Beiträge von TheReaper

    Virtuelle User:

    • FTP-User haben keinen Shell-Zugriff
    • Verwaltung über ein Interface ist einfacher
    • User können leicht gesperrt werden


    Contra Virtuelle User:

    • Datenbank down = FTP Login unmöglich
    • Datenbank gehackt = Zugriff auf diverse Ordner da dort neue User angelegt werden können (freie Wahl der UID, GID)


    System User:

    • FTP-User haben (falls Shell nicht bspw. /bin/false oder User in ssh-config gesperrt) ssh-Zugriff
    • System ist eigenständig - Ausfall nur wenn der Kernel streikt oder der FTP-Server Dämon abstürzt
    • User können nicht per Datenbank "manipuliert" werden


    Contra System User:

    • Verwaltung schwerer da User mit entsprechenden Rechten den User erst anlegen muss
    • User sperren eher umständlich


    Sind nur ein paar Punkte, welche aber die Vorteile der 2 Möglichkeiten schon etwas klarer machen müssten.

    Die Regeln greifen eigentlich sofort nachdem sie angelegt wurden. Testweise kannst du ja mal den Port von ssh sperren und dann versuchen dich mit PuTTY oder einfach über die Konsole zu verbinden. Wenn es geht ist die Regel nicht aktiv oder fehlerhaft :)

    Zitat von Artimis;17512

    der FTP-Server besteht jedoch in den meisten Fällen darauf, dass der User eine gültige Shell (d.h. eine aus /etc/shells) hat, es sei denn, was du bereits sagtest:

    Kann ich verneinen, ist auf Produktivservern diverser Plattformen ohne virtuelle FTP-User die ich kenne anders.

    Edit: Nachtrag: SysCP hat für die emulierten User auch die Shell /bin/false in der Datenbank stehen :)

    Ich glaube dass dein Vorhaben recht komplex wird, da Teamspeak3 afaik nicht mitschreibt wie lange ein User online war, sondern sich nur merkt wer aktuell in welchem Channel ist.

    Welches FTP-Programm verwendest du und welches Protokoll? Es sieht so aus als willst du dich per WinSCP anmelden und dieses wenn nicht auf FTP gestellt die Shell. Da du aber als diese /bin/false angelegt hast bekommt WinSCP nach dem Login nur "false" gesendet und die Verbindung wird beendet. Daher: ENTWEDER das Protokoll auf FTP ändern ODER

    Code
    # usermod -s /bin/bash test

    Kleine Nebenfrage:

    Was hat es hiermit auf sich (vServer 1000 1M):
    Mindestvertragslaufzeit: 1 Monate Abrechnungsperiode: 3 Monate
    Ich verstehe nicht ganz wieso 3 Monate zu bezahlen sind aber nur einer Mindestvertragslaufzeit - etwas verwirrend :rolleyes:

    Zitat von killerbees19;12773

    Bei den meisten IRC Netzwerken kann man eine Trust/Clone Exception anfordern, damit mehr Verbindungen je IP erlaubt sind. Entweder findest du dazu auf der Website vom IRC Netzwerk weitere Hinweise oder du fragst einen IRCOp/Netadmin im IRC-Netzwerk. Die Begründung, dass du Bouncer betreibst und deshalb mehr Verbindungen je IP benötigst, sollte im Normalfall reichen, sofern man keine übertriebenen Zahlen nennt (100 Verbindungen je IP statt der üblichen 5 wird dir z.B. keiner glauben) :)

    Gibts bei Quakenet auch, kostet aber soweit ich weis auch. Wollen vermutlich mit dem Geld was Bouncer-Vermieter machen die Server etwas finanzieren. Kann aber sein das ich die Informationen von einer falschen Quelle habe, von daher einfach mal fragen.

    Hallo,

    ich würde gerne eine iPhone / iPod Touch App vorschlagen, womit man z.B. seine vServer neu starten oder auch Backups durchführen kann. Viele ISP's haben dies ja schon, von daher wäre es eventuell eine gute Ergänzung.

    Vor allem wenn man noch keine Traffic Flat hat kann so mobil überprüft werden wie viel schon verbraucht wurde und dann notfalls entsprechende Maßnahmen vorgenommen werden.

    Da ja eh vermutlich irgendwann ein neues Interface zur steuerung der vServer kommen soll wäre dies doch der perfekte Punkt um so etwas einzuplanen. Müsste ja theoretisch nur die API entsprechend angepasst/eingebaut werden.

    Schlussendlich zieht man damit dann auch noch vielen ISP's aus Amerika nach, welche diese schon länger anbieten. Manche sogar mit Bestellinterface um die Produkte an den Mann/die Frau zu bringen :D

    Der Dienst ist einfach dabei, da SysCP auch die Funktionalität eines nameservers entsprechen möchte. Will ich jetzt schnell eine Webhosting Firma starten und habe einen Domain Anbieter, will den Kunden jedoch eigene NameServer Einstellungen "andrehen" ist das mit einem eigenen immerhin viel detailreicher durchführbar als wenn ich noch das Interface meines Domain-Anbieters durchschauen muss.

    Den Dienst kannst du jedenfalls problemlos deaktivieren. Es sei denn du hast kein Bock auf Zensur (auch wenn die ja vermutlich eh abgeblasen wird) und stellst dir deinen Router so ein, dass er deinen vServer als nameserver nutzt :D