Beiträge von NaN

    a) Praktisch hatte ich das noch nicht. Nach Beschreibung: So lange, wie der 24h Durchschnitt über der Grenze liegt. Ungefähr 24h nach dem "Ereignis" ist es aus dem Durchschnitt raus. Wenn die gedrosselte Leitung voll ausgelastet wird, bleibt der Durchschnitt zu hoch. Sonst sollte die Drosselung ca. 24h später wieder aufgehoben werden.

    b) Wenn du eine Drosselung vermeiden willst, musst du dafür sorgen, dass der 24h Durchschnitt unter dem Limit bleibt. Das läuft auf die gleiche Drosselung raus, wenn du sie selbst machst.

    Du hast angegeben, dass die 185.243... richtig ist, nicht dass die 185.111... erfunden ist. Wenn die Adresse, über die der Server Mails verschickt, von der Adresse abweicht, auf die der PTR auflöst, dann ist das ein Fauxpas, der einem Mailadmin nicht passieren darf. Deine manipulierte Fehlerbeschreibung schickt also alle auf die falsche Fährte.

    Wenn T-Online der Name nicht gefällt, an dem nichts verkehrt ist, kannst du daran nichts ändern. Das ist ein Server, der nicht nur von dir genutzt wird. Dem kannst du keinen anderen Namen geben.

    Ich hab auch noch eine Bank die meine Emails zurückschickt.

    Grundlos, nehme ich an.

    den rDNS stellt man im ServerControlPanel beim Server unter Netzwerk ein

    Nur für eigene IP-Adressen. Es geht aber um den Mailserver von einem Webhostingpaket.

    Der PTR-Record Ihrer IP-Adresse [185.111..... ]

    Es ist der Mailserver von netcup im Resellerpaket wird die Email angeboten.

    Ist 185.111... eine echte Adresse oder eine von dir abgefälschte? Wie erwartest du kompetenten Support, wenn man quasi alles erraten muss, Satzbedeutungen eingeschlossen?

    Wenn T-Online die Namen von Netcup's Mailservern nicht gefallen, dann frag die, ob tmailsux.webhosting.systems besser ankommen würde. Mailadmins spinnen langsam.

    Der erstellte Snapshot wird komprimiert. Ja, das dauert bei solchen Datenmengen eine Weile. Es ist meines Erachtens schneller, die Kopie vom Rettungssystem aus (oder mit einem anderen Livesystem) direkt von Server zu Server zu machen, wenn man weiß wie das geht. Du musst den erstellten Snapshot ja auch noch herunterladen und vor allem auch wieder hoch. Das wird sehr lange dauern, wenn die Platte im Snapshot einigermaßen gefüllt ist. Von Server zu Server nutzt man die Netzwerkverbindung innerhalb des Rechenzentrums. "dd über SSH" ist ein guter Start für eine Websuche.

    Frage mich wo der Vorteil ist wenn das WH1000 MNZ 1,08 euro kostet

    Inklusivdomains sind fest an das Webhostingpaket gebunden. Wenn du die .com Domain also nicht hinter 100ms Latenz hosten möchtest, sondern in einem Webhosting diesseits des großen Wassers, nützt sie dir als Inklusivdomain in Amerika nichts. Wenn du die Domain nur für DNS verwendest, kannst du das WH1000 MNZ aber nehmen. (Alles aus Sicht von jemandem, der nur die Domain haben will aber das Webhosting in den USA eigentlich nicht braucht.)

    Du redest immer noch von Resolvern, nicht von autoritativen Servern. Deine Chance, für "any" eine vollständige Antwort zu bekommen, sinkt mit jedem zusätzlichen beteiligten Server. Der Grund, warum es mit dem Codestück funktioniert, ist die direkte Ansprache des Primary Master der Domain. Wenn der die Antwort darauf verweigert, was er darf, aber auch tun könnte, wenn er es nicht dürfte, hat kein Resolver eine Chance. Wenn der die Antwort geben würde, aber dein Resolver dich das nicht abfragen lässt, bekommst du die Antwort nicht. Der Server (und alle möglichen anderen) können dich auch in anderer Hinsicht belügen, was viele auch tun. Du bekommst immer nur die Sicht auf das DNS, die dir der Server geben will. Die Zone kann z.B. auch mit Einzelabfragen von anderen IP-Adressen ganz anders aussehen.

    man dig?

    Du fragst deinen recursive resolver und der sagt dir "NOTIMP". Dann fragst du den Server, der im SOA Record der Domain steht, also den autoritativen Server für die Domain, und der gibt dir die Antwort.

    Isohybrid kommt mit welchem Paket? Syslinux-utils. SysLINUX-utils. Worum geht's hier? Der Name "ISO" kommt von ISO9660 und zu dem Standard gibt es die El-Torito Spezifikation, wie man davon bootet. Nichts davon hat irgendwas mit USB-Sticks zu tun. Deswegen ist es nicht selbstverständlich, dass man mit dd einen bootfähigen USB-Stick aus einem ISO-Image machen kann. Das ist ein "Trick", und Microsoft macht das eben anders.

    Du kannst eine Subdomain mit dem Namen * anlegen. Deren Einstellungen gelten für alle nicht definierten Subdomains. Ggf. musst du noch dafür sorgen, dass passende Wildcard-DNS-Records existieren (A und AAAA oder CNAME), damit der Webbrowser die Domain findet. Ein Wildcard-Zertifikat für TLS bekommst du bei Netcup aber nicht automatisch. Wirklich elegant ist das deshalb nur mit einem Server lösbar, nicht mit einem Webhostingpaket.

    SSI muss in den Hosting-Einstellungen der Domain aktiviert werden. Die Option befindet sich im Webhosting Control Panel unter "Websites & Domains", dann bei der Domain im "Hosting und DNS" Tab, Unterpunkt Hosting und dort unter der Überschrift "Web-Scripting". Dann funktionieren SSI-Anweisungen, wenn der Dateiname auf .shtml endet.

    Alle nötigen Informationen, um das zu testen, sind in den Screenshots. Die .htpasswd Datei ist nicht abrufbar. Man sollte sich trotzdem nicht angewöhnen, Passwörter im Dokumentenpfad abzulegen. Die Dokumentation beschreibt sowohl das als auch wie die AuthUserFile Angabe interpretiert wird (relativ zum ServerRoot, was ziemlich nutzlos ist, deshalb einen absoluten Pfad verwenden).

    Falls dir Linux nicht völlig fremd ist, kannst du das Rescue-System oder ein anderes Live-Linux starten und damit das Image auf deinen Server laden. Von dort lädst du es dann über die Upload-URL hoch. Das geht sehr schnell, weil für beides die Internetanbindung des Servers genutzt wird. Wenn der Server genug RAM hat, kannst du das Image in /tmp zwischenlagern und brauchst die Platte nicht anzufassen. (Wenn deine Testinstallation noch nicht zerschossen ist, kannst du die natürlich auch dafür verwenden. Linux ist kein Muss.)