Beiträge von Schupp

    Mit UCE3 ist das so eine Sache, nach Jahrelangen Problemen mit dieser Liste, 100 mal Mail-Server aufsetzen, Stundenlangem gebastel an der Config, Tausenden nächtlichen/Wochenendlichen Arbeitsstunden und viel Schweiß, sowie einlesen in alle Postfix Bände und merhmaliges ändern der DNS Einstellungen musste ich mir eingestehen das ich ein falsches Häkchen im Plesk gesetzt hatte.

    Ich habe dadurch keine Nachteile.

    Mir würde es aber den Schlaf rauben, nicht zu wissen wo der Fehler lag immernoch liegt.

    Mir auch.. ich habe auf Ubuntu das Script wie es ist genommen, die Pfade angepasst, einen 1 Minuten Cron erstellt und rsync auf /home/bla/Pictures zu /home/bla/Pictures2 gekürzt. mit Screen -d -m und screen -dmS funktioniert es wie es soll.

    Es wird gesynct, die Logdateien werden erstellt/gelöscht und die screen session beendet sich nach jedem Aufruf.

    Hab ich irgendwas überlesen?

    Code
    $rsync_command

    sollte das nicht ${rsync_command} innerhalb von Anführungszeichen sein?

    Vielleicht so?

    Code
      rsync_command="/usr/bin/rsync -azuvPe 'ssh -oPort=22 -i /root/.ssh/id_ecdsa' --delete --exclude=\"/var/lib/pterodactyl\" --exclude=\"/proc\" --exclude=\"/sys\" --exclude=\"/mnt\" / user@123.123.123.123:/home/user/backup"

    Da hast du einmal mehr einige Gründe genannt, warum man im Hauptverzeichnis des Webspace nicht zwingend eine Website installieren sollte. Klar, man kann die selbst erzeugten Probleme in der Regel irgendwie lösen. Aber eigentlich sollte man sie sich gar nicht erst machen.

    normalerweise mach ich das auch nicht.. man kann die Seite ja auch in 2 Minuten in einen Unterordner ziehen.

    Mich hat halt nur gewundert wie umständlich das so ist. (Oder was ich dabei übersehe, wenn es viel einfacher gehen würde.)

    Es funktioniert nicht einmal eine Subdomain auf den Unterordner weil die übergeordnete .htaccess Priorisiert wird.

    Gelöst.

    ich habe eine Subdomain "stats.meinedomain.de" in einem eigenen Webspace angelegt und rsynce den stats Ordner nach dem nächtlichen Update in den Space.

    Normalerweise habe ich auch schon Tricky htaccess Rules erstellt.. irgendwie gibt es jedes mal Seiteneffekte durch die vorhandene gehärtete htaccess.

    So geht es jetzt halt auch.

    Jo danke schonmal für den Tipp, funktioniert bei mir ebenso nicht.. Sieht aber schonmal nach der richtigen Richtung aus.

    Meine WP Htaccess ist 100 Zeilen lang (Custom URL-Umleitungen (nur auf bestimmte GET Parameter sowie auf bestimmte Schlüsselwörter) und Firewall, in der Sub Directory ist die ganze http auth umsetzung von awstats mit drin.

    Da muss ich mal weiterschauen.

    Zur Knobelaufgabe.. ich hatte schonmal so einen Script Fail der besonderen Art..

    Da habe ich einen uralten Ubuntu Server auf Debian umgezogen.. auf dem alten Server gab es ein Aufräumscript um Cache Verzeichnisse aufzuräumen. Dateien grösser 30 Tage wurde gelöscht.

    Das Script hat über "find" ein "rm -R /*" ausgeführt. ich hatte es zwar sofort bemerkt, aber da war schon zuviel weg. Dank Backups war das zu retten.

    Irgendwie waren da Gänsefüßchen benutzt worden die auf Debian/anderer Shell falsch interpretiert wurden.

    Ich habe Wordpress im Main Verzeichnis des Webspace installiert. (Das schien mir erstmal besser.)

    Bei ispconfig wird für Stats wie zb. Webalizer das "stats" Verzeichnis im Main Ordner erstellt.

    Jetzt habe ich eine Standard htacces von Wordpress die auch noch Spam gehärtet ist im Main Ordner. Diese leitet die Anfrage "meinedomain.de/Stats" auf die Hauptseite um, wahrscheinlich weil keine Shortlink dafür existiert.

    Ich bin in Sachen htaccess etwas eingerostet.. es gibt viele Beispiele für dieses Problem, aber keines funktioniert.

    Ich denke mal ich muss eine cond/Rule vor allen anderen Regeln definieren. So das die htaccess Verarbeitung schon dort abbricht.

    Hat da jemand einen Tip? Meine erste Idee war vielleicht durch einen vhost das Verzeichnis direkt anzuspringen, z.B. über eine Subdomain.. das funktionierte aber auch nicht.

    Gruß.

    Plesk on Rootserver or Hosting?

    Mailing Lists in Plesk depends on OS, as example Debian Buster with Plesk Supports Mailman2, the Standard mailman Package in Debian Bookworm is mailman3, Not supported this time in Plesk.

    The Hosting by Netcup dont include Mailinglists.

    Jetzt hatte ich auch mal wieder eine komische Geschichte.

    wir versenden seit 10 Jahren immer die gleichen Einzeiler Erinnerungsmail mit einem Login-Link. (10000 Fach bewährt) vorher mit SMTP über unser Stra-to Mail, das habe ich die Tage auf den eigenen Mailserver umgestellt.

    550 5.71 "Achtung Spam, "Spam Bounce", von S****o selbst (Absenderkopie) und das gleiche jetzt kommts bei T-Online Empfängern.

    Den beiden gefällt auf einmal der Login Link nicht mehr. Ich habe beide angeschrieben, beide haben eingelenkt und umgehend Ihren Spamfilter angepasst.

    Das komische: Beide haben den gleichen Text geantwortet, vielleicht der gleiche Spamfilter?

    "unsere Techniker haben die Klassifizierung dieser E-Mail angepasst."

    Ich bin schon länger mit 1 Domain bei Selfhost.. die haben eine kleine DynDNS APi.. ipv6+ipv4

    kostet dann allerdings 18€ im Jahr Dyndns+domain.. Das gibt es auch etwas zusammenschrumpft ohne DNS Kontrolle für 0€.

    Die Fritzbox ist zwar beliebt und scheinbar ist dann teuer auch gut.

    Ich kenne eigentlich nur Leute die die Fritzbox hoch loben bzw. Deren WLAN und damit als Otto normal Verbraucher nur Surfen. :D

    Viele kaufen da hochpreisig ein, um ein guten Router/Modem zu haben. Wenn man mal in der höheren Preisklasse schaut, bekommt man für 200€ recht gute Geräte der Konkurrenz. Ok, vielleicht auch ohne Modem, dann nimmt man halt den Provider Standard Router als Modem.

    So ist es mir auch am liebsten.

    Das kann ja auch wie mit Kanonen auf Spatzen schiessen werden.

    von Debian 8.1 auf Bookworm mit Plesk ist halt eine Hausnummer für sich.

    Es geht halt schnell.. ich meine als ich Jessie als Empfehlung (weil Plesk noch bei stretch nachhinkte) aus den Images installierte war Stretch auch schon länger Released.Kaum schaut man sich um war Jessie schon EOL.

    Handlungsbedarf besteht da auf jeden Fall. Ich kann mich jetzt leider nicht mehr genau erinnern.. ich meine ich habe das ganze auch schon durch, da war auch die rescue Konsole von Vorteil. ;) Leider kann ich das jetzt nicht mehr rekonstruieren.

    Heute würde ich sagen, entweder einen Snapshot falls nicht zu groß, oder einen System Rsync ohne Webdaten machen und das in der VM am heimischen Rechner durchspielen.

    Man kann ja ganz in ruhe auf einen neuen Server umziehen, das ist wahrscheinlich unkomplizierter.

    Beim updaten braucht man 2 Stunden, am besten Nachts.. wenn man dann irgendwo hängenbleibt, mit Snapshot wieder zurück.

    Das kommt dann aber darauf an ob man auf die Probleme die auftreten auch reagieren kann.

    Dann kommt ja auch das Update auf Buster und danach auf bullseye...

    Glaube es gab da ziemlich viele veränderungen von systemd über mysql->mariadb8->mariadb10/12..

    Da kann es sogar sein das die collations und Parameter für die alten DBs konvertiert werden müssen und man noch Finetuning in der Config betreiben muss. (War bei mir so)

    Wüsste jetzt nicht ob ich mir das antun würde.. So als Tipp, ich teste dann die Domains mit eigenen Hosts einträgen auf die neue IP.

    Ab Debian 9 kann man schon noch per Anleitung mit Plesk Updaten..

    Da musst du mal eine Anleitung suchen.

    Manchmal ändern sich komplette Paketstränge mit der nächsten OS Version die wiederum vorraus setzen das man parallel mit Plesk Updated.

    Von Debian 8 zu 9 habe ich schon nichts mehr gefunden, damit Plesk dann keine Probleme macht.

    Den größten Vorteil bringt ein Caching Plugin und bei Phasenweise großem Ansturm ein Limit Rating/Firewall Plugin.

    Wie auch schon hier erwähnt wp-Rocket und Wordfence. (Ich benutze wp super cache)

    Mit wp-supercache/wp-Rocket werden die php Instanzen entlastet, mit wordfence kann man ein Rate Limit einstellen. Durch das Limit werden sehr viele gleichzeitige Aufrufe ausgebremst.

    Das einzige das Plugins wirklich beeinflussen (sofern Caching aktiviert ist) ist das Backend, je nach Hosting Performance kann das sehr langsam werden.

    Wir waren beim alten Hoster mit Caching von 500-800ms auf 100ms runter. Im Moment sind wir teils bei 50ms.

    Mit Wordfence und wpsupercache konnten wir bei Bedingtem "Ansturm" auf die HP von Leider 48 Stunden "weißer Seite" auf lediglich zufällig vereinzelten weißen Seiten begrenzen.

    Das Probelm ist, wenn es genauso wie bei Youtube ablaufen soll..

    Die Videos liegen auf einem Streaming Server, dieser verwaltet all diese Sachen wie weiterklicken,vorspulen direkt an der Datei.

    Bei einem Webhosting, angenommen man macht es so.. wird immer automatisch als erstes Das Video Downgeloadet und dann darauf vor und zurückgespult.

    Wenn man beim Streaming die erste Minute schaut, und dann zu Minute 60 Klickt, hast du 59 Minuten nicht auf der Platte. (Ergo Wirtschaftlichkeit)

    Wenn das Okay ist das man sich die Videos zuerst Downloaden muss, dann klappt das.