before clicking any links within the email
Falscher Tipp. Der echte Tipp ist: Niemals auf Links in Emails klicken.
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Falscher Tipp. Der echte Tipp ist: Niemals auf Links in Emails klicken.
Lass "auto eth0:1" und das :1 Suffix bei den eth0:1 weg. Linux kann schon sehr lange mehrere IP-Adressen auf dem selben Interface verwalten und braucht dafür keine Alias-Interfaces mehr. Die Konfiguration unterstützt das ebenfalls ohne.
Wenn du an einer Lösung interessiert bist, kann man dir nur empfehlen, dein Kreditlimit heraufsetzen zu lassen. Du musst es ja nicht nutzen, und nur für die Domains wird ein sehr kleines Limit reichen, vielleicht 1ct oder vielleicht eine Domainjahresgebühr. So oder so wird dir für die Inklusivdomains aber nichts abgebucht. Wenn du genau wissen willst, wie klein das Limit sein darf, dass die Inklusivdomains noch bestellbar werden, kann dir nur der Support helfen. Ansonsten habe ich bereits ein Limit empfohlen, dass deinem eigenen zukünftigen Bestellverhalten entspricht, weil das die Sache für dich einfacher macht. Wenn du lieber unzufrieden bist, als dein Problem zu lösen, wünsche ich dir auch dabei viel Erfolg.
Ich könnte mir sowas vorstellen wie "wenn limit > unbezahlte bestellungen plus aktuelle bestellung, dann erlaube bestellung". Da 0 aber nicht > 0 ist, geht es nicht. Irgendein von 0 verschiedenes Kreditlimit sollte für die Inklusivdomains reichen. Denkbar wäre auch, dass die Domain zum Normalpreis ins Limit passen muss, auch wenn sie tatsächlich nicht berechnet wird. Für spätere Bestellungen möchtest du aber wahrscheinlich ein höheres Limit einstellen lassen, damit du nicht immer Vorkasse bezahlen musst.
Du kannst die Domain zu Netcup umziehen aber den DNS z. b. bei desec.io laufen lassen. Dann klappt auch mit DNSSEC
Ganz unabhängig ist man vom Registrar bei Fremdhosting nicht. Wenn die Domain bei Netcup ist, muss Netcup auch dann, wenn Netcup das DNS-Hosting nicht macht, die Eintragungen in der übergeordneten DNS-Zone verwalten (z.B. bei Denic für .de Domains). Mit den nötigen DNSSEC-Records gab es dabei in letzter Zeit Probleme.
Unabhängig davon, ob UCEPROTECT als seriös betrachtet wird, oder ob nicht
Deine Kunden nehmen keine Mail von dir an, obwohl du (hoffentlich) keinen Anlass zu einer solchen Ablehnung gegeben hast. Wieso ist das unabhängig von den unseriösen Methoden dieser Bande zu betrachten? Wenn die Liste seriös wäre, müsste man sich fragen, was du getan hast, um da drauf zu landen. So aber muss man sich fragen, was die Leute reitet, deine Mail abzulehnen. Du hast doch sicher auch irgendein Freemailer-Konto. Nimm das.
Kein anständiger Admin verliert auch nur eine Minute Schlaf wegen dieser Liste. Das Problem sind die Inquisiteure, die diesen Quatsch zum Ablehnen von Mails verwenden. Du kannst geschäftliche Mail versenden. Die Kunden dieses Systemhauses können sie nicht empfangen. Das ist DEREN Fehler und die müssen den beheben.
Welche Domain hat denn den schlechten Leumund oder geht es um IP-Adressen? Es sind immer die Leute, die die eigenen Systeme nicht im Griff haben, die anderen die härtesten Vorschriften machen wollen. Soll das Systemhaus mal erklären, ob Bundesbehörden Mail aufgrund von Sippenhaft ablehnen dürfen...
it's really hard to believe this could be legit.
Scammers don't have to go to great lengths to hide the sending domain or the actual link target anymore, because most people have no ability to "mouse hover" over a sender name or link text to see the address or the link target. They read email on phone touch screens, and phone email clients stupidly don't show this information without interaction in an attempt to not confuse the user with "technical information".
Those emails are definitely not legitimate. Text that looks like it's the right link but actually links to a phishing site is the oldest trick in the book. In this case the actual link is to a subdomain of voxpartner.fr, which is clearly not a Netcup domain. Aside from that, almost everybody who gets these emails doesn't actually buy for-pay certificates from Netcup but uses Letsencrypt certificates that Netcup installs at the click of a button and updates automatically for free.
issues with your 2FA.
[...] We kindly ask you to check your address in the CustomerControl Panel
(Lars war schneller.)
Die Plesk Regeln zur Passwort Stärke sind praktisch nicht dokumentiert, aber es gibt einen Hinweis, was "stark" heißen könnte:
The Plesk default password strength policy under Tools & Setting > Security Policy will be changed to Strong starting from Plesk Obsidian 18.0.25.
This policy requires passwords to be at least 8 characters long and to have at least one occurrence of upper and lower-case characters, digits, and special characters, for example: P@ssw0rd12.
(Das Beispiel erfüllt die genannten Kriterien formal, aber es ist veröffentlicht und damit unbrauchbar.)
2022 wurde das aber anscheinend wieder geändert. Ein Algorithmus schätzt die nötigen Versuche, um das Passwort zu knacken, aber die Regeln sind wieder nur angedeutet:
To comply with the current security standards (like 1Password generator), the password validation functionality in Plesk was revised and improved significantly. The new validation feature is enabled by default starting from July 5th, 2022 (Obsidian 18.0.45 release)
Die verwendete Bibliothek beschreibt die Arbeitsweise so:
zxcvbn is a password strength estimator inspired by password crackers. It recognizes and analyzes over 40 thousand common passwords using pattern matching and conservative estimation and filters out common first names, last names, popular words from Wikipedia and common words in many cultures, and recognizes common patterns like dates, repetitions (e.g. 'aaa'), sequences (e.g. 'abcd'), keyboard smashes (e.g. 'qwertyuiop'), and l33t speak.
Consider using zxcvbn as an algorithmic alternative to password composition policy — it is more secure, flexible, and convenient in websites that require a minimal complexity score.
Mit anderen Worten: Die konkrete Policy ist wahrscheinlich nicht leicht in Worte zu fassen. Es gibt nur ein Orakel, das den Daumen hoch oder runter für dein Passwort gibt.
Mit tcpdump siehst du den Traffic, der deinen Server erreicht, bevor eine Firewall auf deinem Server evtl. irgendwas filtert, sogar wenn gar kein Programm läuft, um die Verbindungen anzunehmen. Wenn du sicher feststellen willst, dass die Pakete ankommen, nimm also tcpdump.
Bitte kontaktieren Sie Ihren Server-Administrator.
Schon gemacht? Bald ist Wochenende.
Ich probiere da immer mal alternative linux Distributionen aus. Ist ja nicht schlimm wenn das nicht so klappt
In ein ddos-Netzwerk einbinden.
Stell ihn dem TOR Netz zur Verfügung
Schön, wenn sich mal alle einig sind.
Für zukünftige Leser: Es muss nicht für jeden Wert eine neue Bedingung angelegt werden. Sieve versteht Bedingungen mit Listen von Werten, auch für mehrere Parameter. Die Bedeutung einer solchen Bedingung ist: Wenn irgendeine Kombination der Parameter zutrifft, dann ist die Bedingung erfüllt. Wenn du also sagst: enthält ["to", "from"] ["alias1", "alias2"], dann trifft die Bedingung zu, wenn mindestens einer der Werte in mindestens einem der Header auftaucht. Wenn du eine andere Semantik brauchst, brauchst du mehrere Bedingungen. Wenn du verschiedene Aktionen durchführen möchtest, brauchst du mehrere Regeln.
Eine einzelne Regel mit einer einzelnen Bedingung, aber mit einer Liste von Werten für die Bedingung, gibt man im grafischen Editor ein, indem man in dem Textfeld für den Wert die Eingabetaste drückt. Das legt keine neue Bedingung und keine neue Regel an, nur ein weiteres Textfeld für einen weiteren Wert der Werteliste.
Du kannst in einer Regel auf mehrere Wörter testen. Die Regel ist erfüllt, wenn mindestens ein Wert passt. Wenn du in dem Feld für den Wert die Eingabetaste drückst, erscheint darunter ein neues leeres Feld, in das du einen weiteren Wert für die selbe Regel eintragen kannst. Diese Werte werden dann in dem Skript als Liste notiert: ["Wert 1", "Wert 2", "Wert 3"]. Du kannst das aber nicht direkt so oder irgendwie sonst als Aufzählung in ein Feld schreiben. Das ist ein Vergleich mit genau dem gesamten Inhalt des Feldes.
Mission accepted
The rescue system doesn't have IPv6 configured by default, at least it doesn't on my server. You should however be able to boot, press enter at the prompt to get a shell, and then ping fe80::1 (or ping fe80::1%eth0 if there is more than one network interface with an IPv6 link-local address) and get responses. If that doesn't work, it's time to contact customer support.
Du hast in rund einer halben Stunde sieben Kommentare in diesem Thema verfasst und beschwerst dich über mich?
Ich denke ich spar mir jetzt das Kommentieren hier, wenn ich mir
Da würde ich Dir mal Empfehlen Dich aktuell neu schlau zu machen.
und
es gibt scheinbar Themen von denen Du keine Ahnung hast
ohne irgendeinen inhaltlichen Kommentar sagen lassen soll, und darauf nichtmal antworten darf, dass man sich solche Kommentare sparen kann.