Beiträge von engine

    Naja, das ist eine automatisch generierte Nachricht, die nicht manuell von einem Mitarbeiter angepasst wird. Vielleicht gibt es das Template schon seit Jahren, auch wenn man schon seit einiger Zeit intern einen anderen Prozess hat.

    Selbst wenn dem so ist, was durchaus möglich ist, wäre es an der Zeit dies umzuschreiben, wenn es denn tatsächlich so ist. Jedenfalls scheint hier irgendwo der Wurm drinn zu sein.

    Letztendlich ist doch alles Spekulation ohne Stellungnahme seitens netcup.

    wir wissen nicht ob und wie sie prüfen bevor sie sperren.

    Diese Diskussion kann noch Tage weiterlaufen und wird doch zu keinem Ergebnis führen,

    solange netcup sich nicht äussert

    In der Tat, vielleicht sollte netcup dies auch tun im Rahmen der Transparenz. Man muss ja keine Details bekanntgeben, aber man könnte den Fall prüfen und sehen, ob tatsächlich nur Anrufe "eingetragen" wurden, aber keine erfolgt sind... So könnte Netcup auch schauen, ob es zu Fehlern im Ablauf kam. :)

    Was hier immer noch keiner zu verstehen scheint: Auch wenn das Risiko für Missbrauch durch normale Spammer/Phisher/etc. deutlich reduziert wird, bleibt das Risiko einer Sperrung durch netcup auf Grund eines gezielten Angriffs genau gleich (Melder erstellt selbst Phishing-Links und meldet diese sofort an netcup). Wenn netcup weiterhin wie in diesen beiden Fällen ohne Vorwarnung Server sperrt, kann man KEINE Maßnahmen ergreifen, die das Risiko einer Sperrung senken.

    Das Problem wäre ja gelöst, wenn netcup z.B. 24h oder auch nur einige Stunden für eine Stellung warten würden, bevor der Server gesperrt wird. Damit meine ich natürlich nicht schwere Fälle wie z.B. vom Server ausgehende (D)DoS-Angriffe (die sollten natürlich sofort gesperrt werden).

    100% dies. DDoS, Kinderpornographie, Spam, Botnetze - sofort reagieren. Alles andere muss doch 24 Stunden warten können. Ansonsten einfach mal alle IPs melden mit Fake-Phishing oder Warez-URLs und die halbe Kundschaft ist gesperrt :)

    Moin, moin! Bin mir nicht sicher, ob ich im richtigen Forum mit diesem Vorschlag gelandet bin, aber noch gibt‘s ja kein Unterforum für Produkt-Ideen! (Hint Hint) :P

    Es gibt ja einige Anbieter da draussen, die mit ihren VPS Produkten auch eine Firewall anbieten im Kundencenter, welche Ports direkt am Switch blockt. Ich nutze die Funktion ganz gerne - obwohl ich SSH mit Keys absichere - um z.B. den SSH Port nur für meine IPs bzw. ein Subnet freizugeben, erhöht die Sicherheit natürlich nochmals zusätzlich. Natürlich geht das auch mit iptables, der Traffic trifft aber dennoch zuerst die Maschine, obwohl schon der Switch die Packets verwerfen könnte.

    Ist sowas in naher Zukunft bei Netcup geplant? Wohlmöglich sogar im Dual-Stack?

    EDIT: Sollte ins SCP Forum

    Würde es eher "Proof of Strength" nennen. Derjenige, der das meiste hat, hat auch das meiste Sagen. Ist jetzt auch eher ein fragwürdiges System. Blockchain an sich ist ja durchaus ein spannendes Thema. Das als Währung zu nutzen ist halt der Fehler. Das skaliert einfach nicht und ist viel zu teuer im Unterhalt. Die Energieverschwendung ist ja gerade Teil des Systems und macht das ganze ja erst sicher. Wenn man das wegnimmt, bricht das ganze ja in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Mit PoS versucht man etwas zu retten, was eigentlich nicht zu retten ist, weil die "Probleme" Grundlage des Systems sind.

    Ich weiß, bezog mich allerdings nur auf den Energieaufwand. Das Crypto sehr der Tulpenblase ähnelt, wissen ja die meisten User.

    Ist das keine Blacklist? Und wer sagt dir, dass es nicht auch Anbieter gibt, die so bekannt gewordene IPs auf eine Blacklist packen? Es gibt verschiedene Blacklists für verschiedene Anwendungsfälle, und alle beklagen sich darüber, dass die Netcup IPs drauf stehen. Denkt mal drüber nach, warum das wohl so ist. Warum sollte jemand bei seinen Mail Diensten sorgfältiger sein, wenn er einen einfachen URL Shortener nicht auf die Reihe kriegt?

    Eine Domainblacklist trifft dich nicht, da du nicht die Domain des anderen besitzt. IPs hast du halt Pech gehabt, halte ich aber für unwahrscheinlicher, ausser du hostesr ein Botnet. Übrigens der große Blaue Anbieter aus Frankreich geht mit Abuse sehr viel lockerer um, lustigerweise sind viele IPs dort aber sauber ;) Klar das ASN steht bei manchen suf der Blacklist, was ich damit aber sagen will ist, dass das Thema mit den IP Sperren wegen einer Website heisser gegessen wird als es ist, meist kommt nur die URL drauf, selbst bei Google. Und das ist ja dann nur OPs Problem und nicht jenes der nachfolgenden Kunden.

    Nach der Logik dürfte gar keine Website mehr funktionieren, die bei Cloudflare gehostet ist, da deren Ranges alle blockiert sein müssten bei dem was die alles hosten.

    Die IT wird nie zu 100% sicher sein, denn die wirklich gefährlichen Typen hosten sowieso offshore. Abgesehen davon ist es leicht immer alles der IT zuzuschanzen. Man kann auch sehrwohl von Usern erwarten, dass sie für dieses Thema sensibilisiert werden. Nicht umsonst gibt‘s in Firmen, deren Admins nicht nur so denken wie du, regelmässige Awareness-Schulungen und Fake Phishing Kampagnen um das Bewusstsein der Benutzer zu trainieren. Aber das ist sicher alles mumpitz, ist natürlich einfacher sich immer nur auf Abusedepts. zu verlassen. Aber du hast recht, es ist sinnlos.

    Auf der einen Seite beklagen sich alle, dass Netcup IPs auf diversen Blacklisten für diverse Dienste auftauchen, aber wenn dann Maßnahmen ergriffen werden, die genau das verhindern, sind sie unangemessen und Hinweise darauf sind "Moralkeulen".

    Einmal wollen alle, dass gewartet wird, bis ein echter Schaden entstanden ist, und auf der anderen Seite rufen alle, warum nicht früher reagiert wurde, wenn ein echter Schaden entstanden ist.

    Denkt mal drüber nach. Die kommenden Tage sollten ja Zeit dafür bieten. Ich finde diese Doppelmoral bedenklich.

    Nochmals: wegen URL Shortener landest du auf keiner IP Blacklist, höchstens auf einer URL Blacklist. Hast du Cloudflare davor schon gar nicht.

    Zum Anderen ist es mir total egal, was auf einer Blacklist ist, weil wenn man seriös Mails verschicken will, ist Netcup sowieso nicht die Lösung, dafür verwendet man andere Produkte.

    Und drittens finde ich Provider bedenklich, die erstmal sperren, anstatt eine Frist von 24 Stunden zu geben, sich dem Problem anzunehmen. Ausser im Falle von Livestreams und CP ist das angemessen. Schaffen die meisten Hoster ausserhalb Deutschlands (in der EU) auch, wieso sollte Deutschland das nicht schaffen?

    Aber da sind wir wieder bei der üblichen Moral: Wir wissen was richtig ist für das Internet, genauso wie wir wissen das in Katar gefälligst unsere Kultur zu gelten hat und jegliche andere moralische Wertevorstellungen der Teufel sind.