Ich glaube er meint bei c), dass man also nicht-root eben erstmal keine root-Rechte hat und noch einen zusätzlichen Schutz überwinden muss.
Beiträge von Dragon
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Das klingt so als hättest du nichts von "Too many connections" geschreiben... Dann das hat mit der Auslastung oder externen Servern nur bedingt zu tun.
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oder die ganz harte Tour aber dafür ggf. einfachste kostenlose class1-Zertifikate:
IP 1 => domain1.de => Zertifikat 1
IP 2 => subA.domain1.de => Zertifikat 2
IP 3 => subB.domain1.de => Zertifikat 3
IP 4 => domain2.de => Zertifikat 4
IP 5 => subA.domain2.de => Zertifikat 5
IP 6 => subB.domain2.de => Zertifikat 6
usw...
Da würde Netcup (zurecht) auf SNI und Wildcard-Zertfikaten verweisen und die IPs verweigern. -
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Was sagt denn der Support dazu? "Too may connections" bedeutet, dass zu viele MySQL-Verbindungen offen sind. Eigentlich nicht besonders schwierig zu beheben (wobei ich die Konfiguration von Netcup natürlich nicht kenne).
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OpenVZ müsste funktionieren...
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Die Frage kommt doch nur, wenn man die Datei geändert oder?

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Wer überschreibt auch beim Update einfach die Configs?

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Das sollte kein Problem sein, aber wie die Performance dann ist, weiß ich nicht...
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DHCP ist auch richtig...
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Ditti: Genau, das passt zu meiner Erklärung. Diese Kleinigkeit habe ich aber übersehen.
Danke, damit sollte es funktionieren. -
Ich habe mich genau an den Wiki-Eintrag gehalten und nur den einen Befehl angepasst.
unsere Anleitung macht es m.E. aber genau umgekehrt (?)
So ist es doch im Wiki? Erst wird das Volume vergrößert und dann das Dateisystem. -
Ich habe eine Idee:
lvresize -l 100%free /dev/volume/root soll den gesamten freien Speicherplatz belegen? Aber nun ist am Anfang schon 40 GB "belegt". Also bekommt man den gesamten Speicherplatz - 40 GB. Beim 2. Ausführen bekommen man dann wieder 40 GB, usw... Von den Daten würde das bei mir ungefähr passen.
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Es ist nur eine Vermutung, zu KVM fehlt mir leider das Hintergrundwissen.
Ich habe es aber gerade auch noch mal probiert, jetzt bekomme ich die gleiche Meldung wie du. Sprich "lvresize -l 100%free /dev/volume/root" will meine Partition wieder auf 39.xx GB verkleinern. Ich habe jetzt manuell die Größe angegeben ("lvresize -l xxG /dev/volume/root") und damit steht mir fast der gesamte Speicherplatz zur Verfügung. Hoffentlich ohne, dass etwas kaputt gegangen ist.

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Hast du Snapshots erstellt? Die könnten auch Speicherplatz verbrauchen.
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Der "Mailname" sollte mit dem rDNS des Servers übereinstimmen, sonst könnte es Probleme geben.
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Die Anleitung im Wiki funktioniert (auch vor der Änderung) schon, aber den vollen Speicherplatz bekommen man damit, warum auch immer, nicht... Ich kann nach dem Ausführen ungefähr 2/3 des Speicherplatzes nutzen. Das reicht mir locker, aber eine Erklärung habe ich dafür noch nicht gefunden.
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Im Rettungssystem läuft nur SSH. Aber auch darüber kannst du die Datenbanken sichern. Siehe z.B.: Sicherung
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Kann man die Paketquellen von Ubuntu auch in Debian nutzen?
Wie gesagt, die Paketquellen unterscheiden sich... Wenn du Lust auf kaputte Abhängigkeiten hast, bitte.
Ansonsten, warum nimmst du nicht Ubuntu, wenn du Ubuntu-Pakete willst?