Beiträge von NaN

    Der externe Umzug über einen anderen Provider dürfte die einfachste und billigste Methode sein, solange die Domain noch registriert aber nicht in der Karenzzeit ist. In der Karenzzeit ist es nicht mehr so einfach:

    https://www.denic.de/domains/de-domains/loeschung/redemption-grace-period/

    Zitat

    Die erneute Registrierung einer Domain ist für den im Kundenauftrag handelnden Provider mit Kosten verbunden, sodass gegebenenfalls mit der Weitergabe dieser Kosten an den Domaininhaber zu rechnen ist.

    Hier werden ein paar Aspekte vermischt: Nur eine Übertragung einer Zusatzdomain innerhalb eines User-Accounts von einem Hostingprodukt zu einem anderen ist kostenlos und eigenständig möglich. Die Übertragung einer Inklusivdomain ist möglich, aber kostenpflichtig. Mit Auth-Code ist es aber kein interner Domaintransfer mehr.

    Soweit ich das verstanden habe, ist ein "externer" Transfer von Netcup zu Netcup nicht möglich*. Du musst die Domains zu einem anderen Provider umziehen und kannst sie dann wieder zu Netcup zurückholen.

    *) Edit: aber siehe Antwort

    Bei .de Domains müssen lt. Denic Spezifikation mind. ein A, zwei NS Records und ein SOA Record gesetzt sein.

    Mindestens ein Nameserver der delegierten Domain muss per IPv4 erreichbar sein, aber eine allgemeine Regel, dass eine Domain einen A-Record haben muss, kann ich nicht finden. Hast du dafür eine Quelle? Der Predelegation Check prüft das nicht und dort ist eine solche Anforderung auch nicht dokumentiert.

    Die Beschreibung für Zusatzdomains und der Name selbst legen nahe, dass die Domains nur zu Webhosting und Servern dazu gebucht werden können. Tatsächlich kann man Domains auch ohne bestellen und nutzen. Man hat dann aber nur die DNS-Einstellungen zur Verfügung. Web- oder Mailweiterleitung sind mit der Domain alleine nicht möglich.

    Mir ist auch klar, dass das an dem eingegebenen Port liegt.

    Es liegt nicht am Port an sich, sondern daran, dass auf dem Port kein SSL/TLS erwartet wird. Der Client spricht HTTPS und der Server erwartet wahrscheinlich HTTP. Die Fehlermeldung des Servers ist kein gültiges SSL und deswegen sagen beide Browser mehr oder weniger klar: "Der Server spricht kein richtiges SSL." Wenn du den Server für HTTPS auf dem Port konfigurierst, geht das auch mit der Portangabe.

    Die Dateien liegen im Format qcow2 vor - das ist eine Copy on Write Technik.

    Das heißt, dass du die vorherigen Bereiche deiner virtuellen Festplatte auf der physikalischen Festplatte nicht überschreiben kannst.

    In einem unkomprimierten qcow2 Image werden Daten, die kein Teil eines Snapshots oder Backing Stores sind, direkt überschrieben. Der "copy on write" Aspekt betrifft nur vom qcow2 Format komprimierte Daten und Daten, die erhalten werden müssen.

    Überschreiben ist trotzdem kaum sinnvoll, weil die Speichersemantik des Hostsystems nicht bekannt ist, speziell ob dort Kopien bestehen bleiben. Ich würde mir eher Gedanken machen, ob nach der Übergabe noch Backups existieren, die vom Support für den übernehmenden Kunden restauriert werden können.

    wahrscheinlich ein schnellerer Weg in der Durchführung als mit Qemu

    Ich weiß nicht, ob das ein Schreibfehler oder ein Missverständnis ist. So macht man das ohne Umpartitionieren, aber mit Qemu. Zuerst wird ein emuliertes Linux System in Qemu gestartet, um darin Dateien von der virtuellen Festplatte zu löschen und den Speicherplatz als frei zu markieren. Dann wird mit Qemu-img das Festplattenimage umkopiert, wobei nur die belegten Sektoren in das neue Image übernommen werden. Zweimal Qemu.

    Wäre sowas ein wenig ausgearbeitet als Tutorial gewünscht?

    Selbstgemachte Email Newsletter sind tot.

    Jeder große Emailprovider hat seine eigenen nicht-standardisierten Regeln, die er gerne von einliefernden MTAs eingehalten sehen möchte. Das für alle hinzubekommen, ist viel mehr Arbeit, als sich bei kleinen Empfängerzahlen lohnt. Je kleiner der Zulieferer, desto strikter die Regeln. Nur die anderen Großen sind "too big too fail".

    Wenn du möchtest, dass deine Emails ankommen, ohne dafür einen unvertretbaren Aufwand zu betreiben, dann bezahl einen Email-Marketing-Dienstleister dafür. Die haben ein Geschäft daraus gemacht, auch Massenemails zuzustellen. Die Spammer haben quasi übernommen.

    Host ist der Name, Type ist CNAME, Destination ist Value, MX ist für CNAME irrelevant. Bitte mach keine DNS-Einstellungen, die du nicht verstehst. Das kann u.U. schwere Sicherheitsprobleme verursachen.