wieso ist das unter /root/ und nicht z.B. irgendwo unter /var/
Root ist auch ein User, /root/ ist das Homeverzeichnis von Root, und /root/.dbus ist für die Session von Root.
wieso ist das unter /root/ und nicht z.B. irgendwo unter /var/
Root ist auch ein User, /root/ ist das Homeverzeichnis von Root, und /root/.dbus ist für die Session von Root.
KVM: Der Hypervisor, der nicht käuflich sondern zu haben ist.
Netcup: Nach Weihnachten ist vor Ostern
Root Server: Unleash your inner BOFH
ohne eine ordentliche Firewall zwischen Windows und Internet
Das lässt sich aber lösen, mit einem kleinen VPS und einem Cloud VLAN. Auf dem kleinen VPS installiert man OpenWRT oder eine andere Router-/Firewalldistribution mit dem VLAN als LAN-Seite und dann hängt man den Windows-VPS nur in das VLAN. Kostenpunkt ab 1€/Monat (VPS Piko und Cloud vLAN Free 100 Mbit/s).
I don't think it is reasonable to expect that Netcup keeps a compromised server online for any amount of time. A hacked server can do all sorts of damage, and if that were a computer under your desk, you'd have to take it offline immediately too. People often ask for help cleaning up hacked servers or webhostings, and they usually shy away from a clean slate approach because "It's too much work" or "takes too long". You see, there are important services and web sites on their server, so they can't afford the downtime. The answer is always the same: At that point it's not an option to just clean up a little. If your sites and services are that important, you should have a hot standby to switch to.
if GeoIP(sender_ip).planet != "Earth": deny_mail()
Klassischer "Vorzeichenfehler". Da alle Spammer von der Erde aus versenden, muss da == statt != stehen.
Debian disables root ssh access per default. You need to edit /etc/ssh/sshd_config and uncomment PermitRootLogin if you really want to allow direct remote root access. Set it to prohibit-password to only allow cryptographic key based logins, or yes if you want to allow root to login with a password (please don't). The usual recommendation is to log in as an unprivileged user and use sudo to execute commands with elevated privileges.
Das hast du jetzt erst entdeckt?
Sagt einem ja keiner. Wusstest du das schon?
Ich bräuchte mal wieder .de-Domains
Kein Problem. Gerade entdeckt, man kann bei Netcup immer Domains bestellen, auch außerhalb von Black Friday, Advent, Ostern, Karneval, Murmeltiertag und anderen Aktionen: Domain .de - Mit den zusätzlichen Domains kannst du dein Webhostingpaket, deinen Root- oder vServer um weitere Domains erweitern.
Alte Regel: Wer einmal Schutzgeld zahlt, beweist Zahlungsbereitschaft und zahlt auch weiter.
You can upload custom images in the server control panel directly with the web browser or with a separate HTTPS client and an "upload URL" generated in the server control panel.
Die Webhostingpakete haben seit ein paar Monaten Firewalls, die unter nicht näher beschriebenen Umständen Client IP-Adressen sperren. Die sind auch meiner Meinung nach ziemlich trigger-happy konfiguriert. Feste IP-Adressen kann man wohl whitelisten lassen, aber mit dynamischen Adressen sehe ich da keine Möglichkeit.
Ich hab vor ein paar Tagen eine TLD CH bestellt, nun ist sie im Adventskalender im Angebot. Kann ich in den Tarif wechseln?
Der Trend geht zur Zweitdomain. Ernsthafter: Ein Wechsel in Aktionstarife ist generell nicht möglich. Du kannst die Domain zu einem anderen Provider umziehen, um sie in einem Aktionstarif bei Netcup neu buchen zu können. Im Fall von .de Domains nutzen dafür viele Forumsteilnehmer Lockangebote für weniger als einen Euro im ersten Jahr. Ob dir die Ersparnis den Aufwand (Umzug, Einrichten als externe Domain, etc.) wert ist, kannst du nur selbst beurteilen. Da du den Jahrespreis so oder so bezahlen musst, kannst du dir damit aber Zeit lassen. Angebote kommen meistens wieder.
Das ist nicht seltsam sondern die harmloseste Art von CGNAT. Dualstack mit NAT machen auch alle zu Hause und denken sich nichts dabei. Dualstack mit CGNAT und ohne PPPoE verringert nicht die MTU.
Durchsatzbeschränkend ist Dualstack mit CGNAT auch nicht. DSLite ist anders konstruiert, um Leistung beim CPE zu sparen, also beim Gerät, das man dem Kunden hinstellt. Das muss nämlich mit DSLite keine NAT Tabellen führen und kann deshalb billiger sein. Als kleinen Bonus sieht der Provider bei DSLite jedes einzelne Gerät beim Kunden mit dessen LAN-Adresse.
Recovery Codes, wenn es sie denn gibt, stehen außerhalb des TOTP-Systems. Meistens sind das generierte (also nicht vom Anwender gewählte) Einmalpasswörter, aber im Prinzip ist da alles denkbar.
Netcup gibt dir keine Möglichkeit, mehrere verschiedene Tokens mit dem Account zu verknüpfen, und Recovery Codes gibt es auch nicht. Also bleibt dem Kunden nichts anderes übrig, als das Secret selbst zu speichern, um weitere funktional identische Tokens einrichten zu können, damit mehrere Geräte für den Login verwendet werden können oder im Fall eines abhanden gekommenen Tokens nicht der kostenpflichtige Support bemüht werden muss.
TLDR: Speicher das Secret sicher ab. Je nach Angriffsszenario kann das ein Ausdruck im Safe sein oder ein Eintrag im Passwortmanager, vielleicht in einer Datenbank, die nicht ständig entsperrt wird.
Noch einer für ARM
Wenn du einzelne Kommentare daraus machst, weiß man auch, für welchen die Votes zählen. Z.B. so:
Root-Server: Teilen ist Kindergarten.
Root-Server: Alles und nur für dich.
ARM: Advanced RISC Machines, oder auf deutsch: Mehr Server für's Geld.