netcup kauft aber nicht im Einzelhandel sondern zu Konditionen, von denen eine Privatperson nur träumen kann. Und zum rechnen müsste man auch wissen, von welcher Nutzungsdauer ausgegangen wird. ![]()
Beiträge von Dragon
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Nicht spricht dagegen.
3,5 GHz sind eben nur deutlich mehr als das aktuell angebotene. -
Darf man fragen für was du eine so hohe Taktrate benötigst?
Die meisten Xeon-Prozessoren haben deutlich weniger. -
Dies könnte dir weiterhelfen: http://superuser.com/a/803671
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Das ist möglich, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Upgrade eines Tarifes – netcup Wiki
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Du kannst aber völlig problemlos einen eigenen Kernel auf dem Server kompilieren.
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Kann ich dann die DNS-Server von netcup als slave Server benutzen?
Das ist meines Wissens nicht möglich. -
Ports auf denen kein Dienst lauscht sind "zu", denn es kann ja logischerweise nichts antworten.
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Als Benutzer eines vServers kann ich Netzreisender gut verstehen -
nicht verstehen kann ich die pampigen Antworten auf seine Fragen und Anregungen.
Es ist nicht schlimm, wenn man nicht weiß auf welcher Virtualisierungstechnik der gebuchte Server basiert. Jedoch wurde gleich in der ersten Antwort klar gestellt, dass der Artikel nicht für die aktuellen KVM-Server gilt, sondern die Firewall-Möglichkeiten des Betriebssystems genutzt werden müssen. Damit wurde die Frage meiner Meinung nach ganz neutral und nicht pampig beantwortet und bedarf eigentlich keiner weiteren Diskussion.Der Hinweis, dass der Artikel nicht für alle Produkte gilt, ist da und den Artikel einfach zu entfernen geht nun einmal nicht, solange noch Kunden mit linux-vserver arbeiten.
Und anstatt im Forum anzuerkennen (bei den Foristen, nicht seitens netcup, die haben sich nicht dazu geäußert), ja, das Wiki passt so nicht mehr, könnte mal überarbeitet werden, bekommt man zu hören
Ich sehe es nicht als Aufgabe von netcup Standard-Betriebssystem-Funktion wie die Firewall zu dokumentieren.
Die Aussage bezieht sich darauf, dass es für KVM keine Anleitung zur Firewall gibt. Da es bei KVM keine Besonderheiten gibt, kann man hier auf eine beliebige Dokumentation im Internet zurückgreifen, was eine Anleitung von netcup überflüssig macht. -
Wenn der Angriff mit mehreren GBit/s läuft, wirst du mit iptables nicht viel ausrichten können. Der Flaschenhals ist nämlich bereits die Anbindung deines vServers.
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Der Begriff Flatrate bezieht sich im Allgemeinen auf das Datenvolumen und dieses ist bei netcup nicht begrenzt. Natürlich wird das Volumen durch die Anbindung begrenzt, aber das ist doch bei jedem Anbieter zwangsläufig so? Eine Leitung mit unlimitierter Bandbreite gibt es nun einmal nicht...

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also ich finde diese Traffic Bremse ne Frechheit ganz einfach, entweder man schreib Traffic Flatrate und es ist eben auch unlimitiert oder man lässt es das ist
Eine Flatrate sagt doch nichts über die Bandbreite aus? Bei einem vServer teilen sich nun einmal alle Kunden auf einem Wirtsystem die verfügbare Netzwerkanbindung, da ist es völlig legitim die Bandbreite zu limitieren, wenn sonst andere Kunden eingeschränkt werden würden.
So ein niedriges Limit reicht bei weitem nicht aus, wenn du richtig viele Kunden drauf liegen hast, für die breite Masse mag das ausreichend sein, aber die anderen sollen sich dann für 35€ je Monat noch ne 1 Gb´s Karte hinzubuchen dazu mal kein Kommentar.
Wer eine dedizierte Netzwerkkarte bestellt, wird auch entsprechend Traffic erzeugen, der nun einmal nicht kostenlos ist.
Man kann einfach so wie das jeder gängige Hoster macht 100 Mb´s und zb 5 TB Traffic danach 10 Mb´s oder so ähnlich...
Das kommt doch im Endeffekt auf das selbe raus? -
Kannst du über die VNC-Konsole im VCP auf den Server zugreifen? Mir scheint, dass der SSH-Server aus irgendeinem Grund ausgefallen ist.
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Warum installierst du Wordpress nicht selbst über den normalen Weg? Installation & Aktualisierungen » WordPress Deutschland
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Auf einem vServer zu virtualisieren ist zwar nicht besonders elegant, aber technisch spricht doch nichts dagegen?
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Wenn auf dem Port nichts läuft, wird es wahrscheinlich Hintergrundrauschen sein. Ich habe schon öfters gesehen, dass bestimmte Angriffe (nicht nur auf SMB) zeitweise stark zunehmen.
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Eine sehr ausführliche Anleitung zum Thema Swap findest du hier: Swap › Wiki › ubuntuusers.de
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FcgidIdleTimeout ist eine Option von mod_fcgid. Die Fehlermeldung deutet darauf hin, dass dieses Modul nicht installiert ist, sodass Apache nicht startet.
Mit dem Update des Wirtsystems hat das im Übrigen nichts zu tun, bei jedem gewöhnlichen Reboot wäre das auch passiert.
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Die IMAP-Ordner sollten sich mit einem beliebigen IMAP-Client anzeigen lassen.
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- Früher gab es mal Inklusiv-Domains, gibt es diese heutzutage nicht mehr?
Wenn nichts davon in der Produktbeschreibung steht, gibt es auch keine Inklusiv-Domains.
Meines Wissens gibt es schon lange keine Domains mehr bei den vServern (bei den Preisen auch irgendwie verständlich).