EULAs waren in den 90ern genau im Zusammenhang mit Windows-Installationen ein neues Thema. Damals haben tatsächlich Leute ihre PCs zum Krauter zurückgebracht, um sich den Preis der Windows-Lizenz erstatten zu lassen. Da wurde das geklärt, aber das ist 30 Jahre her. Aber du bist durch nichts zu überzeugen, denn du willst nicht, dass Leute hier Windows einsetzen, also bleibst du mit dem FUD dran, denn du weißt, irgendein Dreck bleibt immer kleben. Abstoßend.
Beiträge von NaN
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Du darfst selbstverständlich auch den Aldilaptop mit Windows Home für dein Gewerbe nutzen und musst Microsoft nicht um Erlaubnis fragen, wenn du darauf eine Groupware für deine 100 Mitarbeiter installierst.
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Es gibt eine EULA, die du akzeptiert hast, d.h., du hast einen Vertrag mit Microsoft geschlossen.
Nein. Die 90er haben angerufen und wollen ihre lahmen Argumente zurück.
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Malermeister Humpel muss lizenzrechtlich sein Warenwirtschaftssystem auf einem Windows Server bereitstellen...
Dass es Menschen gibt, die so einen Blödsinn glauben, ist erschreckend und endkomisch zugleich. Klar, ich kaufe einen Computer mit Windows und dann darf ich da nur die Software drauf laufen lassen, die mir Microsoft erlaubt...


Diese Bedenken werden aber meist nur geäußert, wenn Desktop-Systeme (z.B. WIn10) auf netcup-Servern installiert werden und beziehen sich in der Regel nicht auf lizenzrechtliche Aspekte,
Wenn die Autobahn wegen den Feldhamstern nicht gebaut wird, hat jemand sein Ziel erreicht, und das war nicht der Schutz der Feldhamster.
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Daraus, dass einer Reihe von Forennutzern Windows auf Netcup-Servern ein Dorn im Auge ist, machen sie ja keinen Hehl. Wenn sich jemand von dem Lizenz-FUD abschrecken lässt, ist das Ziel erreicht.
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[...] eben nicht in dieser Deutlichkeit [...] nicht ausschließen [...] nicht automatisch [...] möglich [...] kann alles sein [...] gefestigte Rechtsprechung gibt es aktuell nicht dazu [...] ein Risiko [...]
Ihr solltet euch was schämen. Fear, Uncertainty, Doubt.
Der Anwendungsfall ist in der Anfrage beschrieben: "Ich betreibe Windows in einer virtuellen Maschine (VM)." Da steht nichts davon, wo der Host dieser virtuellen Maschine ist, und der Heise Artikel macht diesbezüglich auch keinerlei Einschränkung.
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Es geht hier um Computer, auf denen ein Betriebssystem installiert wird. Darauf bezieht sich der Heise Artikel und auch darauf, dass es nicht von Belang ist, was für Computer das sind. Ich habe hier einen Computer mit Windows 11 Professional stehen. Echte Hardware. Glaubst du, ich lasse mir von Microsoft vorschreiben, wofür ich den einsetze? Glaubst du, ich müsste das? Und genausowenig hat Microsoft auch zum Einsatz von Windows 11 Professional auf einer Netcup VM zu sagen.
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Das ist FUD, ganz Microsoft-typisch. Der Link reicht ja offensichtlich nicht, also hier als Zitat der wesentlichen Stelle:
Sofern Sie die Lizenz im Einzelhandel kaufen, geht es den Konzern nach dem deutschen Urheberrecht nichts an, auf welchem PC Sie sie einsetzen. Sie dürfen sie als rechtmäßiger Besitzer auf einem beliebigen Gerät einsetzen. Es ist also egal, ob es sich dabei um echte Hardware oder um eine virtuelle Maschine handelt. Die Edition spielt ebenfalls keine Rolle, Sie dürfen also sehr wohl auch Windows Home in einer VM installieren.
Auch was Microsoft auf den Bildschirm schreibt, nachdem die Lizenz erworben wurde, muss einen in diesem Land überhaupt nicht interessieren. Niemand ruft hier öffentlich zu Lizenzverletzungen auf. Es sind keine Lizenzverletzungen, s.o.. Benutzer bange machen, indem man ihnen ihre Rechte ausredet, ist nicht nett.
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Glaubt hier wirklich jemand, dass Microsoft es verbieten kann, Windows 11 Desktop auf einer VM zu installieren, mit einer frei gekauften Windows 11 Lizenz zu aktivieren, und darauf irgendwelche Serversoftware laufen zu lassen? Betankt ihr eure Autos auch nur bei Vertragstankstellen des Herstellers? Natürlich müsste man wie bei Druckern und Nachbautinte damit rechnen, dass der Hersteller sein Produkt sabotiert und in der unerwünschten Betriebsumgebung nicht mehr lauffähig macht, so wie Microsoft es ja auch für PCs mit "zu alten" CPUs oder ohne TPM macht. Aber dass sich hier seitenweise darüber ausgelassen wird, was Microsoft meint, Windowsbenutzern vorschreiben zu können, macht mich echt fassungslos. Etwas weniger Unterwürfigkeit, bitte!
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Dafür, dass wir hier in Europa sind, werden mir Microsoft's Lizenzspielchen entschieden zu wenig ausgelacht.
https://www.heise.de/ratgeber/Windows-Lizenzen-und-virtuelle-Maschinen-7188323.html
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unsicherer als die gute alte Magnetkarte
Ist das Satire?
(Das ist ein rhetorische Frage. Die Behauptung ist totaler Quatsch.)
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Damit das nicht untergeht: Die konkrete Antwort steht in #5 und der Grund, warum das Problem auftritt, einen Kommentar darüber.
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Ja, Mama. (Ich zitiere bewusst keinen bestimmten. Alle Bedenkenträger vom Dienst haben ihren Senf dazu gegeben, ich glaube wir sind hier fertig.)
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Windows 10 Professional ist ein Desktop-Betriebssystem und auf 2 CPU-Sockets beschränkt. Nur die Cores/Threads der ersten zwei CPUs werden genutzt. Das ist eine von Microsoft gewählte willkürliche Einschränkung.
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Ich frage mal anders: Wo muss der Computer nachschauen, um zu sehen, was die richtige Zieladresse ist? Ist das ein CMS oder liegen die Seiten als Dateien in entsprechenden Pfaden oder noch was anderes?
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Tu so, als wärst du ein dummer Computer und bekommst die Aufgabe: "Ich wollte zu magazin24/langername, wo muss ich wirklich hin?" Woher weißt du, zu welcher Kategorie du weiterleiten sollst?
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Aber "bauen" kommt in der ursprünglichen URL gar nicht vor. Wenn es davon mehrere geben soll, wie entscheidet sich, auf welche Kategorie weitergeleitet wird?
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Das ist keine hinreichend klare Beschreibung, welche URL-Bestandteile woher kommen. Kannst du beispielhaft eine vollständige URL schreiben, die der Besucher eintippt oder die im Link steht, auf den der Besucher klickt, und wo er dann tatsächlich ankommen soll?