Oder
ist das ein Versuch, die KI-Bots auf eine möglichst lange Schleife zu schicken? Mai 24...
Oder
ist das ein Versuch, die KI-Bots auf eine möglichst lange Schleife zu schicken? Mai 24...
In früheren Hostings zeigte das default-Verzeichnis wirklich noch auf /httpdocs.
Das meinte ich nicht. Diese Angabe sieht wie eine Web-URL aus, ist es aber nicht. Da kann man schon auf die Idee kommen, das im Webbrowser so aufzurufen.
Mittlerweile wird aber ein eigenes Verzeichnis mit der eigenen Hosting-ID erstellt und darin befindet sich erst das httpdocs-Verzeichnis.
Das ist die Hosting-ID, weil das die Default-Domain ist. Das Verzeichnis, das da erstellt wird, ist die Domain, wie sie in Plesk angelegt ist. Wenn du example.com anlegst, bekommst du ein Verzeichnis "example.com/httpdocs". Die Idee hinter dieser Struktur ist, dass man alles, was zur Webseite gehört, in einem Verzeichnis bündelt. Aber damit auch Platz für Dateien ist, die nicht öffentlich sind, ist das öffentliche DocumentRoot ein Unterverzeichnis davon.
Wer Hochverfügbarkeit braucht, muss die bestellen oder bauen. Man verlässt sich ja auch nicht darauf, dass eine Festplatte nie kaputt geht. Datensicherheit und -verfügbarkeit erreicht man durch Redundanz und Vermeidung von Single Points of Failure.
Hast du noch gar keine Dateien in das httpdocs Verzeichnis deiner Domain hochgeladen? Die Seite, die beim Aufruf deiner Domain angezeigt wird, ist die normale Platzhalterseite, die aus einer index.html Datei und einer favicon.ico Datei besteht, die beide in dem Verzeichnis liegen.
Fairerweise muss man sagen, dass das Plesk-Interface "hostingXXXXXX.ae96c.netcup.net/httpdocs" so anzeigt. Aber das ist nicht wörtlich zu nehmen: Der Link dahinter ist ein anderer und zeigt zum Stammverzeichnis der Domain in der Plesk-Dateiverwaltung, also der Verwaltung vom Verzeichnis "hostingXXXXXX.ae96c.netcup.net/httpdocs" auf dem "hostingXXXXXX.ae96c.netcup.net".
Was als Dokumentenstamm eingestellt wird ist aus Sicht des Webbrowsers /. Die Adresse /httpdocs wäre das Verzeichnis httpdocs im Verzeichnis httpdocs. Die Zuweisung der Domain ist nicht sofort aktiv. Warte ein wenig und probiere es dann nochmal. Wenn es weiter nicht geht, überprüfe die DNS-Einstellungen.
bud02.de ist noch frei.
Die Warnung bezieht sich auf die Daten in dem Hosting, dem die Domain bisher zugewiesen war. Wenn es eine neue Domain ist, die noch gar nicht zugewiesen war, passiert überhaupt nichts.
sei es nun durch die CNAME Entfernung, oder durch das Neuspeichern der Records...
Also nicht. Die CNAMEs sind nicht der Fehler, und wenn es durch Neuspeichern geht, ist nicht klar, ob die Verlängerung funktionieren wird.
Habt ihr den Fehler privat gefunden? Hier im Forum ist davon ja nichts zu sehen.
DNS, Netcups Implementierung von DNS und die DNS API sind allesamt ebenfalls komplex, vorallem wenn man viele Subdomains in einem Zertifikat absichern will.
Geht mit einem Shellskript, aber das ist natürlich nicht web scale und cloud native. ![]()
Sei mir nicht böse, aber du hast ein System aufgesetzt, das ein eigentlich triviales Protokoll, das wirklich nur aus einer handvoll GET-Requests besteht, so undurchsichtig gemacht hat, dass du nicht mal weißt, wo du nachgucken sollst, wenn es nicht funktioniert. Die scheinbare Lösung besteht dann darin, etwas nicht zu tun, was eigentlich keinen Einfluss haben sollte, und du weißt nicht, warum es damit trotzdem nicht geht. Also findest du dich damit ab, dass deine Konfiguration noch komplizierter sein muss, um einen für dich nicht zu findenden Fehler zu umgehen.
Ich finde diesen 10 Jahre alten Talk immer noch herausragend: The Website Obesity Crisis. Der Abschnitt, auf den ich gerne hinweisen möchte, dreht sich um das Backend.
Die Standardempfehlung, wie man das Image direkt remote ablegt, ist dd über ssh. Dazu gibt es reichlich Beispiele im Internet. Die Tools gibt es beide für Windows, wenn es sein muss.
Snapshots und andere Diskimages konvertiert man recht einfach mit qemu-img. Auch das gibt es für Windows.
Die Empfehlung des Rettungssystems basiert darauf, dass es ohne irgendwas hochzuladen einfach ein- und auszuschalten und sicher für den VPS konfiguriert ist. Für einen Abzug der Festplatte ist alles vorhanden. Das ist schließlich auch nur ein angepasstes GRML Live Linux.
Ich denke mal, dass die CNAMEs das Problem sein werden.
Die sollten kein Problem sein.
sub CNAME someothersub.example.com
_acme-challenge.sub TXT challengetxt
ist eine valide Konfiguration und lässt sich bei Netcup auch so setzen.
Ich hatte das ejabberd-meinedomain-tls in der Zeile so interpretiert, dass es schon um die Subdomain ging, aber das war verkehrt. Das ist der Name der Instanz. Wie auch immer, die DNS-API tut's und der Fehler liegt wohl in der Konfiguration dieses Kubernetes Monsters, das eine handvoll Web Requests alle drei Monate erledigen soll. Bin raus. Wo ist der Kopfschüttelsmiley wenn man ihn braucht?
Womit beantragst du die Zertifikate?
Steht schon da: Cert-Manager.io, "Cloud native certificate management"... Einfach war gestern.
Laut Log hat die DNS-Verifizierung geklappt:
Du kannst die Snapshot Funktion des ServerControlPanels nutzen. Die Anzahl der Downloads von so erstellten Snapshots ist allerdings begrenzt, bzw. darüber hinausgehende Snapshot-Downloads kosten extra.
Wenn du dir das zutraust, kannst du auch das Rettungssystem starten und darüber einen Abzug der Festplatte machen. Das Rettungssystem ist ein Linux-Live-System und hat außer der "Festplatte" des VPS keinen Speicher. Du müsstest das Image also direkt über das Netz irgendwo speichern. "Sysprepped" sagt mir, dass es um ein Windows-System geht und du wahrscheinlich auch sonst mit Windows arbeitest. Diese Lösung mit dem Rettungssystem hat dann wohl eine sehr steile Lernkurve.
Ich würde mir da keine Sorgen machen.
Das ist pragmatisch aber auch gesellschaftlich sehr gefährlich, denn es öffnet selektiver Durchsetzung Tür und Tor und gibt politisch gut vernetzten Unternehmen ein scharfes Schwert gegen missliebige Konkurrenten und von Privatpersonen betriebene Alternativen zu kommerziellen Diensten.
Wenn sie mit dem Hosting hier verbunden ist, holst du dir das Zertifikat am einfachsten hier, und zwar so wie bei Inklusivdomains oder hier registrierten Zusatzdomains auch.
damit sollte doch jede privat person raus sein oder nicht?
Aus dem Entwurf:
ZitatAls besonders wichtige Einrichtung gelten
[...]
2. qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter, Top Level Domain Name Registries oder DNS-Diensteanbieter,
[...]
Die Einschränkung auf Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern oder 1 Mio. Umsatz gilt nur für Punkt 3, "Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste oder Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze"
Ein PiHole mit ein paar eigenen DNS-Einträgen und schon hat man einen autoritativen Dienst, der nicht von Dritten genutzt wird.
Ein DynDNS-Server mit angeschlossenem autoritativen DNS-Server, den man auch ein paar Freunden oder auch nur Familienmitgliedern zur Verfügung stellt, würde allerdings sicher von der Regelung erfasst. Nur, wenn man den ausschließlich selbst nutzt, kann man das noch in Deutschland machen. Wir haben hier bald keine IT-Sicherheitsprobleme mehr, weil dank Zerregelung IT nicht mehr stattfindet.
(Falls sich jemand Hoffnungen macht, dass diese "Meisterzwang durch die Hintertür" Regelungen ein Goldenes Zeitalter für IT-Dienstleister einläuten werden, die Antwort ist so trivial wie offensichtlich: Cloudflare.)
Die dig Anleitung (man dig) sagt dazu: "When tracing is enabled, dig makes iterative queries to resolve the name being looked up. It will follow referrals from the root servers, showing the answer from each server that was used to resolve the lookup."
Die Ausgabe besteht also aus den Antworten, die ein DNS-Resolver bekommt, wenn er keine vorherige Information hat und sich ausgehend von den Root-Servern zur gefragten Information durchhangeln muss. Dig spricht dafür direkt mit den autoritativen Servern und bittet nicht wie sonst einfach einen rekursiven Resolver, das alles zu erledigen.
Wenn dich die Angaben zu DNSSEC stören, weil es gerade nicht um ein DNSSEC-Problem geht und die dann die Ausgabe unnötig aufblähen, kannst du die mit +nodnssec unterdrücken.