Beiträge von RHA

    Sperrst du dich per FTP oder SSH aus? Arbeitest du mit einem FTP-Programm oder z.B. WinSCP?




    Du hast als SSH den Port ##### angegeben, diesen aber in den Incoming-Ports nicht freigegeben. Mit WinSCP oder Putty dürftest du dich also nicht per SSH auf den Server verbinden können.

    Zum Auto-Start :

    Ich habe dem Script einen Kopf in dieser Form verpasst .....

    - Verzeichnis /home/root angelegt
    - Als Besitzer für das Verzeichnis und alleiniger Zugriff "root"
    - Im Pfad /etc/init.d einen symbolischen Link auf die Datei angelegt und chmod 755 ausgeführt
    - mit "update-rc.d minescript.sh defaults" in den Systemstart/-stopp mit aufgenommen


    So mache ich das eigentlich auch mit allen Game-/Voice-Servern auf meinem Root (natürlich starte ich die NICHT als root).

    OK, habe es gerade in meiner Mittagspause ausprobiert ..... (jaaa, ich konnte nicht warten)

    Ich habe nochmal eine Neuinstallation angestoßen mit "Debian Squeeze minimal". Die erste Installation wurde laut Meldungen zwar wieder korrekt beendet, aber es wurde kein Root-PW ausgegeben. Bei der zweiten Installation hat es dann funktioniert. So langsam habe ich den Eindruck, das der Fehler immer dann auftritt, wenn der Server bereits runtergefahren war. Vor dem zweiten Versuch habe ich den Server nie gestoppt, jedoch war er in der Regel vor dem jeweils ersten Versuch immer gestoppt.

    Und wie ich sehe steht jetzt auch bei meiner gewählten Installation der gesamte Festplattenspeicher zur Verfügung.

    Sollten denn nach der Installation nun bei meinem Server "Root Server L" die vollen 200GB stehen? Auch ohne nachträgliche Partitionierung?

    Eine kurze Info wenn LVM entfernt wurde wäre schön.

    Dabei habe ich eine kurze Frage : Wie erkenne ich am einfachsten ob ein Image LVM hat?

    1. Distribution auswählen -> Debian Squeeze
    2. Installationsmethode -> Minimal
    3. Partitionierungslayout -> Eine große Partition für das Betriebssystem ....
    4. EMail-Benachrichtigung -> Häkchen gesetzt
    5. Bestätigung -> VCP-PW eingeben und "Feuer frei"

    Warten bis Vorgang beendet. Teilweise traten in der Post-Installation Fehler auf (Fehlermeldung in der VNC-Konsole). In dem Fall erscheint kein Root-PW im VCP und es wir keine EMail gesendet, aber im VCP wird gemeldet das der Vorgang korrekt beendet worden sei.

    Bei einer Kontrolle der Partitionierung mit df -h ergibt sich genau das Bild wie in der Partitionierungs-Anleitung in der WiKi :

    Code
    root@v123:~# df -hFilesystem Size Used Avail Use% Mounted on
    /dev/mapper/volume-root
    39G 707M 36G 2% /
    tmpfs 7.9G 0 7.9G 0% /lib/init/rw
    udev 7.9G 116K 7.9G 1% /dev
    tmpfs 7.9G 0 7.9G 0% /dev/shm
    /dev/vda1 248M 26M 210M 11% /boot

    Auch die Ausgabe von fdisk -l ist vergleichbar.


    Noch habe ich nicht weiter installiert oder eingerichtet. Würde dies zwar so bald wie möglich fortsetzen, aber wenn ich nochmal etwas testen und das Ergebnis bekannt geben soll, dann werde ich das gerne tun.

    Seit neustem kann im VCP die Partitionierung vor der Installation eines Images festgelegt werden. So kann auch die gesamte Festplatte direkt formatiert werden.

    Soll das heissen die Platte sollte dann komplett als Laufwerk zur Verfügung stehen?

    Also gestern, Sonntag, habe ich ich meinen neuen Server einmal neu Installiert, und er hat mit der Einstellung für ein grosses Laufwerk Probleme beim einspielen des Images (Debian minimal) gemacht (nachher in den automatisierten Vorgängen). Es gab dann auch keine EMail und kein Root-PW. Beim zweiten mal hat es geklappt, aber ich musste die HDD partitionieren (nach der Anleitung im WiKi mit LVM). Nach der Nachricht hier im Beitrag habe ich heute neu formatiert (wollte es unbedingt probieren), und siehe da ... die gleichen Probleme wie gestern. Beim ersten Mal hat es nicht funktioniert, beim zweiten Mal dann doch, aber ich habe wieder nur 40GB zur Verfügung.

    ***EDIT***
    Habe es gerade nochmal wiederholt ... nach einer Neuinstallation von "Debian Squeeze minimal" stehen 40GB zur Verfügung. Es muss also noch partitioniert werden (nach Anleitung mit LVM).

    Denniseis
    Wenn dein TS3 mit einer Lizenz läuft, dann musst du noch TCP 2008 IN/OUT öffnen. Der Port wird für die Lizenzabfrage/-verlängerung verwendet. Dein Server baut dabei zuerst eine Verbindung zu teamspeak.com auf, und erhält dann eine Antwort. Es müsste also reichen den Port bei TCPOUT mit anzugeben, da die Antworten durch die "Established, Related"-Rules durchgelassen werden müssten.

    fail2ban ist ein Tool, mit welchem du automatisch IP's sperren kannst, die in einem definierbaren Zeitraum eine definierbare Anzahl fehlerhafter Login-Versuche unternommen haben. Diese IP's werden dann in der FW automatisch gesperrt und (auf Wunsch/je nach Einstellung) nach einer definierbaren Zeit wieder freigegeben. Ist eigentlich zu empfehlen.

    Wenn ich das mit den Servern nur geahnt hätte .....

    Das Angebot für ein Upgrade des RAMs für lediglich 2€ bei einem KVM ist ein Knaller ..... leider habe ich die KVMs dann wohl an mir vorbei ziehen lassen. Nun müsste ich also weniger Kerne nehmen. Wobei .... wenn ich einen Server höher gehe (von Uranus auf Root-Server L), dann habe ich wieder 2 Kerne und 8GB RAM. Dann fehlen nur die inklusiv Domains, worauf ich aber verzichten könnte, und das auch für sehr geringen Aufpreis. Dafür sind dann aber auch 200GB HDD dabei. Apropo HDD ... die Leistungen haben sich gegenüber KVM V3.0 auch verändert.

    Ein Root-Server L sollte dann auch für einen TS3, einen Minecraft Tekkit Server und einen CoD4 ausreichen.

    Also bei mir erscheint nur ein Button mit der Aufschrift "anyType{}"

    Wenn ich den drücke öffnet sich ein Fenster mit den Buttons PowerOff und Start.

    Mehr passiert nicht.