Du solltest das Image unverändert nutzen können, wenn du vorher DHCP statt einer statischen Adresse einstellst.
Beiträge von NaN
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was hast du vor
Ich bin nicht der OP.
Verwendet netcup nicht normalerweise /22-Netze?
Ich habe einen Server in einem /21.
Grunsätzlich war aber der Server gestern nach setzen dieser Einstellungen von außen noch erreichbar; daraus schließe ich einfach Mal: Ganz verkehrt wird es nicht gewesen sein.
Mit der /32 Netzmaske hast du einen großen Teil der IPv6-Adressen von Netcup in deinem Netz verortet. Da wird irgendwas nicht funktionieren.
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Warum /32 ob Zeile 9 und nicht /64 wie in Zeile 8?
Die Erklärung steht im Kommentar dahinter. Im Web steht sehr oft, dass "einzel-IPs" mit /32 einhergehen, also hat ChatGPT das auch so gemacht. Das Ding versteht halt nichts.
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was ich nicht kann
Du sollst es ausprobieren.
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a den hab ich gerade gefunden aber die access logs nullen geht nicht weil ich da kein schreibrecht habe wenn die root gehören, richtig?
... richtig - an den support schreiben ... nee, das machen die nicht, kann ich mir sparen. ok ich habe fertig.
Geht es nicht ein bisschen weniger hibbelig? Wie wäre es, wenn du es einfach erstmal selbst ausprobierst, bevor du ins Forum rufst oder am Wochenende darüber nachdenkst, den Support zu belästigen? Dann kannst du nachfragen, wenn das Ergebnis nicht dem entspricht, was du erwartest, aber vielleicht ist das auch gar nicht nötig.
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Du kannst nur einen Transfer gleichzeitig am Laufen haben und alles, was als zu transferieren markiert wird, wird dann übertragen. Der Code identifiziert den Transfer, nicht das Produkt.
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Selbst wenn das Gerät im Durchschnitt 5W mehr brauchen würde, was ich für sehr hoch geschätzt halte, dann würde das im Jahr ca. 12€ mehr an Strom kosten. Der Durchschnitt wird wesentlich vom Idle-Verbrauch bestimmt, und der ist bei Intel-Hardware schon ziemlich lang sehr gut. Die TDP (35W statt 6W beim N100) wäre nur dann wichtig, wenn das Gerät einen großen Teil der Zeit unter Vollast arbeiten würde. Folglich dauert es lange, bis sich neue Hardware gegenüber Hardware, die man schon hat, rechnet. Der Umwelt tut man mit einem Neukauf auch keinen Gefallen, ganz besonders nicht, weil der Stromverbrauch immer mehr aus regenerativen Quellen kommt, die Geräteherstellung aber nicht.
Der i5-9500T ist im Single-Core Betrieb gleich schnell und im Multicore-Betrieb schneller als ein N100. Bleib dabei.
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möchte ungern ein höheres nur zum Testen bestellen
So wird das von Netcup ausdrücklich angeboten:
https://www.netcup.com/de/hosting/webhosting-testaccount
Sogar mit Domainbestellung, aber das muss ja für dieses Ausprobieren nicht sein.
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Er ist jetzt nicht mehr Anfänger.
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In den beiden Texthaufen waren wahre Sätze, aber die Frage kam trotzdem. Wer ständig Müllhaufen durchwühlen muss, liest nicht aufmerksam, und zwar zu recht nicht. Du hast englischen Text gepostet, aus dem man sich die paar Funken Information selbst herauspicken muss, und wenn man das kann, dann braucht man den Mist nicht.
This requires root access
Nee, tut es nicht. Wüsstest du auch, wenn du die Frage gelesen hättest, da steht es nämlich drin. Außerdem war es überflüssig, dass du das nochmal falsch postest, denn das war im ersten generierten Texthaufen schon genauso falsch drin, aber wenigstens in der Sprache dieses Themas.
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Wie genau richtest du das ein?
Sieve Filter, z.B. im Webmailer, "Ablehnen mit Nachricht".
Bist du sicher, dass das nicht dann bereits so ist?
Diese Postmaster Mails kommen normal vom Sendeserver und geben das Protokoll des Übertragungsversuchs wieder.
Der Sieve-Filter läuft nicht während der Mailannahme sondern danach.
In einem anderen, sehr ähnlichen, Thread wurde empfohlen, ein Postfach einzurichten, diesem nur eine mini Quota zu geben und es vollaufen zu lassen.
In dem anderen Thread habe ich diese Empfehlung gegeben, weil es um das Ablehnen für bestimmte Empfänger-Adressen ging. Hier soll nach Absender-Adresse unterschieden werden. Das geht in einem Netcup-Webhosting-Paket nicht.
Ich verstehe ja, dass es einfach ist, diese Textgeneratoren zu benutzen, aber ihr seht hoffentlich, dass das nicht dienlich ist. Wer sich ständig durch diese Müllberge wühlen muss, verliert die Fähigkeit, aufmerksam zu lesen.
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Bei mir wurde wie bereits beschrieben auch eine alte Mail, die frisch in den Spam Ordner verschoben wurde, gelöscht. Ich habe ebenfalls ein weiteres Mailkonto angelegt, in dem alte, dorthin verschobene Spammails aber bisher nicht verschwunden sind. Ich teste noch, was an dem Konto anders ist und habe ebenfalls den Verdacht, dass es etwas mit der Spamfiltereinstellung zu tun hat. Würde ja auch Sinn machen: Wenn man Mails automatisch in den Spamordner verschieben lässt und dann selten oder nie reinschaut und selbst löscht, würde ohne eine automatische Löschung das Postfach überlaufen.
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Sowohl ein Reject im Sieve Filter als auch ein volles Postfach führen zu einer Ablehnung (auf Englisch "rejection"), im Gegensatz zu einer stillschweigenden Nichtzustellung. Der Unterschied ist nicht "was" sondern "wann" bzw. "an welcher Stelle", und deswegen ist die Ablehnung durch ein volles Postfach OK, aber durch den Sieve Filter nicht.
Wenn die Mail im SMTP-Dialog mit dem "äußeren" Mailserver abgelehnt wird, dann muss der (nicht) empfangende Mailserver keine eigenständige Ablehnungsnachricht erzeugen, sondern der einliefernde Mailserver wird die Email gar nicht los und kann dann seinen Auftraggeber darüber informieren. Das ist die einzige Stelle auf dem Weg der Mail, an der eine Ablehnung vertretbar ist. Der einliefernde Mailserver kann nicht im Namen des Empfängers Mail verschicken, also ist es nicht das Problem des Empfängers, wenn der einliefernde Mailserver backscattert (z.B. weil das ein Forwarder oder eine Mailingliste ist). Der Empfänger hat sich mit einer Ablehnung an dieser Stelle keinem Reputationsrisiko ausgesetzt. (Edit: Mit der Methode "volles Mailpostfach" nimmt bei Netcup der äußere Mailserver die Mail gar nicht erst an. Deswegen ist das statthaft. Besser wäre natürlich eine Empfänger-Blacklist, die zu einer echten (endgültigen) Ablehnung an dieser Stelle führt, aber die ist bei Netcup nicht konfigurierbar.)
Wenn die Mail erst von einem Sieve-Filter abgelehnt wird, dann findet das auf den meisten Mailsystemen (auch bei Netcup) statt, nachdem die Mail vollständig beim empfangenden Mailserver abgeliefert wurde. Um die Mail zu diesem Zeitpunkt abzulehnen, muss der Mailserver des Empfängers dann eine eigene Nachricht zurückschicken, aber dabei werden Informationen aus der ursprünglichen Mail verwendet, die leicht gefälscht werden können und von Spammern tatsächlich regelmäßig gefälscht werden. Diese Ablehnung geht dann an einen Empfänger, der mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Absender der ursprünglichen Mail ist und mit dem ganzen Vorgang nichts zu tun hat. Das nennt man "Backscatter" und beschädigt die Reputation des Servers, der Backscatter versendet. Da wir gerne alle weiter Mail verschicken möchten, die auch zugestellt wird, sollte uns allen diese Reputation am Herzen liegen, und deshalb sollte hier niemand in Sieve-Filtern Mails "ablehnen". An dieser Stelle kommt nur noch Löschen oder Wegsortieren in Frage. Auch "Urlaubsbenachrichtigungen" und andere automatische Antworten führen zu Backscatter.
(Der Begriff "Bounce" impliziert immer eine Ablehnung, meint also nie ein stillschweigendes Löschen. Aber ansonsten wird dieser Begriff nicht einheitlich verwendet und hilft deshalb nicht bei der Erklärung.)
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Ich konnte das nachstellen. Eine Email, die älter als 30 Tage ist und von mir gestern in den Spam Ordner verschoben wurde, ist irgendwann heute verschwunden. Soweit ich das sehe, sind alle Clients, mit denen ich auf das Mailkonto zugreife, so eingestellt, dass sie nicht selbständig Mails löschen.
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Für die DNS-Einträge benutzt du das CCP. Wenn dein DynDNS-Skript auf dem Webhosting läuft, muss die Domain dafür natürlich zusätzlich im WCP angelegt und konfiguriert sein.
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Die Filter kannst du am einfachsten über den Webmail-Client einstellen. Es gibt außerdem viele andere Programme, die diese Filter auf dem Mailserver verwalten können.
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Das Thema ist fast 6 Jahre alt...
Du kannst die Adressen in einem Sieve-Filter abfangen und die Mails löschen lassen (nicht zurückweisen weil sonst Backscatter entsteht!)
Du kannst ein separates Postfach mit sehr wenig Speicher anlegen und die verbrannten Adressen diesem Postfach als Alias zuweisen. Die Mails an diese Adressen werden dann vom Mailserver direkt abgelehnt, weil das Postfach voll ist. Alle anderen kommen weiter auf dem Catchall-Konto an.
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Wenn dyndns.domain.de irgendeinen DNS Record hat, z.B. einen A-Record, dann gilt der * Eintrag nicht für dyndns.domain.de. Häufiger Fehler: Der Subdomain-Eintrag wird als "dyndns.domain.de" angelegt, nicht als "dyndns". Das setzt den Eintrag dann für dyndns.domain.de.domain.de".
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Gibt es so eine Sperre und falls ja, kann man die abschalten bzw. Adressen whitelisten?
Vor den Webhostings ist eine Firewall, die IPs sperrt. Wodurch diese Sperre ausgelöst wird, ist nicht dokumentiert. Welche Adressen gesperrt sind, ist für uns Kunden nicht einsehbar. Der Support kann Adressen statisch whitelisten.
(Nicht der OP, aber selbst schon erlebt.)