Beiträge von RHA

    Das ist in der Tat kein Vertipper. Wir wollen virtuelle Server für weniger als einen Euro je Monat anbieten. Der Start ist noch diesen Sommer geplant.

    Viele Grüße

    Felix

    Na da sind wir doch mal gespannt wie die ausfallen. Wenn man da etwas mit anfangen kann dann hoffe ich das ich schnell genug bin. Den Hot Summer VPS habe ich leider verpasst. Bei dem Preis würde ich auch gerne Jahre im voraus bezahlen.

    Mit am teuersten im Einkauf ist die Erhöhung der garantierten Mindestverfügbarkeit von 99,6% auf 99,9%. Dafür haben wir ja sehr viel getan.

    Wem das wichtig war, der konnte Service dazu buchen.

    Für alle die mit den alten Leistungen zufrieden sind, sollten die neuen VPS eine passende Alternative bieten. Diese sind im Preisvergleich sogar günstiger, bieten allerdings auch keine dedizierten CPU Kerne, was ja aber kein Anbieter in dem Preissegment anbietet.

    Das ist die Krux an der neuen Generation .... die dedizierten Kerne sind deutlich teurer geworden, die virtualisierten Kerne wollen einige/viele nicht haben.

    Ich weiß, Ihr bietet 2 GB mehr Ram beim Einstiegsmodell gleichzeitig aber nur 60GB statt 120GB SSD.
    Die Verfügbarkeit ist bei der neuen Generation höher. Meiner Meinung wäre dies aber als zubuchbare Option besser gewesen.

    Mehr RAM, aber deutlich weniger SSD/HDD. Auch wenn im Mittel die meisten ihre HDD/SDD nicht ausreizen, ich denke viele sind (wie meine) zumindest zu 50% gefüllt. Wenn dann die SSD halbiert wird, dann ist sie definitiv zu klein.

    ich glaube das Hauptproblem ist, das wir hier alle bisher genossen haben dedizierte Kerne zu haben, ggf. weil wir uns bei einem anderen Anbieter schon mit vCores die Finger verbrannt haben.

    Das ist ein wichtiger Punkt. Ich denke viele Kunden sind hier, weil man einen Server, welcher wesentlich performanter als ein voll virtualisierter Server ist, zu günstigen Konditionen bekommen hat. Mit dedizierten Kernen und eigenem RAM. Viele (wie ich) haben den dedizierten Kernen mehr vertraut als den virtualisierten. Nun bekommt man für den gleichen Preis "nur noch" einen voll virtualisierten Server.


    Die bessere Performance ist ja schön und gut, wäre sicherlich auch ein Kauf-(Miet-)grund für viele User. Ich schätze einige User hier im Kreise aber so ein, das die Server aus Hobby betrieben werden, oder für Projekte in denen 99,6% Verfügbarkeit dicke ausreichen. Für ein Hobby wird es nun halt kostenintensiv, wobei die Mehrkosten laut Netcup überwiegend für einen Vorteil ausgegeben werden, welcher an einigen Usern vorbei geht. Das riecht für mich irgendwie danach, als wenn Netcup sich neu ausrichten würde. Der Hobby-Server-Admin wird sich bald eine neue Heimat suchen, und hier geht man mehr und mehr in Richtung Professionialität. Mir soll es erst einmal egal sein. Mit meinen Root Server L V6 (4 ded. Kerne/12GB/240GB SSD) für 14,50€ im Monat komme ich im Moment noch gut klar. Würde ich etwas Vergleichbares in Generation 7 haben wollen, dann hätte ich zwar 4GB Ram mehr, aber nur die halbe SSD, und müsste 10,50€ im Monat mehr bezahlen. Da müsste dann schon ein dringender Grund für den Wechsel vorliegen, und der Server müsste deutlich mehr Performance für meine Zwecke bieten.

    Naja, garantierte Leistung gab es ja auch schon vorher. Ich selbst wollte auch gern dedizierte Kerne haben, da auf meinem Server auch Gameserver laufen. Wenn mit zuhnemender Spieleranzahl plötzlich die Lesitung steigt, dann soll die auch da sein. Die letzten Server liefen bei mir auch sehr gut, und auf die 0,3 Prozent könnte ich persönlich pfeifen. Die Qualität war für mich völlig ausreichend. Nun wird es halt, wenn ich mal wieder einen Server benötige teurer, ohne Mehrwert für mich. Ich müsste mir schon eher überlegen wieder von SSD weg zu gehen, da der Platz dann knapp wird.

    Man muss natürlich fairer Weise dazu sagen, das Netcup immer noch mehr oder weniger gute Preise hat, aber man nähert sich den Preisen eines Root-Servers stark an. Da ist die Überlegung zu einem Root ggf. doch mal gegeben.

    Oooh Mann,

    nach dem Installieren des Servers bekommst du die Login-Daten im VCP angezeigt bzw. du bekommst die per Email zugesendet. Wenn du nicht einmal weißt wie du auf den Server kommst, dann lass die Finger davon. Wie willst du mit Null (und ich meine 0) Kenntnisse einen Server administrieren und absichern?

    Gehpöfen wird hier grundsätzlich jedem, aber es gibt Fragen die sollten und dürfen einfach nicht entstehen.

    Das ich in den privaten Adressraum gehen muss, das habe ich ja auch nicht in Frage gestellt, aber in welchen?

    Sollte/muss ich in den Class B-Adressraum gehen (172.16.xxx.xxx - 172.31.xxx.xxx), oder darf ich auch ruhig den Class C-Adressraum verwenden (192.168.xxx.xxx), obwohl ich ja eigentlich (nach meinem Verständnis) mit der Subnetzmaske 255.255.240.0 eher einem Class B-Netz entspreche?

    Hallo,

    mal eine Fragestellung abseits von Servern ....


    Ich bin beruflich im Bereich der Programmierung von Maschinen tätig. Nun arbeite ich an einem Projekt, bei dem verschiedene Maschinen über ein, ich sag mal "Gateway", an eine mySQL-Datenbank verbunden werden sollen, um Produktionsdaten zu speichern. In einer Maschine sind immer mehrer Komponenten, welche über Ethernet untereinander kommunizieren. Also erstmal schön, ein Switch ist schon in jeder Maschine vorhanden, also bekommt man die Hardwareseitig schnell ins Netz. Aber .... nun müssen die Komponenten ja auch schön brav ihre eigenen IP-Adressen bekommen (bisher gibt es je Maschinentyp immer eine Standardeinstellung). Der Gedanke war nun, jeder Maschine einen Raum von 10 Adressen zu reservieren, die verschiedenen Typen in unterschiedliche Subnetze zu legen, und bspw. mit eine Subnetzmaske von 255.255.240.0 zu arbeiten um ausreichend Platz zu haben.

    Nun die Frage : Sollte man dies im Adressraum 172.16.xxx.xxx - 172.31.xxx.xxx tun (Class B), oder ist dies sogar zwingend erforderlich. Oder könnte/darf man das auch im Adressraum 192.168.xxx.xxx umsetzen?

    Im Netz stoße ich auf widersprüchliche Informationen. Zum einen sollte man sich an die Klassen halten. Zum anderen wird behauptet, das die Klassen seit einiger Zeit (ab ca 1993) keine große Rolle mehr spielen, wobei dies oft nur auf den öffentlichen Adressraum bezogen wird. Sicherlich könnte ich mir die Frage sparen, und einfach in den Class B-Bereich ziehen, aber dann laufe ich auch mehr Gefahr mit einem vorhandenen Firmennetzwerk zu kollidieren, da diese meist in dem Class B-Bereich liegen.


    Teilt mir doch mal eure Meinung dazu mit. Hat evtl. schon jemand Erfahrung damit? Was sagt ein Netzwerkspezi dazu?

    Das finde ich eine interessante Frage. Bei Marktbegleitern gibt es viele, welche Windows-Server zu moderaten monatlichen Aufpreisen anbieten. Hätte so etwas mal für einen kleinen Game-Server benötigt. Bin dann (da es das hier nicht gab und ich nicht woanders hin wollte) glücklicherweise bei einem Bekannten mit auf seinen Windows-Server gekommen (er vertraut mir, und hat mir Zugriff gewährt).

    Ich kenne zwar einige die verhalten sich wie Affen und verbringen gerne Zeit am Computer, aber die Domain würden die trotzdem nicht nehmen .... total wertlos. Kannst froh sein wenn die für 10€ weg gehen.

    Ich bin ja noch eine Antwort schuldig :

    Meine Bekannter hat seinen Root mit einem i7/32GB Ram/500GB SSD bekommen und in Betrieb genommen. Unter anderem läuft auf seinem Root seit ca. 2 Wochen ein Ark:Survival Evolved-Server, welchen er vorher (temporär) auf meinem vServer Root Server L hier bei Netcup laufen hatte. Laut seiner Aussage ist ein deutlicher Unterschied zwischen den Servern zu bemerken. Er meint er hätte nun spürbar weniger (eigentlich keine) Lags mehr.

    Gut, der Root meines Bekannten ist nun nicht wirklich mit dem vServer hier bei Netcup vergleichbar. Der Root ist da schon deutlich besser ausgestattet. Aber .... im Grunde liegt es doch eigentlich nur an der CPU oder der Virtualisierung. Auf meinem vServer lag die Auslastung der CPU bei ca. 25-30% (LoadAverage bei 4 Kernen bei 1 - 1,4 wenn der Ark-Server bespielt wurde) und der Speicher bei 50%. Also entweder kann die CPU eventuelle Spitzen nicht abfangen (falls Ark solche verursacht), oder es hakt in der Virtualisierung.

    Beim Einrichten des Server gibst du für den Rechnernamen deinen Hostnamen an. In dem Beispiel von Ski wäre das wohl "konfigurationsversuch1.vServer.test". Dieser sollte auch so in der "/etc/hostname" stehen, sowie in der "/etc/hosts" in dem Format "xxx.xxx.xxx.xxx konfigurationsversuch1.vServer.test konfigurationsversuch1" (xxx.xxx.xxx.xxx ist die IP des Serves).

    Nach den Änderungen ein beherztes

    service hostname restart


    danach sollten die Befehle :

    hostname
    hostname -f

    beide das Ergebnis

    konfigurationsversuch1.vServer.test

    ausgeben.

    Dann wird "konfigurationsversuch1.vServer.test" als rDNS eingetragen und der Mail-Server eingerichtet.


    Nun sollte der Mail-Server mit dem Hostnamen arbeiten, egal von welcher Domain auf dem Server Mails versendet bzw. empfangen werden. Es kann, bei entsprechender DNS-Einstellung, auch "mail.vServer.test" als Server im Mail-Client angegeben werden.