Funktioniert auch das nicht, versuch es mit dem Rettungssystem.
Mit Ubuntu anstatt pfSense hat er ja kein Problem mit IPv6 auf dem Netcup Server. Siehe seinen anderen Thread.
Ich frag mich halt immer noch, wofür überhaupt pfSense? Und vor allem: Wofür auf dem Proxmox?
Das Ziel ist ja offenbar, per VPN die öffentliche IP zum Heimnetz zu tunneln und Serverdienste darüber anzubieten. Kann man so machen. Wenn es mit Ubuntu funktioniert, wofür was anderes nutzen? Aber wofür mehrere VPN Verbindungen? Wofür das VLAN intern im Proxmox? Ein VPN Tunnel reicht, um die Ports der öffentlichen IP in den Proxmox zu tunneln und dort auf die Container zu verteilen. Wenn es unterschiedliche Ports für die Container sind, wie angedeutet (80, 88, 888), dann ist man hier schon fertig. Möchte man mehrere Dienste auf denselben HTTP/S Ports anbieten, dann baut man einen Proxy auf den Proxmox, oder meinetwegen alternativ auf den Netcup Server. Kommt aufs gleiche raus. Aber wieder kein Grund für mehrere VPN Tunnel oder VLANs.
Offenbar gibt es ja Probleme, die Dienste von außen erreichbar zu machen, und zwar gerade bei dem Container, der hinter der pfSense sitzt. Meines Erachtens liegt es einfach daran, dass das Setup für den Anwendungsfall viel zu komplex gewählt wurde. Das geht einfacher, und damit auch weniger fehleranfällig.