Für das, was du machen willst, brauchst du die Subdomain nirgendwo anzulegen außer durch den DNS-Eintrag. Der DNS-Eintrag muss korrekt sein (der Wert eines CNAME ist ein Domainname, keine Adresse). Schau, was das Zertifikat sagt, zu welchen Domains es gehört, um herauszufinden, wo du mit der Domain herauskommst. Systematisch vorgehen wäre auch eine Möglichkeit: Frag mit dig +trace sub1.example.com die Namensauflösung deiner Subdomain ab. Vielleicht musst du auch nur etwas Geduld haben: Wenn du schon eine Antwort bekommen hast, bevor die Änderung durch war, wird die alte Adresse relativ lange gecached. Mit dem DNS Trace würdest du dann aber die richtige Antwort sehen.
Beiträge von NaN
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Ich habe keine *sense und kein Tailscale, aber vielleicht hilft es ja doch: Die Anleitung hast du gefunden und durchgearbeitet? Hast du deine clientseitige Konfiguration mal mit einer anderen Gegenstelle versucht, ohne dich da auch auszusperren?
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Das ACME-Client kann im Prinzip überall laufen, aber der Einfachheit halber lässt du das den NginxProxyManager machen. Der nutzt das Zertifikat dann auch direkt. Ich mache das mit anderer Software, deswegen hier ein Link auf das erstbeste Thema zum Thema.
Die DNS-Einträge für die Hauptdomain und deine Subdomains mit den lokalen Diensten müssen nicht, können aber auf öffentliche Adressen zeigen. Das hat nichts mit dem Zertifikat zu tun. Die nur lokal genutzten Einträge müssen nicht mal im öffentlichen DNS existieren. Die kannst du auch nur im lokalen DNS-Server hinterlegen, wenn dir das lieber ist*. Lediglich der _acme-challenge Eintrag muss für die Verifikation öffentlich abrufbar sein, kann danach aber wieder gelöscht werden (macht der Client auch).
*) Nennt sich Split-DNS und kann Probleme machen, wenn lokale Clients deinen lokalen Resolver umgehen.
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Der VPS ist dafür nicht nötig. Ein Zertifikat von Letsencrypt kannst du auch bekommen, ohne dass deine Dienste öffentlich erreichbar sind. Dafür und für den Anwendungszweck insgesamt ist ein Wildcard-Zertifikat und die DNS-01 Challenge zu empfehlen. Damit deckst du sämtliche Subdomains mit einem einzigen Zertifikat ab und die Verifikation läuft über DNS, nicht über den Webserver, also komplett von deinem Heimnetz getrennt. Es gibt ACME (Letsencrypt) Clients, die die Netcup-DNS-API unterstützen.
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That depends on your choice of operating system and network management. A good bet on Debian based systems would be to edit /etc/network/interfaces, with nano if you need a less daunting editor than vi. If you're using an Ubuntu based system, you're probably using NetworkManager and can edit connections using the nmcli tool.
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Did you change the network configuration on the target server or are you just trying to connect to the new IP address but the server configuration still has the old address that won't work on the new server?
When you're logged in on the VNC console, does ip a show the IP address of the old or the new server?
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Ja, es gibt Windows Tools, die von einem FTP-Server im Internet zu einem anderen FTP-Server im Internet ohne den Umweg über das langsam angebundene Windows-System übertragen. Wie das geht, steht im oben schon verlinkten Wikipedia-Artikel. Das ist, wonach gefragt wurde, aber viel Glück, das heute noch mit irgendeinem Server nutzen zu können.
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Aber mit einem "Programm" wird ja genau das gleiche ausgeführt.
Die Frage war nach einem Tool, das von Server zu Server transferiert, aber als GUI auf einem Windows Drittsystem läuft. Zu FTP-Zeiten nannte man das "FXP".
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Da dein Server nicht bootet, gehe ich davon aus, dass du im Rettungssystem bist. Dort musst du nicht /etc/fstab editieren sondern dein Rootdateisystem mounten, z.B. nach /mnt , und dann entsprechend /mnt/etc/fstab editieren. Lass dir deine Festplatten und Partition mit fdisk -l anzeigen, wenn du nicht weißt, wie die Devices und Partitionen heißen.
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Nimm die Zeilen aus der fstab, die du hinzugefügt hast. Wenn der Server wieder bootet und du wieder Mail bekommst, hol dir eine TAN für das CustomerControlPanel und ändere dort deine Emailadresse auf eine, die auch ohne deinen Server oder andere Netcupdienste funktioniert. Außerdem solltest du TOTP-2FA konfigurieren, damit deine Logins nicht von der Email-Adresse abhängen. Aktiviere mit dem TOTP-Secret einen Authenticator (TOTP-Authenticators gibt es jede Menge, es muss nicht der von Google sein). Zusätzlich speichere das TOTP-Secret an einem sicheren Ort, z.B. offline im Safe, wenn du sowas hast, damit du bei Ausfall deines Authenticators (Handy weg, Festplattencrash, was auch immer) einen neuen einrichten kannst.
Danach kannst du einen neuen Versuch wagen.
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Die UUID, die an der Stelle gebraucht wird, ist die des Dateisystems, nicht die des Laufwerks. Das Passwort für das ServerControlPanel ist nicht das gleiche wie für das CustomerControlPanel. Für das ServerControlPanel braucht man keine TAN: Login mit Kundennummer und SCP-Passwort.
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Versuch es erstmal ohne die Zeile, damit dein System wieder bootet. Oder ersetze "your_uuid_here" durch die tatsächliche UUID des Dateisystems auf dem Blockstorage. Im Tutorial steht, wie du die UUID bekommst. Die ist individuell und wird zufällig beim Anlegen des Dateisystems erzeugt.
Die anderen Optionen sind vielleicht etwas für später, wenn du den Blockstorage automatisch einbinden möchtest, aber das System trotzdem starten soll, wenn der nicht da ist.
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Wenn du die Zeile so eingetragen hast, scheitert das Einbinden des Dateisystems, weil keins mit der UUID "your_uuid_here" existiert. Dann hängt der Bootvorgang an der Stelle. Da muss die UUID deines Dateisystems stehen, nicht der Platzhaltername aus dem Tutorial. Du kannst die Zeile löschen oder korrigieren und dann neu booten. Mit "defaults,nofail,nobootwait,x-systemd.device-timeout=9" statt nur "defaults" sollte es auch bei fehlendem Dateisystem weitergehen. (Achtung: Keine Leerzeichen zwischen den Optionen. Die verschiedenen Optionen decken mehrere Varianten ab, wie Dateisysteme auf verschiedenen Distributionen eingebunden werden.)
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Ich vermute, dass nach zusätzlichen Accounts für den Verwaltungszugang (ServerControlPanel) gefragt ist, und die Antwort ist nein.
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Die Daten sind nicht ausreichend unkenntlich gemacht. Sowohl deine Domain als auch die IP-Adresse sind lesbar. Wenn du das nicht möchtest, solltest du den Screenshot löschen/ändern.
Der Hinweis, dass "110: Operation timed out" sicher kein gültiger TLSA-Record ist, kam ja schon. Dort müsste ein Hashwert eines öffentlichen Schlüssels stehen. Das ist ein lange unleserliche Reihe von Buchstaben und Zahlen, keine Fehlermeldung wie bei dir.
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CNAMEs sind keine Weiterleitung sondern die Angabe, dass die DNS-Records von einer anderen Domain übernommen werden sollen. Die andere Domain ist der "kanonische" Name (CNAME=Canonical Name) für diese Domain. Beispiel: sub.example.com mit CNAME something.example.com bedeutet, dass sub.example.com nur ein anderer Name für something.example.com ist. Lange Rede kurzer Sinn: Der Wert eines CNAME Eintrags ist ein anderer Domainname und nichts anderes, auch kein Pfad.
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You can upload your own installation ISO. If you're just evaluating your options, you can get a more current Windows version ISO from Microsoft. There are other official sources of evaluation ISOs. Please be aware that Windows is easily made vulnerable if connected directly to the internet without a firewall in front of it, and there is no firewall at Netcup except the one that is part of the operating system itself. From the moment it is turned on, your VM is directly connected to the wild internet.
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du meinst
Ich meine, Schwurbler sind Täter.
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nur mal eine Verschwörungstheorie ...
Nein.
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Nicht alles glauben, was im Netcup-Forum steht. Du kannst eine Subdomain mit und ohne www davor als Weiterleitung einrichten und per kostenlosem automatisch erneuerbaren Letsencrypt-Zertifikat für die Subdomain absichern, ohne eine einzige Textdatei anzufassen. Diverse Schritte hängen aber voneinander ab, also musst du ein paar mal warten, bis der Schritt davor funktioniert hat.
Zuerst legst du die Subdomain an. Das geht leider nicht direkt als Weiterleitung, also mit Verzeichnis.
Wenn du keinen Wildcard-DNS-Eintrag hast, der die Subdomain erfasst, dann leg Einträge für die Subdomain mit und ohne www davor an (du bekommst eine Fehlermeldung eingeblendet, wenn die DNS-Einstellungen für die Subdomain nicht in Ordnung sind).
Dann stellst du den Hostingtyp auf Weiterleitung.
Dann gehst du einen Kaffee trinken. Wenn du noch keine Netcup-Tasse hast, tut's auch jede andere.
Nach einer Pause, damit alle Einstellungen bis hier auch an allen Stellen angekommen sind, lässt du dir ein Letsencrypt-Zertifikat für deine Subdomain ausstellen. Das dauert dann auch noch ein paar Augenblicke, bis der Server es ausliefert, und dann sollte alles ohne Warnungen funktionieren.