Beiträge von frank_m

    Ohne weitere Informationen zum Aufbau des Netzes werden wir nicht helfen können. Erste Frage: Nutzt du die Kernel-Version von Wireguard oder die Userspace Version? Wie ist das Routing ins VLAN realisiert? NAT? Vollwertig? Wie ist die Auslastung des Netcup Rechners? Wie schnell ist die Internetverbindung zwischen deinem Heimnetz und dem Netcup Rechner? Wie ist OpenSense in deinem Netcup Rechner realisiert? EIn Conttainer?

    Ich erreiche mit einem RS 2000 locker 100 MBit/s über Wireguard ins VLAN des RS. Wiregaurd läuft native im Kernel-Modus auf dem RS und kein NAT Routing zwischen den Instanzen (VLAN IPs sind im Allowed Net).

    I am using also virtio.

    It is an RS 2000 G9.5 SE, so results are compareable.

    Are you using firewalls? Traffic Shaping? Is the host very occupied?

    Auf welcher Grundlage kommst du zu dieser Annahme?

    Weil ich noch nie erlebt habe, dass jemand für https://www verwarnt wurde. Wohl aber für , wenn aaa.bbb entsprechende Inhalte hatten. Und das muss ja bei dir der Fall gewesen sein, du schreibst ja selber

    Die Forensoftware hat Worte aus meinem Fließtext genommen, eine URL draus gemacht und diese gleich auch noch anklickbar verlinkt.

    Die "Worte aus dem Fließtext" sind das Problem, völlig egal, ob sie als URL oder als Fließtext im Beitrag standen.

    Wann wirst du verstehen, dass nicht die Darreichungsform, sondern der Inhalt das Problem war?

    Selbst wenn es für dich "keine Neuheit" ist, so ist es doch recht Fragwürdig, wenn einem durch diese ungefragte Abänderung, die dann auch noch Sinnentstellend ist, vom Forenbetreiber eine "Abmahnung" mit 20 Punkten und Ablaufdatum "Nie" ins Profil geknallt wird.

    Aber dieser Automatismus fügt doch lediglich ein "https://www" davor ein. An der eigentlichen Domain ändert er doch nichts. Die Verwarnung wird es dagegen eher für die Domain, aber nicht für das www gegeben haben.

    Du brauchst das Original AVM Kabel. Die Kabel von AVM haben keine standardmäßige Belegung, da häufig auch ISDN und DSL Signale über einen RJ45 Anschluss geführt wurden. Gerade bei der 7583 dürfte das noch der Fall gewesen sein. Die hat dazu noch 2 WAN Anschlüsse, was meines Wissens keine andere AVM Box hat. Wenn das original AVM Kabel zu kurz ist, dann kaufe eine Standard-TAE Verlängerung.

    Ob dieses Amazon Kabel RJ45 oder RJ11 hat, kann man kaum erkennen. In der Beschreibung steht RJ45, das Foto sieht aber eher nach RJ11 aus. Wenn es RJ45 ist, dann ist es ein qualitativ minderwertiger Stecker.

    Was mich ein bisschen wundert: die 7582 ist für G.fast, die 7583 unterstützt 2xVDSL für Bonding. Beide sind also für komplett unterschiedliche Anschlusstypen gedacht. Bist du sicher, dass du den passenden Anschluss für solche Exoten hast?

    Jetzt muss ich doch eigentlich "nur" dem Netcup-Server beibringen, dass er Anfragen an 37.120.x.y:portxy an ip-zerotier-intern:portxy durchreicht ?!

    Geht das? Wenn ja, wo bzw. wie?

    Ja, genau so geht das.

    Code
    iptables -A FORWARD -i eth0 -p tcp --dport portxy -d ip-zerotier-intern -j ACCEPT
    iptables -t nat -A PREROUTING -i eth0 -d 37.120.x.y -p tcp --dport portxy -j DNAT --to-destination ip-zerotier-intern:portxy

    Ich hab für Ports und Adressen mal deine Beispiele von oben übernommen. Generell IP-Forwarding einschalten nicht vergessen.

    Nur weil ihr heute abend feiern geht, müsste ihr ja nicht das Internet im Server Raum abschalten. Ich hab gerade massive Unterbrechungen zum Server. Immer mal wieder alle paar Minuten ist die Verbindung zum RS 2000 komplett weg, dann geht es wieder normal für kurze Zeit, dann ist es wieder weg ...

    Ich analysiere noch und melde mich dann. Kann natürlich auch am Internetzugang hier liegen.

    Und: Nein, ich werde jetzt keine "Belege" für meine Behauptungen raussuchen und diskutieren.

    Da sind wir alle froh drüber.

    Bleib du mal bei IPv4. Der Spaß wird kommen, jetzt wo die IPv6-only Angebote um sich greifen, völlig egal, ob man in IPv4 irgendwelche Workarounds für die Unzulänglichkeiten gefunden hat, oder nicht. Die Entscheidung, ob man IPv6 einsetzt, oder nicht, treffen andere.

    Nach meiner Erfahrung ist der Unterschied zwischen einer lokalen NVME SSD und einer netzwerkbasierten Lösung ungefähr Faktor 1000 bei den IOPS. Im Netz geht es praktisch immer deutlich über 1 ms beim Zugriff.

    Dazu kommt, dass Netzwerk Dateisysteme (SMB, NFS) häufig auch nicht die gleichen Optionen in Bezug auf Zugriffsrechte und Dateieigenschaften bieten, wie z.B. NTFS. Das kann Probleme machen, wenn man die Laufwerke direkt als Installationsziel nutzen will.

    Je nach Anwendung muss das keine Probleme machen, aber es kann. Man sollte sich dessen bewusst sein.

    Ich hab übrigens das neue Schema, und kein Problem. Allerdings hab ich keine Nameserver im netplan, darum kümmert sich bei mir systemd. Außerdem hab ich keine Metric für die Default Route.

    Vielleicht hat jemand noch eine Idee?

    Ist da noch was anderes aktiv außer netplan? Hört sich für mich nach 2 konkurrierenden Diensten an. Eine komplette Ausgabe von "ip r" und "ip -6 r" könnte helfen.

    IMAP-Hostname (da habe ich die Email-Adresse eingeben. Ich habe aber auch schon mal den Webserver eingegeben: xxxxx.netcup.net)

    Das ist natürlich nicht richtig und genau das, von dem explizit im Wiki steht, "mach es nicht". Was im Wiki steht, ist, wie du den IMAP Hostnamen erfahren kannst.

    Die anderen Werte kannst du auch alle dem Wiki entnehmen (Portnummern etc), bzw. steht dort, wie du sie in Erfahrung bringen kannst (Kundenportal, Bestätigung-eMails, ...). Bedenke, dass du einen Teil der Daten beim Erstellern der eMail-Adresse selber festgelegt hast. Die Beriffe im Wiki sind eigentlich auch genau die, die du hier verwendet hast. Geh das noch mal in Ruhe durch. Wenn dann noch Fragen offen sind, dann frage hier noch mal konkret nach.

    Plus die "chaotische Lagerhaltung" (was sogar ein Fachbegriff ist, es soll keinen Mißstand beschreiben - chaotisch im Gegensatz zu geordnet, wo zB alle Grafikkarten aller Hersteller in einem Regal liegen).

    Das Prinzip gabs sogar schon, als Amazon noch gar nicht gegründet war. Ungefähr seit Mitte der 80er ist mir das bekannt, während Amazon erst ungefähr Mitte der 90er das Licht der Glasfaser erblickte.

    So wird das natürlich schwierig. Du schreibst nicht mal, auf welchen Service du dich verbinden willst (Webhosting, RS/VPS, ...). Dazu würden die Fehlermeldungen weiterhelfen, die du bekommst, und eine präzise Beschreibung, was eigentlich nicht funktioniert (Senden, empfangen, Anmelden, ...).

    Bedenke: Wir können nicht hellsehen. Beschreibe alles sehr präzise. Wenn es um generelle Anleitungen für Android Mail Apps geht: Die gibt es wie Sand am Meer, das können andere besser, als wir. Also vielleicht einfach mal die Anleitung deiner App raussuchen und dann die entsprechenden Netcup Werte eintragen.

    Mit einer so pauschalen Empfehlung wäre ich vorsichtig. Es kann durchaus Gründe geben, die Fritzbox als Router laufen zu lassen. Klar, weniger NAT ist immer gut, aber man kann sich damit auch gründlich von einigen Diensten aussperren (Telefonie, Multicast, Zugänge mit VLAN basierten Services). Es ist ja nicht so, dass man Doppel-NAT Strukturen nicht in den Griff bekäme. Klar, man muss einige besondere Hürden bedenken, aber solange wir über so einfache Dinge wie Nextcloud reden, geht das schon. Da muss man am Ende individuell abschätzen, was weniger Probleme bereitet.