Beiträge von nexus

    Aber es ist gesetzlich verboten. Also gibt es (in meinen Augen) keinen Grund zur Diskussion.

    Trotz all unserer Defizite KaptainKafka würde mich interessieren wie der Support damit umgegangen ist, und welche (genaueren) Informationen sie dir genannt haben. Wäre schön, wenn du das mit uns teilst.

    Mich würde wirklich interessieren, wo (Gesetz, Verordnung, grobe Beschreibung des Verbot, irgendwas dazu, ...) das verboten sein sollte.

    Wenn der Link bekannt ist, muss dieser entfernt werden. Das ist klar, aber der Betreiber muss nicht aktiv danach suchen.

    Diensteanbieter sind für fremde Informationen, die sie für einen Nutzer speichern, nicht verantwortlich, sofern

    1. sie keine Kenntnis von der rechtswidrigen Handlung oder der Information haben und ihnen im Falle von Schadensersatzansprüchen auch keine Tatsachen oder Umstände bekannt sind, aus denen die rechtswidrige Handlung oder die Information offensichtlich wird, oder

    2. sie unverzüglich tätig geworden sind, um die Information zu entfernen oder den Zugang zu ihr zu sperren, sobald sie diese Kenntnis erlangt haben.

    Das mit dem zeitnahen Support bekommt Netcup wohl immer noch nicht hin. Wenn der Arbeitstag zu Ende geht, warte ich schon wieder drei volle Tage…

    pasted-from-clipboard.png

    Seit mehr als 2 Wochen unbearbeitet (abgesehen von "Ich habe Ihre Anfrage soeben an unsere Kollegen der entsprechenden Abteilung zur weiteren Prüfung weitergeleitet" am 3. Dezember).

    Hatte keine Lust mehr, das Webhosting ist jetzt gekündigt. Ob ich noch eine Antwort in den nächsten Wochen kriege, kann mir dann auch egal sein.

    Vielleicht sollte ja mal das Kontaktformular angepasst werden:

    Unser Anspruch an uns selbst ist es, die Montags bis Freitags (ausgenommen Feiertage) bis 17:00 Uhr eingehenden Supportanfragen noch am selben Tag zu beantworten. Sollte uns dies auf Grund hoher Nachfrage nicht gelingen, erhalten Sie spätestens am folgenden Werktag eine Antwort.

    In den AGB finde ich nur folgendes zu den Pflichten des Kunden:

    Der Kunde verpflichtet sich, bei der Nutzung der von netcup zur Verfügung gestellten Dienste die maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten und Maßnahmen zu unterlassen, die zu einer Störung des Betriebs der Server von netcup führen könnten. Untersagt sind insbesondere folgende Handlungen:

    • massenhafter Versand von Emails
    • Hinterlegen und Zugänglichmachen von Daten und Material mit pornographischem, kommerziellem erotischem Charakter und von urheberrechtlich geschütztem Material, zu deren Verbreitung der Nutzer nicht berechtigt ist (z.B. sog. "Warez"-Seiten, illegale MP3-Downloads)
    • Betrieb von sog. "Mining-Diensten" für Kryptowährungen wie z.B. "Bitcoin", "Ethereum", "OneCoin" oder "Monero".
    • Hinterlegen und Zugänglichmachen von Daten und Material mit links- oder rechtsradikalem Inhalt oder beleidigendem Charakter, Aufruf zu Terrorismus und Gewalttaten
    • Betreiben von Serverdiensten , die eine besonders starke Rechnerlast verursachen; dies gilt nicht bei dedizierten und virtuellen Servern

    Die explizit genannten Handlungen treffen nicht zu. Es kann dann also nur etwas sein, was maßgeblich gegen die gesetzlichen Vorschriften verstößt.

    Ohne Kenntnis von einem solchen Phishing-Link, kann der Betreiber diesen auch nicht löschen. Soweit ich weiß, gibt es keine Pflicht für Upload-Filter in diesem Fall. Mich würde gerne interessieren, welche gesetzliche Vorschrift (Gesetz, Verordnung, etc.) maßgeblich verletzt wurde, so dass netcup den Server sperren konnte. Hast du dazu Informationen von netcup bekommen? Der Link wurde ja nicht bewusst online gelassen und eine E-Mail-Adresse zum Melden war auch öffentlich einsehbar.

    Es scheint für mich, als wäre die Sperrung gar nicht durch die AGB abgedeckt (zumindest so wie ich es mit nur einem Teil der Informationen verstehe).

    An eurer Stelle würde ich mal bei eurem Provider ascio.com im Kundenbereich schauen, ob dort nicht für die zu transferierende Domain noch ein Haken für eine Transfersperre gesetzt ist. Denn wenn die entfernt ist, geht der Domaintransfer recht schnell, meistens sogar im Sekundentakt über die Bühne.

    Wenn das der Fall sein sollte, kann man auch im Whois nachschauen, ob eine Transfersperre eingestellt ist.

    domain-status.jpg

    EDIT: Ich sehe gerade, dass der Domain Status "ok" ist. Dann kann es eigentlich keine Transfersperre sein. Trotzdem wäre das Nachfragen beim bisherigen Anbieter keine schlechte Idee.

    Eine Inklusivdomain kann nur einmal registriert/genutzt werden. Hast du z.B. 3 Inklusivdomains frei, kannst du 3 Domains registrieren. Wenn du diese jedoch kündigst, kannst du keine weitere Inklusivdomain anlegen (du musst zusätzliche kostenpflichtige Domains bestellen).

    Du kannst jedoch Inklusivdomains kündigen (unter Domains -> Domain auswählen -> Kündigung).

    Ich vermute einfach mal, dass du mit dem Upgrade aus Sicht von netcup einen neuen Server bestellt hast, der jetzt wieder 12 Monate Mindestlaufzeit hat. Allerdings habe ich bisher noch nie ein Upgrade gemacht, im Zweifelsfall den Support fragen bzw ein Ticket erstellen und fragen was Sache ist.

    Jetzt habe ich wieder eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Wie ich schon sagte, ist mir das bewusst. Mir geht es ja auch um eine mögliche weitere Vertragsverlängerung von weiteren 12 Monaten nach den ersten 12 Monaten.

    Dezember 2022 - 1. Monat beginnt

    Dezember 2023 - 12. Monat endet

    - bis hier verständlich -

    Nach Dezember 2023:

    Möglichkeit 1: ohne Kündigung Verlängerung um 12 Monate bis Dezember 2024 (nicht monatlich kündbar)

    Möglichkeit 2: ohne Kündigung Verlängerung um jeweils 1 Monat bis Januar 2024 (monatlich kündbar)

    Den Support könnte ich zwar auch anschreiben, aber ich hatte dort zu einem anderen Thema schon eine Anfrage am 29. November. Bisher wurde diese Anfrage aber noch nicht bearbeitet und hatte gehofft, dass hier eventuell jemand etwas dazu weiß.

    Kann es sein das hier die Mindestvertragslaufzeit und die Abrechnungsperiode verwechselt werden? Haben sie dir vielleicht 12 weitere Monate berechnet, aber kündigen kannst du als Privatkunde trotzdem monatlich, und bekommst dann anteilig das Geld zurück?

    Die Mindestvertragslaufzeit beträgt definitiv 12 Monate. Das ist mir auch klar. Ich habe auch eine Rechnung für die ersten 6 Monate bekommen (Upgrade von RS 1000 auf RS 2000 vor paar Stunden). Soweit alles richtig.

    Es geht nicht um die nächsten 12 Monate (also bis Dezember 2023), sondern um die Zeit danach, in der ja eigentlich der Server monatlich kündbar sein sollte.

    Ich verstehe nur diese Mail nicht:

    Der fett markiert Satz verwirrt mich, denn ich verstehe es so: Wird der Server nicht gekündigt, verlängert sich der Server im Dezember 2023 (nach den ersten 12 Monaten) um zusätzlich 12 Monate (bis Dezember 2024) statt um 1 Monat (bis Januar 2024).

    Das widersprecht jedoch dieser News-Seite und nach meinem Verständnis dem dort genannten "Neuen Verbraucherschutzgesetz zu Mindestvertragslaufzeit".

    Dort steht jedoch genau das Gegenteil von dem, was in der Mail steht:

    Das bedeutet, dass sich die Vertragslaufzeit nach der Mindestlaufzeit nicht automatisch um weitere 12 Monate verlängert, sondern um nur jeweils einen Monat.

    Zitat von E-Mail

    Hören wir nicht spätestens 31 Tage vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit von Ihnen, verlängert sich der Tarif um weitere 12 Monate.

    Hm...

    Moin,

    bisher bin ich davon ausgegangen, dass Verträge nach Ablauf der 12 Monate Mindestvertragslaufzeit monatlich kündbar wären.

    Nach dem Upgrade meines RS 1000 G9.5 auf den RS 2000 G9.5 (beide jeweils 12 Monate Vertragslaufzeit), bekam ich von netcup eine E-Mail mit dem Inhalt:

    Zitat von netcup-Mail

    "[...]Es hat eine neue Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten begonnen. Hören wir nicht spätestens 31 Tage vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit von Ihnen, verlängert sich der Tarif um weitere 12 Monate. Tarife mit einer Mindestvertragslaufzeit von 0 Monaten, können zu sofort gekündigt werden.[...]"

    Ist das also doch nicht der Fall und der Server verlängert sich ohne Kündigung nach 12 Monaten wieder automatisch um weitere 12 Monate (ist nach 12 Monaten also NICHT monatlich kündbar)?

    Das geht am einfachsten indem man im SCP - Server - Medien - DVD Laufwerk - "GParted Live CD 1.3.0" das Medium einlegt, dann noch "Bootmodus auf DVD setzen? -> anschalten" macht und dann neu (von der Live CD) bootet. Dort hat man dann in der VNC Popup Konsole eine grafische Linuxoberfläche, mit der man die Partition vergrößern kann.

    Bei mir hat es gerade viel einfacher funktioniert, nachdem ich diesen Beitrag gefunden hatte.

    sudo growpart /dev/vda 1

    sudo resize2fs /dev/vda1

    Fertig. Dauert nur wenige Sekunden, während der Server läuft.

    Hatte aber auch nur eine Partition.

    EDIT: Vorher cloud-utils installieren

    Nutze einfach a2f1b.netcup.net - das funktioniert genauso gut bzw. besser. ;)

    Netcup hat wahrscheinlich einfach einen Wildcard-Record gesetzt:

    RS 1000 G9.5 (am 18. April 2022 bestellt)