Daten inkl. Filteransichten über Parquet, Excel, CSV, JSON(ND)

    Ich baue HitKeep als deutsches Open-Source-Projekt und würde mich besonders über Feedback von Leuten freuen, die eigene Websites, kleine Projekte, Shops oder Server betreiben.

    Website:
    https://hitkeep.com

    GitHub:
    https://github.com/PascaleBeier/hitkeep

    Demo:
    https://demo.hitkeep.com/share/7a55968bb42df256512fbe7ff73ab88f29dd45c236eddc818bd66420b4ffbaad

    Mich würde interessieren:
    - Ist der Self-hosting-Ansatz für euch interessant?
    - Fehlen euch bestimmte Reports oder Integrationen?
    - Ist die Installation/Positionierung verständlich genug?

    Feedback, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen. Gerade hier in Deutschland kommt das Tool bisher sehr gut an!

    P.S: Es gibt auch ein Helm-Chart, das ist im Repo auch verlinkt.

    Viele Grüße
    Pascale

    Guten Morgen,

    Gibt es bei den neuen KVM-Servern nun keine Inklusivdomains mehr? Finde zumindest keinen entsprechenden Hinweis auf den Produktseiten, der Wiki oder im Forum.

    Da wir drei Domains haben, die wir zu euch umziehen wollen, wäre das ein kleiner Bonuspunkt.

    Liebe Leute,

    Auch nach Konsultierung des anderen Threads hier im netcup-Forum zum Thema SRV-Einträge verstehe ich nicht, was ich falsch konfiguriert haben könnte. Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen.

    Folgende Situation;

    Ich habe eine Domain, die auf der selben IP-Adresse liegt wie der Teamspeak-Server. Der TS3-Server lauscht über den Port 64323, und ich möchte via SRV-Record erreichen, dass man sich nur über domain.com zum Server verbinden kann.

    TSDNS kommt leider nicht in Frage, von daher sind die SRV-Records die einzige Lösung.

    Ich habe nun folgendes eingestellt:

    Host Type Destination
    _ts3._udp.domain.com SRV 1 1 64323 domain.com


    Laut CCP sind diese Einträge zumindest gültig, führen aber nach 72 Stunden nicht zum gewünschten Ergebnis.

    Das Ergebnis von DIG SRV via Linux:

    Code
    ; <<>> DiG 9.8.2rc1-RedHat-9.8.2-0.17.rc1.el6_4.6 <<>> SRV _ts3._udp.domain.com;; global options: +cmd;; Got answer:;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 35509;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 0, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 0
    ;; QUESTION SECTION:;_ts3._udp.domain.com.          IN      SRV
    ;; Query time: 5 msec;; SERVER: 127.0.0.1#53(127.0.0.1);; WHEN: Tue Dec 17 14:46:57 2013;; MSG SIZE  rcvd: 38

    Was mache ich falsch?

    Dragon: Dann entschuldige ich mich bei dir. ;)

    @bRun0: Eine Verwaltungssoftware benutze ich allerdings nicht. Wie gesagt, die Worker sind meine einzige Sorge.

    Auf dem aktuellen Server verbrauche ich auch etwa 1.2GB RAM, und CPU Load ist immer niedrig. Sollte also doch funktionieren.

    --

    @Alle

    Danke für eure Meinungen, ich werde das Setup erstmal auf dem KVM-Netcup testen und mich dann nach einer Testphase entscheiden :)

    Danke euch!

    Liebe Netcup-Community,

    Irgendwie zieht es mich immer zu euch zurück.

    Ich habe euch jetzt 5 Monate mit einem kleineren Server-Anbieter betrogen, fühle mich jetzt aber gerade von den KVM-Servern angezogen, war doch die hauseigene VM-Software etwas, was mich störte.

    Ich habe folgende Frage an euch:

    Reicht der KVM-Neptun vServer für folgendes Setup aus?

    Ich betreibe auf dem Server folgendes:

    - nginx
    - php5-fpm
    - mariadb

    Darauf laufen zwei Websites; Eine WordPress-Site und ein WBB 3 - Forum, beide etwa 60-100 Besucher täglich.

    Dazu kommt noch ein TS3-Server.

    Der Server, vor allem nginx sind soweit optimiert, was die Performance und den Speicherverbrauch betrifft, und ich meine, dass KVM wesentlich "besser" ist als OpenVZ.

    Also, meint ihr, dass der kleinste KVM reicht? Ich bin immerhin Azubi ;)

    Danke!

    Hehe aber gerade bei Netcup weiß man doch dass es immer tolle Angebote gibt in der Adventszeit. Von mir gibt's keine Packung Mitleid :D

    Ja - aber ich dachte mir folgendes: Wenn doch momentan schon wegen dem DENIC-Einzug netcups schon eine Aktion für .de - Domains läuft, wäre es ja irgendwie unnötig, da noch ein weiteres Angebot rauszuhauen. War aber dann doch nicht so^^

    Ich persönlich möchte ein SSL-Zertifikat :D