dass das die Ursache allen Übels ist ..., sollte einem auch klar sein;
Was schlägst du denn als Lösung vor? Es gibt nun einmal Nutzer, die Newsletter, Benachrichtigungen oder auch Passwort-vergessen-Mails erhalten wollen.
dass das die Ursache allen Übels ist ..., sollte einem auch klar sein;
Was schlägst du denn als Lösung vor? Es gibt nun einmal Nutzer, die Newsletter, Benachrichtigungen oder auch Passwort-vergessen-Mails erhalten wollen.
oder aber wie bescheuert jemand sein muss, dass er es immer noch nicht schnallt, dass er sich seinen Quark von Newsletter sparen kann,
wenn er zu doof ist, seine Adressen-Liste sorgfältig zu pflegen;
Wenn man sich bei einem Newsletter, Forum, etc. anmeldet, wird automatisch eine E-Mail zur Verifizierung der Adresse gesendet. Warum ist der Betreiber zu doof und wie soll er die automatische Bestätigung verhindern?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Level 3 Blacklist von UCEProtect von vielen Providern beachtet wird (erst recht nicht von den großen). Die anderen beiden Blacklists des Anbieters sind ja noch bedingt sinnvoll, aber ganze Netze aufgrund weniger Meldungen für mindestens eine Woche zu sperren, verursacht fast immer großen Kollateralschaden. Aufgrund des geringen Schwellwerts kann es jeden Anbieter jederzeit treffen, was gewiss nicht der Zweck einer Blacklist sein sollte.
Bedenke, dass selbst ausgefeilte Spam-Filter nicht jede erdenkliche Blacklist abfragen, sondern wenige gezielt ausgewählte.
Im Moment haben alle Netcup-Kunden das Problem das ihre Mails leicht als Spam einsortiert werden, da Netcup auf einer Anti-Spam-Blacklist gelandet ist.
Da widerspreche ich. Kein seriöser Mail-Anbieter wird E-Mails alleine auf Basis dieser umstrittenen Blacklist als Spam klassifizieren. Ich gehe auch nicht davon aus, dass Microsoft, Google oder Yahoo mit dieser Blacklist arbeiten.
Und wenn sich die Webhosting-Kunden den teilen und damit in der Verwaltung von Netcup liegt ist es noch schlimmer.
Wieso schlimm? Kein Provider kann ausgehenden Spam oder ein Blacklisting 100%-ig verhindern. Dafür reicht ja bereits ein gehacktes Konto, was auch bei den großen Anbietern sicher regelmäßig passiert.
94.16.123.254 mit 46 Punkten ist immer noch online.
Wie definierst du online? Das ist kein Root-Server eines Kunden, sondern ein Mail-Server, den sich Webhosting-Kunden teilen.
Das Limit kannst du nicht ignorieren. Es zählt aber nicht die Gesamtanzahl an IPs, sondern die Anzahl an nötiger Lookups:
ZitatSPF implementations MUST limit the number of mechanisms and modifiers that do DNS lookups to at most 10 per SPF check, including any lookups caused by the use of the "include" mechanism or the "redirect" modifier. If this number is exceeded during a check, a PermError MUST be returned.
Spielt das bei einem Server mit fester IP eine Rolle? ![]()
Ich kann mailcow hier mit gutem Gewissen weiterempfehlen und meine Begeisterung kennt keinen Grenzen!
Ich persönlich halte mailcow schon fast für zu anfängerfreundlich. Anfänger ohne grundlegende Kenntnisse im Bereich Mailserver bekommen den Eindruck, dass man in 5 Minuten den perfekten Mailserver aufsetzen kann. Dass man aber eigentlich eine komplexe Konfiguration mit über 10 Diensten verpackt in Docker-Containern erhält, die gewartet und überwacht werden müssen, ist vielen nicht klar. Wären die Software-Pakete nicht vorkonfiguriert, würden sich viele Nutzer an eine solch aufwendige Konfiguration wahrscheinlich gar nicht heran wagen.
2) Darüber hinaus verwundert mich der Eintrag autolearn=no autolearn_force=no. Bei einer Supportanfrage wurde mir damals bestätigt, dass der Spamfilter im Webhosting auf Grund meines Junk-Ordners trainiert wird. Dieser Eintrag jedoch klingt so als wäre dies gar nicht der Fall?
Das ist kein Widerspruch. Autolearn basiert auf dem Spam-Score, ob Mails in den Spam-Ordner verschoben werden, merkt diese Funktion nicht. Dies wird auf andere Weise umgesetzt und ist im Quelltext nicht zu erkennen.
[Anexia] Theo V. Ich schlage hier mal ein Peering mit einem regionalen Provider aus meiner Gegend (AS31103) vor.
Jeglicher Traffic von Netcup dorthin verläuft scheinbar über den DE-CIX... irgendwie ungeil, bei Nürnberg <--> Erfurt über Frankfurt zu gehen.
Das wird schwierig, da Keyweb hauptsächlich am DE-CIX peert. In Nürnberg sind sie gar nicht vertreten: https://www.peeringdb.com/asn/31103
Danke für die sehr schnelle Antwort.
Wie wäre es mit einem Peering mit Github (AS36459)?
Vodafone und Konsorten verhalten sich gleich bis schlimmer, nur dass man bei der Telekom, im vergleich zu den Anderen immer einen Dual-Stack Anschluß bekommt.
Vodafone ist bei Peerings gleich bis schlimmer als die Telekom? Wofür haben sie dann 1200 Gbit und 900 Gbit am DE-CIX?
Die erste IP-Adresse ist gar nicht von netcup.
Sag das mal den TV-Sendern
Die erste Generation der HD-Technik konnte halt leider kein 1080p.