Nettcup: Freud hätte seine Freude.
Beiträge von NaN
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KVM: Mit Kernel Virtual Machines Kannste Viel Machen.
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Am schnellsten geht sowas über das Rettungssystem.
Heißer Tipp! So nutzt man die Netzwerkverbindung des Servers für den Download und den Upload. Selbst wenn man ein selbstgemachtes Image hochladen will, hat man den Vorteil, dass man auf diesem Weg alle Arten von Dateitransfer nutzen kann, auch welche, die bei einem Verbindungsfehler wieder aufsetzen können. Der Upload vom Server geht dann über eine zuverlässige Verbindung und schneller.
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Ja, stimmt. Tausche die ' vor und nach der URL gegen ". Ich hatte es nicht ausprobiert, sorry. Damit und ohne | cat am Ende läuft es bei mir durch.
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Wenn du eine Upload-URL erzeugst, wird dir unter der URL auch ein Beispiel angezeigt, wie du den Dateiupload mit dem curl Programm durchführst. Lass unter Windows am Ende das | cat weg. Curl ist ein Kommandozeilen-HTTP(S)-Client und auf aktuellen Windowsversionen vorinstalliert.
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Nicht so viele kleine Serverchen bestellen, mehr große!
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NSFW (Nicht Safe für Weihnachten):
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DHL App zeigt etwas interessantes an
Rechnungen kommen jetzt per Brief, oder Paket, je nach Umfang.
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Das ist die Einstellung in Plesk. Schau oben auf die URL: Da steht der Host, auf dem dein Webhostingpaket liegt. Diese Konfiguration kannst du im Customercontrolpanel ändern. Dort unter Produkte auf das Lupensymbol vor deinem Webhostingpaket klicken, dann darunter die Domain auswählen und auf "Einstellungen bearbeiten".
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Such dir einen Looking Glass Server am Standort deiner Wahl und Ping deinen Server an. Der Server ist maximal 100km je Millisekunde Ping entfernt. (200km/ms in Glasfaser, Ping misst die Zeit hin und zurück). Höhere Pingzeiten heißen nicht, dass der Server weit weg ist, aber niedrige Zeiten kann ein weit entfernter Server nicht faken.
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Da du uns nicht mitteilen möchtest, um welches Teilnetz davon es dir geht, kann dir nicht konkreter geholfen werden. Die Whois-Einträge für einige bereits genannte Teilnetze geben wie bereits zitiert explizit andere Standorte als Österreich an. Dass das einige Geolokationsdatenbanken nicht korrekt wiedergeben, ist deren Problem, bzw. deins, wenn du dich auf deren fehlerhafte Information verlässt, oder mit jemandem zusammenarbeiten willst/musst, der sich darauf verlässt.
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Dieses Subnetz ist in mehrere kleinere Subnetze mit unterschiedlicher Geolokation aufgeteilt. Bitte nicht nur schreiben, auch lesen.
Wo ein Server wirklich steht, kannst du nur zuverlässig herausfinden, wenn du ihn aus der Nähe anpingen kannst. Lichtgeschwindigkeit kann man nicht faken. Alles andere ist administrative Information, die unzählige Dienste mehr oder weniger sinnvoll und gründlich interpretieren.
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Wenn du das "richtig" machen willst, dann filterst du alles weg, was keinen angehängten Plus-Teil hat. Und damit der Spammer nicht einfach irgendwas anderes anhängt, machst du diesen Teil nicht einfach erratbar, also z.B. nicht abos+netcup sondern abos+netcupBk4S. Dann kannst du sehen, ob sich jemand eine Adresse ausgedacht hat oder ob das eine ist, die du schonmal verwendet hast. Zunehmend werden Email-Adressen nicht angenommen, die als Teil der Adresse den Namen der Firma haben, wo man sich anmeldet. Dann nimmst du nur einen zufälligen String. Wenn du den zufälligen Teil als Teil eines Hashwerts über einen konstanten Key und den Localpart inklusive Plus-Text erzeugst, kannst du die Unterscheidung im Prinzip sogar automatisieren.
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vorname+ebay@domain.tld würde dem Postfach vorname@domain.tld zugestellt. Bei Gmail geht sowas out of the box.
Bei Netcup auch.
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Es gibt leider keine expliziten Negativ-Adressen. Die einzige Möglichkeit, die mir dazu einfällt, ist ein "kaputtes" Postfach, dem man die verbrannten Adressen als Aliase gibt. Das kann z.B. sein, dass man dafür nur eine sehr kleine Quota konfiguriert, so dass das Postfach immer zu voll ist, um neue Mail anzunehmen. Wenn man stattdessen mit einem Sieve-Filter arbeitet, dann sollte man die Mails einfach löschen, weil die Ablehnung nach dem SMTP-Dialog Backscatter erzeugen kann.
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STARTTLS auf Port 587 ist eigentlich der Standard, aber da die Verbindung unverschlüsselt startet und der Server darüber seine Capabilities mitteilt, gibt es einen einfachen Downgrade-Angriff, bei dem ein Man-in-the-Middle die STARTTLS-Fähigkeit ausfiltert. Wenn der Client das akzeptiert, ist die Verbindung dann insgesamt unverschlüsselt. In diesem Tool ist das der Fall, wenn tls auf auto steht, was die Voreinstellung ist. Mit der Einstellung wird auch eine unverschlüsselte Verbindung verwendet, wenn der Client die TLS Bibliothek nicht laden konnte. Mit tls=yes wie in deinem Aufruf führt aber beides zu einem Fehler und die Verbindung wird abgebrochen. Mit SMTP über TLS auf Port 465 gibt es diese möglichen Konfigurationslücken nicht: Die Verbindung ist von Anfang an TLS-verschlüsselt oder scheitert.
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Du kannst für IPv6 genauso den Reverse Proxy nehmen. Das ist dann nicht die Router-IP-Adresse sondern die vom Reverse Proxy, aber eben nur diese eine.
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Risikomanagement und KYC gehören heute leider dazu. In Zeiten von KI-Fakes wird das nicht einfacher. Mir ist eine Abstufung nach Auffälligkeiten allemal lieber, als dass jeder den vollen erkennungsdienstlichen Hürdenlauf bestehen muss. Kommt halt mit einer normalen Netzkonfiguration und ohne Blockerblockerblocker an: Visier hoch beim ersten Kontakt. Und vielleicht bestellt ihr euch erstmal was kleines außerhalb der Raubtierfütterungen. Dann habt ihr einen Kundenaccount und könnt euch bei der nächsten Aktion ins Getümmel stürzen.