Das ist so lange nur eine kleine Änderung, bis man sich mal aus einem restriktiv konfigurierten Netz einloggen muss. Beispiel dafür war bei mir damals ein Hochschulnetz, aus dem man keine beliebigen Ports erreichen konnte. SSH auf 22 war aber freigeschaltet. Die Änderung bringt nicht immer nur Verbesserungen mit sich.
Schon klar, kann einem auch mit dem Standardport passieren, aber ist halt eine weitere Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass es nicht funktioniert.
Deshalb VPN. Tailscale oder selfhosted headscale bzw. Wireguard VPN auf Port 443. SSH dann nur auf dem lauschen lassen und Ruhe ist. Klar gibt‘s Firewalls die Deep Inspection mit Application Control machen, dann müsste man das noch obfuscaten, aber man kann nicht alles haben.