Warum willst du die Swap-Partition auf 100 GB erweitern? Und für was werden vda2 und vda3 verwendet?
Als Anfänger würde ich dir raten die GParted-LiveCD zum Partitionieren zu verwenden, da hat da eine schöne graphische Oberfläche.
Warum willst du die Swap-Partition auf 100 GB erweitern? Und für was werden vda2 und vda3 verwendet?
Als Anfänger würde ich dir raten die GParted-LiveCD zum Partitionieren zu verwenden, da hat da eine schöne graphische Oberfläche.
Da scheint es bisher wenig bis gar nichts zu geben. Ich habe zumindest bisher nur Parser ohne Aufbereitung und Dienste (z.B. DMARC analyzer - Free Dmarc reporting tool) gefunden.
Hier im Forum dürfen keine Mitbewerber genannt werden. ![]()
Die Execution Time wird auch mit nem Cronjob immer erreicht, wenn sie über den normalen Browseraufruf überschritten wird.
Stimmt, ich hatte übersehen, dass er das Script über HTTP aufrufen will. ![]()
Das Problem ist oft die Execution Time, die bei Cronjobs meist nicht limitiert ist (ich weiß aber nicht, wie das bei netcup ist...).
Oder hat dies eine Auswirkung auf Traffik-Kosten, welche doch in den Rootserver Tarifen (z.B. Root-Server L) als Flatrate angeboten werden.
Wenn ich einen Mouseover über den Punkt Traffic-Flatrate im Angebot mache, steht dort dass ich gedrosselt werde (ohne Angabe auf welche Bandbreite) wenn über einen Zeitraum von mehr als 15 Minuten mehr als 80 MBit/s Bandbreite belegt werden.
Wenn mein Backup nun also nicht 15 sondern nur 5 Minuten dauert, dann benötige ich kein vLAN, oder wie muss ich das verstehen?
Das VLAN setzt eine dedizierte Netzwerkkarte voraus, bei der der externe Traffic nach Verbrauch abgerechnet wird. Eine Drosselung gibt es dann, unabhängig vom VLAN, nicht.
Warum rufst du den Cronjob nicht einmal die Woche auf? Ob das jetzt 160 oder 168 Stunden sind, macht doch keinen Unterschied?
Ich glaube, so funktioniert das beim Adventskalender nicht. ![]()
Gibt es hierbei schon eine Aussage von Netcup dazu?
Warum von netcup? Bei einem vServer haben sie mit dem Mail-Server nichts zu tun. ![]()
Hat der Support explizit gesagt, dass der Node überlastet ist? Paketverluste müssen nicht durch Überlastung verursacht werden.
Ich habe das System im Rettungssystem gestartet und trotzdem kann ich mich noch mit dem vServer wie normal per SSH verbinden.
Was meinst du mit "normal"? Mit dem gewöhnlichen Passwort? Dann bist du nicht im Rettungssystem. Hast du die Boot-Reihenfolge geändert? Siehe auch: Rettungssystem – netcup Wiki
Bei einem MTR ist es interessant, WO die Paketverluste auftreten. Also beim eigenen Internetanbieter, bei netcup oder irgendwo dazwischen.
Hast du auch die netmask auf 128 geändert?
Das war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, andere ähnliche vom Hoster vorgegebene Hostnames werden schon einige Zeit bei verschiedenen Anbietern gesperrt.
der A Record für XYZyourserver.net ist aber von netcup verwaltet und nicht in meinen DNS Einträgen. Oder muss ich zu jeder Domain einen A Rekord machen, der irgendwie XYZyourserver.net noch dazu enthält, damit es bei rdns keine Proble gimbet fürs Mailen. Und dann der Mailserver hat noch den Namen mailer.XYZyourserver.net?!
yourserver.net soll ja genau nicht mehr benutzt werden. Den PTR-Eintrag kannst du CCP bei deinem vServer ändern. ![]()
Wenn man über TLS richtig empfangen möchte und das Zertifikat auch validierbar sein soll, dann schon!![]()
Stimmt, ich hatte nur ans Senden gedacht.
der rDNS ist doch normal hier was wie vXXXXXXXXYYYyYYYYYYyourserver.net?!
Da Web.de anscheinend Server mit dem PTR yourserver.net blockt, musst du wahrscheinlich den PTR und den Hostname des Servers auf deine eigene Domain ändern. Ggf. muss dies auch im Mail-Server angepasst werden, wir kennen deine Konfiguration ja nicht. ![]()
Sprich Eintrag beim Mailserver mail.virtualdomain1 oder kann der Mailserver mehrere Namen haben wie mail.vd1 und mail.vd2.
Zu jeder IP gibt es genau EINEN PTR Record.
Aber welcher davon muss dann in den DNS Eintrag?!
Das ist egal, solange es konsistent ist.
oder jeder davon in den mx-record der virtuellen Domain..
Mit dem MX-Record hat das nichts zu tun.
Wichtig ist: Hostname Mail-Server = PTR-Record und ein dazugehöriger A-Record (und AAAA bei IPv6) auf die IP des Servers.
Der PTR hat mit den virtuellen Domains nichts zu tun. Er sollte jedoch mit Hostname des Mail-Server übereinstimmen. mail.domain.tld wäre beispielsweise eine gute Wahl.
Wenn du weitere Angaben gemacht hättest, können man dir auch konkret sagen, woran es scheitert. ![]()
Ähm, hast du das Thema überhaupt gelesen? Hier geht es nicht um "Einfrieren". ![]()
Bei Let's Encrypt gibt es keine Wildcard-Zertifikate.