... und drittens, wird es für die ganz besonders KI- und Tech-Begeisterten einen spannenden Wettbewerb geben.
Wer am schnellsten Bilder mit Ampeln oder Zebrastreifen labeln kann? ![]()
... und drittens, wird es für die ganz besonders KI- und Tech-Begeisterten einen spannenden Wettbewerb geben.
Wer am schnellsten Bilder mit Ampeln oder Zebrastreifen labeln kann? ![]()
Wenn du da eine gute Anleitung zur Hand hast, was ich konfigurieren könnte, oder an was zu denken wäre, würde ich nicht nein sagen und mich herzlich bedanken
Anleitungen, wie man eine Linux Firewall mit iptables oder nftables einrichtet, gibt es viele. Ich hab gerne die von Heise benutzt, da sind die wichtigen Standard-Regeln drin, und die machen erst mal alles zu und loggen auch geblockte Pakete. Die hab ich dann für meine Zwecke erweitert bzw. die Ports geöffnet, die ich brauche.
Die Netzwerkverbindung ist natürlich grauenhaft. Du kannst das System nur lokal nutzen, aber nicht übers Internet. Ansonsten hätte ich beim Multicore Wert deutlich mehr erwartet, knapp doppelt so viel. Und die fio Tests sind auch für eine USB Disk eine Katastrophe. Ist das ne USB 2.0 Disk?
Aber deine Angaben scheinen so weit zu passen, also Speicher und Threads.
Da gibt es eine Millionen Möglichkeiten, angefangen bei der IP Konfiguration über die Firewall bis hin zu den VHosts.
Ich würde empfehlen, geh systematisch ans Thema. Kommen die Pakete am Host an? Wenn ja, was passiert damit? Was sagen Loginformationen vom System und vom nginx? Fange ganz unten beim Interface an und hangele dich durch bis zur Anwendung.
Also im Prinzip sollte ich meine täglich genutzten Dateien (Office-Dokumente und -vorlagen, Elster-Zertifikate, etc.) auch auf einer separaten SSD / an einem anderen Ort speichern, und nicht wie bisher auf C:\Benutzer\Dokumente ?
Da sehe ich keinen wirklichen Mehrwert. Vor allem nicht, wenn es dazu führt, dass man die SSD partitioniert in mehrere Laufwerke (C:, D:, ...). Am Ende ist eines immer zu klein und auf dem anderen liegt viel Speicher ungenutzt herum.
Dokumente belegen nur Speicher, schlucken aber keine Performance. Die sind unkritisch. Installierte Programme und Treiber sind das Problem, die machen den Rechner langsam, vor allem Reste und Leichen von vorherigen Versuchen oder Installationen. Da gilt die goldene Regel: Jedes nicht installierte Programm ist ein gutes Programm. Deshalb: Dinge erst installieren, wenn man sich sicher ist, dass man sie benötigt. Ggf. also vorher in einer VM testen, die man zurücksetzen kann. Und zweitens: Niemals Installationen von einem System auf nächste migrieren, da man damit auf einen Schlag hunderte Treiberleichen erzeugt. Was schlimmeres gibts nicht.
Hier geht´s nur um den privaten Windows-PC. Wie kann ich mein laufendes System (mit allen Dateien, Apps, Einstellungen) auf einem neuen PC genau so weiter benutzen, ohne erst umständlich alles neu installieren zu müssen?
Das will doch niemand. Nach einem größeren Konfigurationswechsel einfach weitermachen? Auf die Idee käme ich im Leben nicht. Der größte Vorteil eines solchen Systemwechsels ist doch die frische Windows Installation, nach der alles wieder stabil und flott läuft. Davon hat man mehr, als von der neuen Hardware.
Vorher solltest du noch die Firewall checken. Die kann die Pings auch verhindern.
Wenn ich mal so in meine Logs schaue (z.B. Mailports; SSH ist VPN-Only), dann tauchen die meisten IP's dort nur ein einziges Mal auf.
Das ist bei mir anders. Ich habe ein Script laufen, dass auf Basis verschiedener Ausgaben (iptables, Server Logs etc.) eine Auswertung macht. Die folgenden Blöcke zeigen jeweils die IP-Adresse und wie häufig sie in den letzten 24 Stunden auffällig geworden ist (Hinweis: Ich logge sie erst ab 20 Versuchen).
IPs von Blacklisten, die direkt beim ersten Aufruf komplett geblockt wurden, unabhängig vom Port, auf den sie zugreifen:
69.162.124.236 2518
46.17.102.6 1465
89.248.165.197 885
89.248.163.205 731
89.248.165.185 682
212.70.149.134 660
45.143.200.50 469
185.156.73.57 456
45.227.253.98 392
5.188.87.5 376
Wie man sieht: Einige können es gar nicht lassen.
Dann IPs, die nicht auf einer Blacklist standen, aber auf Ports zugegriffen haben, die bei mir zu sind:
Tatsächlich nur eine in den letzten 24 Stunden. Das sind durchaus auch mal mehr. Allerdings: Wenn sie es übertreiben, werden sie von mir in die Blocklisten aufgenommen.
Zum Schluss noch die IPs, die auf einen offenen Port zugreifen wollten, aber Unsinn versuchten (PHP, RPC Attacken usw.):
Tatsächlich auch nur eine in den letzten 24 Stunden.
Wie gesagt, alle IPs mit weniger als 20 Versuchen tauchen nicht auf.
Das Problem kann jeweils durch einen Neustart des ApacheServers behoben werden, aber eben immer nur für kurze Zeit.
Aber wenn das hilft, dann ist es ein lokales Problem auf deinem System. Wie sollte sich ein Neustart des Apache Servers auf die Netcup Infrastruktur auswirken? Oder aufs Routing?
Der Netcup Support wird dir nicht helfen können.
Übrigens finde ich 40% CPU Auslastung auf einem virtuellen System relativ viel. Da kann es durchaus schon mal haken.
Also irgendwie haben sich die beiden IPs ncht vertragen. Weitere Details kann ich nicht erklären.
Also ein Routing/Peering Problem. Das hatten wir ja von Anfang an in Verdacht, deshalb auch die Traces und der Vergleich. Dennoch ist die Auswirkung im Detail erstaunlich, da die Routen ja identisch waren.
Das Problem ist für mich damit gelöst.
Sei dir bewusst, dass das jederzeit wiederkommen kann. Jedes Firmware Update, jeder Routerneustart, jeder Stromausfall kann dich wieder in ein anderes Subnetz spülen.
Vielleicht auch fehlendes Secure Boot. Was ist der Bootloader auf dem Stick? Der nutzt GPT und UEFI?
Ja, ich nutze noch iptables. Ich hatte noch keine Lust, das Script umzuarbeiten, da da einige Dinge drin sind, die sich nicht so unmittelbar in nftables abbilden ließen. Das geht sicherlich, aber man muss erheblich mehr Zeit reinstecken, als ich damals hatte.
Und für echten Login-DoS gibts genug IPs dass dein Filter einfach irgendwann gigantische IP-Mengen in den Tables packen.
Dafür gibts ja ipset. Kann auch mit großen Listen schnell und performant umgehen.
Die Kombination aus ipset Blocklisten von bekannten Anbietern und dem Verlagern des SSH Ports führt bei mir zu 0, wirklich NULL SSH Login Versuchen. Darüber hinaus ist nur zertifikatsbasierte Anmeldung möglich.
Vermutlich ein DNS Cache aus alten Einstellungen. Entweder bei dir lokal, oder irgendwo auf einem der DNS Server unterwegs, die angefragt werden. Warte die 2x die alte TTL ab, und dann versuche es noch mal.
Es ist unwahrscheinlich, dass Netcup da was machen kann. Das ist kein Problem nur des Servers oder nur des Clients, sondern eine Kombination aus beidem, die nur zum Tragen kommt, wenn exakt diese beiden Partner miteinander kommunizieren. Also höchstwahrscheinlich was auf Applikationsebene. Darauf hat Netcup keinen Einfluss.
Ich denke mal das Problem ist eher das ausschalten.
Nee, das ist hier nicht so das Problem, das Gesamtsystem hängt an einer schaltbaren Steckdose. Da nuckelt die Leuchte allenfalls noch die Restenergie aus den Pufferkondensatoren.
Hast du mal die Traces der funktionierenden und nicht funktionierenden Verbindungen verglichen? Was ist mit IPv6?
Moin,
ihr kennt ja sicherlich diese USB Schwanenhals-Leuchten, sowas wie die hier: https://www.amazon.de/Infitronic-IN3…/dp/B083N25GTS/
Ich hätte aber gern eine, die direkt beim Einschalten des USB Ports leuchtet, und nicht extra eingeschaltet werden muss. Kennt jemand von euch so eine Leuchte?
Das Verhalten deines Gateways zu Hause ist schon merkwürdig. Das hab ich in dieser Ausprägung noch nicht gesehen. Aber da es sich ja bei allen Zielen gleich verhält, scheint das normal zu sein.