Mit den heutigen Anforderungen an Passwörter sind Passwörter und TOTP die gleiche Faktor-Kategorie: "etwas, das man hat". Damit unterliegen beide sowieso den gleichen Risiken. Die Aufbewahrung am selben Ort steigert das Risiko nur minimal, da immer beide gemeinsam benötigt werden. Der Vorteil des TOT-Passwort-Geheimnisses ist nicht so sehr, dass es ein zweiter Faktor ist, sondern dass es im Anmeldevorgang nicht übertragen und nicht eingegeben wird. Wenn man das Zurücksetzen von TOTP-Secrets kostenpflichtig macht, braucht man sich über die Ablage in Passwortmanagern nicht zu wundern.
Beiträge von NaN
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aber als E-Mail-Adresse trotzdem eine T-Online-Adresse haben.
Und woran sollen die Kunden sonst auf den ersten Blick erkennen, was die Email-Adresse ist, wenn kein t-online.de, aol.de, gmx.de, web.de oder ähnlich bekannter und folglich vertrauenswürdiger Email-Betreiber in der Adresse steht?
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Neumodischer Kram. Praktisch jeder mit einem praktischen Beruf hat eine t-online.de Email oder etwas vergleichbares. Mit einer eigenen Domain ist man einfach nicht vertrauenswürdig. Ich musste schon mehrmals erklären, dass das meine echte Email-Adresse ist. "Haben Sie keine GMX-Adresse?"
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Typisch Foren, keiner beantwortet die Frage. Dann mach ich das mal:
Geht eines von beiden?
Ja.
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Ob das grundsätzlich funktioniert, hängt davon ab, welche Informationen über die Installation mit der Registrierung verknüpft werden. Wenn z.B. die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder die CPU-ID in die Registrierung einfließen, nützt dir ein Festplattenabbild nicht viel. Diese Werte sind dort nicht enthalten sondern kommen von der virtualisierten Maschine, in der diese virtuelle Festplatte steckt.
Wenn man von Snapshots spricht, werden Festplattenabbilder oft relativ zu einem anderen Fesplattenabbild gespeichert, so dass nur die Veränderungen ab dem Snapshot in dem neuen Abbild vorhanden sind und alles andere aus dem alten Abbild kommt. Wenn du einen Server aufsetzen willst, braucht der Server ein komplettes Festplattenabbild. Das kannst du auf verschiedene Art und Weise bekommen, z.B. über "Appliance exportieren" in VirtualBox, s.o..
Die Exportfunktion für Snapshots brauchst du nur dann zwingend, wenn du deinen virtuellen Server nicht anhalten kannst oder willst. Sonst kannst du, wenn du dich mit der Kommandozeile genug auskennst, auch aus dem Rescue-System heraus ein Abbild der Festplatte herunterladen.
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Danke für die Korrektur. Das muss ich mit einem anderen Hoster verwechselt haben.
Ich glaube aber, dass der Fragesteller sowieso eine falsche Vorstellung hat, was ein Snapshot ist, und das bei der Problemstellung nicht weiterhilft. Am Ende braucht man einfach ein vollständiges Festplattenimage. VirtualBox hat eine Funktion "Appliance exportieren". Die erstellt ein OVA-Archiv, in dem ein Festplattenimage mit dem aktuellen Zustand enthalten ist. Das Archiv kann man (z.B. mit 7zip) auspacken und die Image-Datei mit vbox-img in eines der von Netcup unterstützten Formate konvertieren. Das sollte der Server akzeptieren.
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Ich denke, dass der Weg, wie das Image auf den Server kommt, nicht entscheidend ist. Vermutlich stimmt irgendwas mit dem Image nicht. Wenn hier so viel über Snapshots geredet wird, liegt nahe, dass das Image kein alleinstehendes Image ist, sondern vielmehr ein Differenzimage ist, das ein anderes Image referenziert. Das kann der Server dann ohne das Referenzimage nicht einbinden.
Die Snapshot-Anzahl bei Netcup ist die Anzahl gleichzeitig auf dem Server bestehender Snapshots. Wenn einer gelöscht wird, ist auch wieder einer frei. Da Snapshots potenziell groß sind und von deinem gebuchten Festplattenspeicher abgehen, will man es damit i.d.R. nicht übertreiben. -
RustDesk kommt meiner Erfahrung nach mit wenig Bandbreite aus. Die kochen natürlich auch nur mit Wasser, aber wenn schon Teamviewer erwähnt wird...
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Wenn der Server die Domain noch kennt, kannst du auf dem Client die IP-Adresse des Servers in die hosts Datei eintragen und damit das Domain Name System umgehen.
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Hat noch jemand eine Idee?
Wenn du seinen Account als Referrer angibst und ein paar dicke Server mietest, kann er seinen Server von der Provision bezahlen.
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Worin liegt denn der Unterschied, wenn man richtig rät?
Internet-points. Ich rate, dass es keinen VPS10 G11 geben wird.
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allerdings wurde der Standard dafür abgelehnt:
Das ist nicht das RFC sondern ein Erratum, das abgelehnt wurde. Die verlinkte Seite listet alle Errata zu dem RFC auf. Es gibt eins, Errata ID 7871, und das hat den Status "abgelehnt", weil die in dem RFC verwendete monierte Kodierung im DNS Bereich so genutzt wird und folglich kein Fehler ist.
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Das ist aber eine technische Beschreibung, keine juristische Beurteilung.
Weniger Daten sind unbedenklicher als mehr Daten. Besteht da wirklich Diskussionsbedarf? Und den Kunden zu zwingen, persönliche Daten über einen unverschlüsselten Kommunikationsweg zu übermitteln, ist sowieso nicht mit irgendeiner Datenschutzerklärung außer "uns doch egal" vereinbar.
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Die mit "::" am Ende ist sehr wohl eine valide Adresse in einem /64 Prefix. Sie wird gerne gemieden, da unter Umständen als Anycast interpretiert.
Es ist eine valide Adresse, aber nicht so, wie sie hier verwendet wurde. Das ist die "Subnet-Router Anycast Adresse". Die wird nicht u.U. so interpretiert, sondern ist in RFC 4291 so festgelegt: https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc4291#section-2.6.1
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Mir geht es um das Bild des Kunden, das Gesicht. Unwichtig!
Kann auch durch einen schweren Unfall entstellt sein. Geht niemanden was an!
Selbstverständlich ist es nicht notwendig das Lichtbild oder gar ein Foto einer Person für die Adressverifikation anzufordern.
Das Bild vom Kunden mit dem Perso im Bild dient offensichtlich dazu, dass nicht irgendjemand einen "gefundenen" Perso in die Kamera hält. Das Bild auf dem Perso und der Kunde im Bild sollten sich ähnlich sehen. In Zeiten von "AI" wird das zwar zunehmend sinnlos, aber grundsätzlich ist es nachvollziehbar. Ich schätze mich allerdings glücklich, dass es bei mir vor Jahren noch mit einem Telefonanruf erledigt war. DAS fand ich schon übergriffig für einen Dienstleister der im Voraus bezahlt wird, aber seit der SIM-Karten-Registrierungspflicht ist man ja an einiges gewöhnt. Die Anforderungen kommen dabei wahrscheinlich nicht einmal aus der Sorge, nicht bezahlt zu werden, sondern sind ein allgemeiner "Know Your Customer (KYC)" Tanz.
Und Netcup, das Minimum bei solchen Vorgängen ist ein Ende-zu-Ende verschlüsselter Kommunikationskanal. Ihr seid ein Webhoster, ihr kriegt das hin.
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Ja, so geht in Deutschland Datenschutz. Man schleudert dem Besucher trotz Do-Not-Track Header Cookie-Banner entgegen und speichert Daten, die man nicht braucht, weil man das nicht abschalten kann. Dafür schließt man dann einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag mit dem Webhoster ab und packt eine Datenschutzerklärung auf die Webseite, die genausowenig jemand liest wie die Cookiebanner. Wer tatsächlichen Datenschutz betreibt, indem keine Daten erhoben werden, und folglich weder Cookiebanner noch Datenschutzerklärung braucht, kann sich schon mal auf Anwaltspost einstellen.
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Nein, nein, und leider auch nein. Ich habe das gelöst, indem ich einen Server als Reverse Proxy vorgeschaltet habe, der keine Logs speichert. In den Logs des Webhostings landet dann nur die Adresse von meinem Reverse Proxy. Meine Datenschutzbeauftragt:innen hat das OK für diese Speicherung bei der Datenschutzabteilung des einzigen betroffenen Clients eingeholt.
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Man kann es auf Umwegen einrichten. Es geht, indem man die Subdomain als externe Domain hinzufügt. Die zählt dann auch im Tarif als externe Domain, die nur in begrenzter Anzahl zum Tarif gehören. Die Grenzen sind dabei aber "soft", man kann nämlich zusätzliche externe Domains jeweils für eine Einmalzahlung aufschalten lassen. Aber ehrlich: Das ist so blöd gelöst, dass man das nur als Notlösung machen sollte. Wenn dir Emails auf Subdomains wichtig sind, ist ein Netcup-Webhosting nicht das richtige Produkt für dich. Ich bin mit meiner Domain, die ich so nutze, nicht bei Netcup, obwohl ich weiß, wie ich das hinbiegen könnte.
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Da Ostern in zwei Monate fällt,
Sind etwa Ostkirchler anwesend?