Beiträge von NaN

    Man sollte generell Exzesse nicht mit "nennt man Marktwirtschaft" rechtfertigen. In diesem Fall sowieso nicht: Es gibt keinen Markt für .de-Domains. Das ist genauso wie alle anderen Domains auf "Erzeugerseite" ein Monopol. Die Grenzkosten einer Domain sind Null. Wenn das Marktwirtschaft wäre, wüsstest du, was eine Domain kosten würde.

    Man ist von NC schon sehr verwöhnt.

    Nein, man ist von den Domainpreisen der kommerziellen Registries verdorben. Die Registry der .com TLD hat einen Gewinn von 200 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 400 Millionen Dollar gemacht, und da weißt du, dass bei den "Kosten" auch schon gut hingelangt wird. Für diese Domains sind Preise von 1-2€/Monat normal, weil sich schon die Registry die Taschen voll macht, aber doch nicht für Domains, wo eine Genossenschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht die Vorleistung erbringt, die nahezu das gesamte Produkt ist. Das ist eben die gleiche Branche, in der einige schwarze Schafe sündteure domain-validated TLS-Zertifikate alternativlos verkaufen, obwohl Letsencrypt existiert.

    I'm sending a verification request to Netcup, something has a problem above my instance.

    Highly unlikely. The interface is configured and up, you're just throwing away all inbound packets. You send the pings but throw away the responses. This is a configuration problem on your end. Reinstall the server with a fresh OS image and take small steps when you configure your services. Reboot in-between steps and verify that everything still comes up again. When something doesn't, don't proceed. Fix the problem first.

    Chain INPUT (policy DROP... with no accepting rules in the chain means that your server throws away everything inbound, so no communication is possible. It's a firewall issue. It may be a result of not finishing the network configuration. Look for hints why the network service fails.

    Es gibt nur die autoritativen Server, die rekursive Anfragen nicht bearbeiten, und die Resolver, die nur für Netcup-IP-Adressen arbeiten. Wenn du einen rekursiven Resolver für deinen Heim-Server brauchst, kannst du den von deinem Internetprovider nehmen, den von deinem Router, der den vom Provider verwendet, einen der vielen öffentlichen Resolver, oder einen eigenen Resolver betreiben, aber keinen von Netcup.

    Der Server mit Traefik läuft doch bei dir zu Hause, nicht bei Netcup, oder? Dann kannst du die rekursiven Resolver von Netcup nicht verwenden. Die weigern sich, für Externe zu arbeiten. Wenn es mit den autoritativen Servern nicht funktioniert, nimm halt 9.9.9.9, 8.8.8.8 oder 1.1.1.1 (Quad9, Google, Cloudflare). Die TTL der TXT-Records ist hoffentlich kurz. Dann sollte das die Wartezeit nicht zu sehr verlängern.

    Angesichts von 45 Netzwerkdevices denke ich, dass du vielleicht etwas mehr als nur /etc/hosts and /etc/hostname geändert hast. Docker ist offenbar installiert. Das verwendet netfilter für seine Zwecke. Wenn dir nichts anderes einfällt, was du gemacht hast, hilft wahrscheinlich nur eine systematische Fehlersuche. Prüfe, ob eth0 die richtige(n) Adresse(n) hat: ip address show dev eth0. Du kannst mit tcpdump untersuchen, ob die SSH Pakete deinen Server erreichen (tcpdump -i eth0 port 22). Wenn die ufw Firewall installiert ist, lass dir die Konfiguration davon anzeigen: ufw status verbose. Logfiles anschauen ist auch nützlich.

    Du kannst die VNC-Konsole benutzen, um den Server auch ohne Netzwerkzugriff zu bedienen. Eine andere Möglichkeit ist das Rettungssystem. Wenn es sich nur um ein Netzwerkproblem handelt, sollte der Server noch normal aus dem ServerControlPanel herunterzufahren sein, um ihn im Rettungssystem neuzustarten. Im Rettungssystem könntest du dann die Netzwerkkonfiguration (oder die Firewall, den SSH-Server, etc.) korrigieren.

    Tools, die DNS-Konfigurationen überprüfen, sollten vernünftigerweise nicht oder nur sehr kurz cachen, genauso wie man selbst die eigenen DNS-Änderungen besser beim autoritativen Server abfragt als bei irgendeinem öffentlichen DNS-Resolver. Selbst wenn die lange TTL nicht bei einem DNS-Resolver angekommen ist, den du nach diesem Test abfragst, sagt das überhaupt nichts über andere Resolver aus. Die meisten DNS-Resolver kennst du gar nicht und fast alle darfst und kannst du gar nicht befragen. Wenn du einem Server gesagt hast, das gilt eine Woche lang, darf der dich beim Wort nehmen, und du hast keinen Grund zur Annahme, dass er das nicht tut.

    As you are portscanning systems operated by potentially unaware sysadmins and defended by automated abuse detection systems, you must expect Netcup to receive abuse reports about your activity in addition to Netcup's own abuse monitoring which is designed to catch malicious behavior to detect compromised systems. This is an additional workload that you would have to clear with Netcup.

    I expect that this is not acceptable behavior because how could Netcup tell if you're actually authorized to perform these scans. Even if you can provide documentation in some cases, you could still run unauthorized scans and nobody would be the wiser.

    My recommendation would be to use end-user networks for something like this. Nobody cares what DSL and mobile phone users do.