Beiträge von heavygale

    Wie das genau funktioniert weis ich auch nicht, aber ich bezweifle, dass von außerhalb die Load Auslastung ermittelt werden kann (die lässt sich ja nicht alleine aus der CPU-Last ermitteln). Ebenso lässt sich vmtl. nicht ermitteln wieviel SWAP genutzt wird und bei verschlüsselten Festplatten wird man auch die Speicherbelegung nicht feststellen können.
    Aber vllt. bin ich hier auch auf dem Holzweg - jedenfalls sehe ich für mich auch keinen Bedarf das im VCP zu haben. ^^

    Snapshots werden mit auf deinem Server geseichert. Wenn du diesen Kündigst sind die Daten - auch die Snapshots - weg. Du musst die Snapshots also exportieren, wenn du sie später wieder einspielen willst, wenn es den Quell-Server nicht mehr gibt.

    Ach nein, du meinst ob du das Pivilig einen Snapshot zu exportieren, das was man im CCP als "Backup" kauft, übertragen kannst. Dass die gekauften Backups an den vServer gebunden sind über den sie im CCP gekauft wurden wäre mir neu. Allerdings steht dort dazu leider ja auch nichts.

    Die DNS-Einstellungen hast du bereits vorgenommen und die Domain zeigt auch shcon auf deinen vServer, nur in das falsche Verzeichnis? DNS-Einstellungen können mehrere Tage brauchen, bis sie weltweit bekannt sind.

    Stehen noch Aufgaben in Froxlor aus (wie gesagt im Admin-Konto rechts unten auf der Übersichtsseite zu finden)?
    Was sagt das froxlor-Log? Findest du Anfragen im Apache-Log? ...

    Der Ordner auf den die Domain zeigt, wenn du nichts angibst (/var/customers/webs/BENUTZERNAME/) wird von Froxlor automatisch erstellen. Der dafür zuständige Cronjob läuft alle 15 Minuten, vllt. warst du zu ungeduldig - noch zu erledigende Jobs werden im Admin-Konto auf der Übersichtsseite rechts unten angezeigt.

    Die Domain muss bei deinem alten Anbieter in den DNS-Einstellungen per A-Record auf die IP-Adresse deines vServers zeigen. Wenn du über die Domain auch E-Mails mit deinem vServer senden und empfangen möchtest, benötigst du zusätzlich auch noch einen MX-Record.

    Das kommt sicherlich darauf an, was du kündigst. Bei Ressourcen die Netcup selbst verantwortet ist das vermutlich kein Problem. Bei Domains z.B. können aber bestimmt Gebühren anfallen, wenn die Löschung schon beim Registrar beauftragt wurde.
    Aber vorsorglich gleich zu kündigen ist auch kein guter Stil, wenn man plant die Kündigung wieder zurückzuziehen. Würden das alle Kunden praktizieren wäre die Planungssicherheit für den Anbieter dahin und die Preise müssten angehoben werden. Setzte dir doch lieber eine Erinnerung im Kalender, sodass du dir vor Ablauf der Kündigungsfrist Gedanken machen kannst, ob du nun kündigen möchtest oder nicht. ;)

    Weiß jemand wie es mit subdomains aussieht? wo richte ich die ein falls das möglich ist?


    Bei einem vServer? In der Konfiguration deines Webservers oder falls vorhanden in einem auf dem Webserver installierten Controlpanel wie z.B. Froxlor. ;)

    Alle vServer haben ein Debian vorinstalliert. Hier sind bereits die Verwaltungssoftware Froxlor und alle zugehörigen Dienste (FTP, MySQL, Apache, PHP, Mailserver,...) vorinstalliert und konfiguriert. Daher konnten die auch die entsprechenden Daten per Mail gesendet werden. Wenn du dich aber nicht einloggen kannst musst du dich per SSH (oder mit der VNC-Konsole im VCP) auf den Server verbinden und nachsehen, ob die entsprechenden Dienste gestartet sind oder ob sich Fehlermeldungen in den Logs finden.

    Ich behaupte einmal ein Otto-Normal-User hat keine so sensiblen Daten, dass sie unbedingt verschlüsselt werden müssen. Anders sieht es aus bei großen Firmen und Regierungen.


    Ich finde der Grad an Sensibilität ist unerheblich, wenn möglich sollte Verschlüsselt werden - kostet schließlich weder Zeit noch Geld, wenn es einmal eingerichtet ist.

    Aber klar, ich würde auch liebend gern alles verschlüsseln, aber die Akzeptanz von Dritten ist einfach (noch) grottenschlecht. Ich kann ja nicht mal nur Mails annehmen, die mit einer verschlüsselten Verbindung an mich geschickt werden - sonst kommen 90 % der Mails nie an.


    Eben genau das ist tuxmasters Anliegen: Einfach ein S/MIME Zertifikat und/oder GPG Schlüssel im Impressum neben der E-Mail-Adresse angeben und schon sind - nach deinem Zahlenbeispiel - 10% anstatt 0% der E-Mail-Kommunikation verschlüsselt und die Akzeptanz in der Welt der E-Mail-Kommunikation wäre wieder um ein Stück gestiegen.
    Ich bin dafür. :thumbup:

    Halte es übertrieben, jedes Mail verschlüsseln zu wollen.


    Nur E-Mails mit sensiblen Daten zu verschlüsseln würde aber genau diese Information bereits preisgeben. Außerdem müssten die Geheimdienste dann auch sehr viel weniger Rechenaufwand betreiben um an sensible Daten zu bekommen, als wenn auch alle anderen E-Mails verschlüsselt würden.

    Ich sehe keinen Grund, wieso man sich nicht einfach für jede E-Mail-Adresse ein GPG-Schlüsselpaar generieren sollte.

    Die Start-/Stop-Skripte findest du in /etc/init.d/
    Dort gibt es auch die Beispiel-Datei skeleton, anhand derer du dein eigenes Skript aufbauen kannst.
    Schau mal hier vorbei: Dienste › Wiki › ubuntuusers.de

    Wenn du die simple - aber vmtl. nicht auf dauer brauchbare - Methode mit dem & nutzt, kannst du mit dem Befehl jobs alle im Hintergrund laufenen Prozesse anzeigen und diese mit fg auch wieder in den Vordergrund holen.

    In meinem Mail-Programm finde ich keine direkte Informationen, welche Ordner vorhanden sind.


    Wenn du Apple Mail nutzt kannst du über die Accountinfromationen die auf dem Server vorhandenen Ordner abfragen, so wie ich es bereits beschrieben habe:
    -> Rechtsklick auf das Postfach (die Einträge in der Linken Leiste mit dem Schubladen-Symbol) -> Accountinfomationen -> falls nötig oben den Account auswählen

    Wenn du dort z.B. ein Deleted Messages oder Trash findest und das nicht das passende Symbol hat, so sind die Ordner nicht hinterlegt, was man in Apple Mail dann auch noch einrichten kann. Dabei gehe ich natürlich davon aus, dass du das Postfach per IMAP und nicht per POP3 in Apple Mail eingerichtet hast! Findest du die Ordner nicht, dann erst macht es Sinn, auf dem Server nachzuschauen ob es die Ordner überhaupt gibt.