Posts by bRunO

    Ich hatte gestern Abend gegen 19:30Uhr 20Uhr im übrigen ähnliche Probleme!


    TS3 mit sqlite, wir waren nur zu zweit auf einem der virtuellen TS3 Servern (also über alle Maschinen verteilt nur ein Kumpel und ich).


    Wir hatten Latenzen weit über 1000ms - wir konnten uns irgendwann gar nicht mehr verständigen und mussten notgedrungen auf Skype ausweichen - da wir mitten in einem Online-Match waren konnte ich nicht weitern schauen wie hoch meine ServerLoad war - diese dürfte aber, aufgrund dessen das sonst nichts weiter drauf zugegriffen hat gering gewesen sein..


    PS. Danke Proctrap für die Info mit der MySQL Lib - habs erfolgreich umgestellt.

    Ich würde das gerne auf meinem vServer reproduzieren und auch netcup bei der Lösung zu helfen - dafür bräuchte ich aber mal kurz eine Info was du mit dem MySQL "downgrade" Plugin meinst.
    Unser TS3 läuft auf sqlite Basis - trotzdem läuft aber ein MySQL 5.5 Server - ich überlege schon länger TS3 an MySQL zu koppeln.

    Das wäre falsch (soweit mir bekannt)


    ich würde es vermutlich über virtuelle interfaces machen, z.B. so:


    Quote

    auto eth0:1
    iface eth0:1 inet6 static
    address 2a03:4000:2:XXX::2
    netmask 64

    Dann hast du ja nen /64er Netz zugewiesen bekommen - wie alle KVM Server.


    dann kannst du das tatsächlich einfach so adaptieren!


    Bei mir war es z.B. 2a03:4000:2:XXX::/64


    Bei IPv6 kannst hinten dann einfach rum basteln, hab es mir einfach gemacht und ne "1" hin gemacht ;)

    Moin,


    welches OS nutzt du?


    bei mir, unter debian squeeze hab ich das ganz einfach gemacht

    mehr brauchst du nicht - den Domains habe ich dann auch einfach den AAA Record "2a03:4000:2:XXX::1" gegeben - da mein Provider DualStack IPs vergibt surfe ich auch meine Domains alle über IPv6 an (SSH etc auch alles über Ipv6)

    just4info


    System von vServer zu KVM geklont - läuft wunderbar weiter.


    Durchgeführte Schritte:


    Beide Server mit den normalen Rettungssystemen gebootet.
    Auf dem KVM Server das vorinstallierte System mittels fdisk ins Nirvana geschickt (ich brauchte davon keinerlei Dateien).
    Mittels fdisk eine neue Partitionierung vorgenommen (/boot, /, swap).
    Partitionen mit ext4 formatiert und in eigenes Verzeichnis gemounted (/boot nicht vergessen!).
    Das alte System via SCP & tar einfach rüber kopiert (man muss nur /dev auslassen, der rest ist eh leer...).
    chroot Umgebung vorbereitet (--bind von proc, dev & sys)
    chroot auf das alte, geklonte system
    > folgende schritte werden alle im "chroot" durchgeführt) <
    Eigenen kernel installiert (ich hab den 3.2er aus den debian backports genommen).
    grub2 installiert (/dev/vda).
    /etc/network/interfaces angepasst
    /etc/udev/rules.d/ - die "Network" Datei gelöscht (wird neu angelegt, die muss nur weg wegen der geänderten mac-addr)
    >reboot<
    Kiste läuft!
    Bei den Domains noch die neue IP eingetragen und fertsch..


    Wunderbar!

    Okay, im Prinzip also vereinfacht:
    1.) KVM Server ordern (Hab bereits die zweite Mail von netcup das ich das doch machen sollte :D)
    2.) KVM Server mit einem Rescue/Live OS booten & partitionieren
    3.) alten vServer ebenso in ein Rescue/Live OS booten
    4.) den alten vServer mittels rsync/ssh auf den neuen KVM Server klonen
    5.) in die geklonte Maschine mittels chroot wechseln (vorher natürlich das wichtigste mounten)
    6.) grub installieren, networking anpassen, ggf richtigen Kernel vom OS installieren
    7.) Das neue System booten, Domains auf die neuen IPs zeigen lassen - ggf postfix transport vom alten auf den neuen server einrichten


    was vergessen?


    Kann man irgendwo/wie die TTL Zeiten der Domains kurzzeitig ändern damit der IP-Switch nicht ewig dauert?

    cool wär auch wenn du die Erlaubnis bekommen würdest zumindest nur das Logo als APP-Icon zu benutzen (ohne den netcup schriftzug). :thumbsup:

    Geniale Idee die App! direkt mal ausprobiert.


    Folgende Dinge würde ich noch anpassen: mit der neuen Api kann man sich ja eh alle VServer auflisten lassen. somit sollte man in der Konfiguration nur seine Benutzerdaten angeben, danach werden dann die VServer entsprechend im DropDown aufgelistet (evtl sogar mit dem Spitznamen sofern die API diese liefert).


    bei der Eingabe des Benutzernamens beim VCP-Login sind glaub ich sowieso nur Ziffern möglich, hierfür kann man Android beim antippen des Feldes auch sagen das dass Feld bitte nur IDs entgegen nehmen darf/soll - entsprechend öffnet sich dann auch die Tastatur nur mit Zahleeingabe.


    Exit Buttons sind "eigentlich" in Android Tabu, normaler weiße genügt es in der App zu prüfen ob sie sich im Hintergrund befindet, wenn ja einfach garnichts weiter machen - Android kümmert sich dann schon drum die App abzuschiesen wenn es Ram braucht.


    Neue Versionen, Changelog usw würde ich immer im Ausgangspost dieses Threads rein editieren damit alles zentral ist. ich hab z.B. vorhin erst die alte Version von Seite geladen :/


    im großen und ganzen aber eine gelungene App.

    Interessant 8|


    Ich nutze Webmin zu Hause auf meiner debian testing Maschine (Home & Entwicklungsserver) schon seit einigen Jahren (ich wechsel immer aufs aktuelle testing) für kleinigkeiten wie schnellen Dienste Neustart, Einstellungen am Samba Server oder dergleichen - solche Fehler sind mir gott sein dank noch nicht unter gekommen.
    Habe Webmin allerdings noch nie wirklich für Einstellungen am Apache/nginx oder MySQL Server benutzt - das mach ich lieber manuell.


    Aber gut zu wissen, Danke Dragon.

    moin,


    warum steht eigentlich im VCP bei der Neuinstallation folgendes:
    Debian Squeeze auf 64Bit Basis mit vorinstalliertem Webmin Current
    (jeweils aktuelle Version). Beachten Sie das Webmin nicht per APT
    verfügbar ist. Achten Sie gesondert auf Updates.


    Es gibt doch meines Wissens schon seit Jahren folgendes Repository welches selbst noch unter wheezy (Debian 7, testing) noch funktioniert.
    Webmin (runterscrollen zu: Using the Webmin APT repository)


    nur so nebenbei gefragt, nix dolles, is mir nur grad aufgefallen.

    nur um das ganze mal zu vervollständigen:
    /var/www/fcgi/domain.tld/php5/php.ini
    wäre die richtige PHP Datei wenn man ispCP benutzt.


    es muss aber "upload_max_filesize" UND "post_max_size" geändert werden - wobei zweiteres immer wenige KB/MB höher sein sollte da man ja in einem Formular meist noch Text mit schickt ;)


    danach ein "/etc/init.d/apache2 reload"


    phpinfo(); geht nicht weil es im ispCP standardmäßig mit in jeder (neuen) php.ini in "disable_functions" steht.


    Standard Einstellungen für ispCP bzw. PHP die jeder Neu-Kunde bekommen soll kann man hier festlegen
    /etc/ispcp/fcgi/parts

    Ich habe bei mir auf dem vServer auch einen TS3Server laufen (schon seit der Beta) - bisher ohne schwierigkeiten.
    vernünftig lief der Server bei mir aber erst richtig nachdem ich den TS3Server an eine der drei IPv4 Adresse gebunden habe.