Beiträge von frank_m

    Ja. Aber auf Seitenstraßen. Auf die Autobahn durftest du erst, als du das Fahrzeug beherrschen konntest.

    Auf deiner VM zu Hause bist du ja auch nicht absolut sicher. Die Client Lücken können dich auch da erwischen. Eine Firewall ist nicht alles, es gehört mehr dazu, ein System abzusichern. Trotzdem ist die VM zu Hause die einsame Seitenstraße, und der V-Server bei Netcup die Rennstrecke.

    Bei den vielen "Profis" hier wirst du nicht "gelehrt" sondern eher "belehrt".

    Und was ist daran schlecht? Wäre es lobenswerter, ihn eiskalt in die Falle laufen zu lassen und sich dann hinterher scheckig zu lachen, wenn er hohe Strafzahlungen leisten muss? Natürlich erhofft er sich eine andere Antwort, aber er muss es halt lernen. Und Autofahren lernt man auch nicht auf dem Nürburg-Ring, sondern auf kleinen Seitenstraßen, wo außer dem Fahrschüler niemand unterwegs ist.

    Nun jeder hat mal Klein angefangen das scheinen die Profis ihr zu vergessen

    Aber zu Hause auf einem PC, nicht auf einem Server im Internet. Bedenke, dass da durchaus fünfstellige Strafzahlungen möglich sind. Ziemlich teure Lehrstunde, wenn du mich fragst. Und ja: wir haben solche Fälle hier im Forum.

    also lasst uns bitte beim Thema bleiben. Danke.

    Sobald du auf eine VM zu Hause wechselst.

    Indem man auf dem Gerät anstatt einer normalen Portfreigabe eine "myFritz" Freigabe einrichtet. Damit erstellt die Box automatisch eine Subdomain für die eigene myFritz Domain ("nas.kfjerlfjfior.myfritz.net"), die dann natürlich auch wieder das Ziel eines CNAME EIntrags sein kann.

    Grundsätzlich finde ich die Idee gut, sowas über ein Script zu machen. Wichtig ist, das Script aktuell zu halten, Softwareänderungen, Konfigurationsanpassungen etc. einzupflegen.

    Bezgl. des SSH Scripts: es wird erzeugt, aber wo wird es in die Konfiguration eingetragen und aktiviert?

    I still only care about windows.

    You mean your Windows at home? Sorry, that has absolutely nothing to do with Windows Server. Settings, Administration, Licensing, ... complete different. Btw, you are installing an outdated version. Windows Server 2022 is the current one.

    Can you help me install the drivers please?

    No. If you even don't know how to disable UEFI, you have far too low knowledge to operate a Windows Server.

    Are you sure, you have the knowledge operating a Windows Server? Please note: Configuring the Services and the Firewall in a secure way is a real challenge and requires deep knowledge and years of dedicated education. It is way more complicated than a Linux Server. Seeing your Questions here, I fear, your server will only survive minutes before it gets hacked.

    Die Server sind hauptsächlich FreeBSD (15.0-CURRENT und 14.1-STABLE).

    Zu BSD und IPv6 gibt es bereits diverse Beiträge. Vielleicht ist da was dabei, was hilft.

    Ist der SSH Server direkt auf dem Host installiert, oder in einem Container bzw. in einer VM?

    Tja, ChatGPT nutzt die Begriffe Root Server und VPS etwas anders, als Netcup. Mit anderen Worten, die Antwort hilft dir nicht weiter. Da ist der Mensch dem Chatbot doch überlegen.

    Die Routen sind alle manuell konfiguriert, deshalb gibt es auch keine Default-Route.

    Normalerweise sorgt Wireguard für Routen, die zu den allowed IPs passen, und da steht 0.0.0.0/0 drin. Vielleicht unterbleibt es, weil keine IPv4 Adresse zugewiesen wurde, das hab ich noch nie ausprobiert. Ist dann aber eher Glück, dass es funktioniert.

    Die wäre in diesem Fall sowieso sehr kontraproduktiv, vor allem so wie der Tunnel aktuell konfiguriert ist.

    Default Route auf beiden Seiten geht niemals. Dann schicken sich die VPN Partner gegenseitig alle Pakete zu, das wird nichts. Mindestens auf einer Seite muss der Weg ins Internet frei sein.


    Das habe ich tatsächlich mit Absicht so gemacht. Die spezifischere Route /24 geht doch immer vor die weniger spezifische Route /16.

    Warum um Himmels willen würde man sowas absichtlich machen? Auf der anderen Seite hast du doch auch die passende Subnetzmaske eingerichtet.

    Vielleicht gibt das einen Ansatz, dass es möglich ist IPv4 durch einen IPv6-only Tunnel zu routen.

    Das ist kein reiner IPv6 Tunnel. Du hast lediglich kein dediziertes IPv4 Transportnetz spezifiziert. Das klappt aber nur für reine LAN-LAN Setups, nicht für Roadwarrior. AVM macht das auch so für enige Setups. Aber im Tunnel Setup erlaubst du IPv4 Netze, und das ist der Unterschied zu oben. Dort werden keine IPv6 Adressen im Tunnel erlaubt. Deshalb können dort keine IPv6 Daten fließen.

    192.168.0.0/16 via inet6 fe80::2 dev wg0 proto static src 192.168.1.2

    192.168.1.0/24 dev ens4 proto kernel scope link src 192.168.1.2

    Das ist im Grunde ein katastrophaler Fehler, denn die Netze überschneiden sich. Du hast Glück, dass die Maske auf ens4 kleiner ist, deshalb funktioniert es. Aber es ist extrem unsauber, und sobald sich Metriken ändern, geht das richtig schief.

    allowed ips: 0.0.0.0/0, fd00::/8, fe80::/64

    Du hast auf beiden Seiten 0.0.0.0/0 in der Konfig. Würdest du mit einem Transportnetz arbeiten, würde das auf beiden Seiten das Internet komplett abklemmen. So taucht die Default Route dann nicht in der Übersicht auf. Entfernst du sie manuell? Die Zielrouten setzt du ja auch manuell. Geschickt ist es trotzdem ncht, da der Fokus des Tunnels nicht eingeschränkt wird.

    Warum hast du auf dem externen Interface des RS eine ULA Adresse?