Liegt denn unter autoconfig.mail.der-webcode.de die passende Konfiguration-Datei entsprechend der Spezifikation?
Siehe auch: Autoconfiguration in Thunderbird - Mozilla | MDN und Autoconfig: How to create a configuration file - Mozilla | MDN
Beiträge von Dragon
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Es scheint internationale Inklusiv-Domains erst ab Expert M zu geben.
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Da die Adressen zufällig generiert sind, braucht man gar keine Listen aus irgendwelchen Hacks.
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Die E-Mail wurde von der IP 111.92.124.46 versendet, diese gehört zu einem indischen Provider.
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Tipp: Im VCP steht eine GParted Live CD zur Verfügung mit der man den Server in der VNC-Konsole mithilfe einer graphischen Benutzeroberfläche partitionieren kann.
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Allerdings scheinen mir hier jetzt konkret netcup-Kunden betroffen zu sein
Ich habe in den letzten Tagen auffällig viel Spam erhalten, von zahlreichen Domains aus der ganzen Welt. Vermutlich ist diese Häufung bei netcup-Kunden nur Zufall, da aktuell systematisch und in großem Umfang solche Mails versendet werden. Es werden wahrscheinlich zufällig irgendwelche existierenden Domains ermittelt. -
das a und mx sind ziemlich redundant, man kann das a also besser weg lassen, zumal in den MX Einträgen eh alle expliziten Mailserver drin stehen sollten.
Wenn man vom Webserver Mails versenden will (z.B. Kontakt-Formular) und dieser nicht gleichzeitig Mail-Server ist, ist das nicht redundant. Da beim Webhosting von netcup die Dienste auf unterschiedlichen Servern laufen, würde ich keinesfalls auf "a" verzichten. -
Welcher Teil ist denn noch unbeantwortet?

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Das ist eigentlich egal, solange man nicht mehrere Netze zusammenschaltet.
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Die exportierten Snapshots werden, so viel ich weiß, auf dem gleichen FTP-Server bereit gestellt wie die eigenen Images. Daher ist kein Herunterladen und Hochladen nötig.
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Storage ist das nächste Punkt, das hat mit dem rDNS nichts zu tun.

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Da hast du jetzt zu viel entfernt. Ohne Priorität, Gewicht und Port geht es meiner Meinung nach nicht.
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Ich glaube ja eher, dass das ein Troll war.
Der Beitrag auf Server Fault wurde immerhin komplett gelöscht. -
was ist denn ein Intel vCore? Mir ist die Bezeichnung vcore eher im Sinne von "Kernspannung" geläufig...
Das ist ein virtueller Prozessorkern. Bei einem Xeon oder Atom siehst du echte Kerne, die unter Umständen bestimmte CPU-Features zusätzlich unterstützen.Die Anzahl der Prozessorkerne wird mit "2 virtuell" angegeben. Aber ich dachte, ich habe bei jeder wie auch immer realisierten Virtualisierung, nur Zugriff auf virtuelle Prozessorkerne. Was unterscheidet also den dritten Server mit der Angabe "2 virtuell" vom zweiten Server, da ja hier "2" (ohne virtuell) angegeben wird?
Es gibt auch Produkte mit echten Kernen. Da wird ein kompletter Kern durch die Virtualisierung durchgereicht und kann ausschließlich von dir genutzt werden.Bei den ersten zwei Servern habe ich viele Leistungsangaben. Unter anderem auchh "voller Root Zugriff". Bei dem letzten Server (der mit dem vcore) gibt es ausser den Angaben zum Prozessor und Speicher keine weiteren Angaben. Bedeutet das dann, dass z.b. auf dem Server root keinen vollständigen Zugriff hat?
Du hast immer vollen Root-Zugriff. Da wurden einfach nur die wesentlichen Dinge in die Produktbeschreibung aufgenommen (ggf. irgendein Sonderangebot?). -
Als Kunde kann es dir im Prinzip egal sein, für die Hardware ist netcup verantwortlich.
Allerdings müssten schon extreme Mengen an Logfiles geschrieben werden um die SDD nennenswert "abzunutzen", bei einem gewöhnlichen Webserver sollte da nichts passieren. -
Läuft beim Webhosting MySQL nicht auf einem getrennten Server?
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Bei den AGB würde ich mich persönlich lieber beraten lassen und nicht auf irgendein Muster verlassen. Sonst kann das schnell nach hinter losgehen, je nachdem welche Produkte oder Dienstleistungen du anbietest.
Impressum und Datenschutzerklärung sind meiner Meinung nach nicht so kritisch. Im Impressum müssen "nur" alle nötigen Daten stehen; bei der Datenschutzerklärung kann man meist auf ein Muster zurückgreifen.
Disclaimer benötigt man meist überhaupt nicht.
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Mehrmals wurde vermittelt, dass bei entsprechend unpartitioniertem Bereich keine Defragmentierung notwendig sei.
Sektoren in einem unpartitionierten Bereich werden nicht benutzt und bleiben daher dauerhaft frei. Aber wenn der Bereich schon einmal belegt war und erst dann die Partition gelöscht wird, können jetzt unpartitionierte Teile weiterhin als besetzt gelten; solange bei eine Defragmentierung durchgeführt wird.