Eventuell Port 8443 in Plesk deaktiviert? Hier gibts im ersten Post auch eine Note dazu: can not access Plesk control panel on 8443
Und nur mal nebenbei: Das Problem haette sich mit etwas Lesen/Googeln wahrscheinlich auch geloest.. ![]()
Eventuell Port 8443 in Plesk deaktiviert? Hier gibts im ersten Post auch eine Note dazu: can not access Plesk control panel on 8443
Und nur mal nebenbei: Das Problem haette sich mit etwas Lesen/Googeln wahrscheinlich auch geloest.. ![]()
Bei mir ist es meist eh so, dass ich die besonders guten und schlechten Bewertungen gar nicht beachte. Das sind meist die Leute, die entweder einfach immer unzufrieden sind, oder (zufaelligerweise) keine Probleme mit dem Produkt hatten.
Aergerlich ist die Bewertung also nicht nur wegen dem Text, sondern mehr noch wegen dem Einfluss auf die durchschnittliche Sterne-Zahl. Ist natuerlich trotzdem nicht toll..
Edit: Bin gerade mal die Bewertungen auf Google durchgegangen, da schneidet netcup aber erstaunlich schlecht ab..
Kann ich so eigentlich nicht wirklich nachvollziehen, besonders weil mehrfach auf schlechten Support hingewiesen wird, das ist hier eigentlich eines DER Herausstellungsmerkmale..
Wenn dein Server mit einer vollwertigen SATA-Emulation bereitgestellt wurde (erkennbar an /dev/sda vs /dev/vda), dann wird der Filesystem TRIM Befehl unterstützt. Dadurch kannst du dem Host mitteilen, welchen Platz er für Snapshots benutzen soll und du musst wahrscheinlich nicht mehr defragmentieren.
Dazu einfach "fstrim -a" ausführen. Eventuell das Ganze auch in einen Cronjob packen und wöchentlich laufen lassen. Ist bei einer Ubuntu-Installation auch Standard.
Seit netcup neue Server/Installationen mit einer vollständigen SATA Emulation bereitstellt (erkennbar an /dev/sda vs /dev/vda) funktioniert der sogenannte TRIM-Befehl im Betriebssystem. Dadurch kann die VM dem Host mitteilen, welche Sektoren nicht mehr genutzt werden und zumindest die nervige Defragmentierung entfällt.
Ich finde daher die Snapshots ziemlich sinnvoll, man müsste allerdings mal testen, wie viele Snapshots man auf kleineren Platten erstellen kann. Ich würde aber mindestens von 1 - 2 ausgehen, einfach weil ein COW-Snapshot ja nur geänderte Daten speichert..
Eventuell einmal direkt mit dem Support in Verbindung setzen, eigentlich duerfte das selbst bei den Einsteigermodellen nicht sein..
Nur nebenbei: Um wie viele Dateien/Verzeichnisse geht es denn genau?
Der ionCube Loader fuer PHP7 ist erst seit knapp einem Monat aus der Beta-Phase. Infos dazu gibt es hier: PHP 7 ionCube Loaders Now Available - ionCube Blog
Leider wird dir aktuell nichts anders uebrig bleiben, als auf PHP5 umzustellen. Selbst installieren kannst du das entsprechende Modul nicht.
Genau so macht man das. Klappts nicht mit aktuellen Systemen, einfach eine veraltete Version installieren. Klingt logisch. (Achtung, Sarkasmus ;))
Wobei ich fuer soetwas immer die gParted Live-CD benutzen wuerde. Klicki-Bunti FTW! ![]()
Ich bin fuer obnam, macht nur inkrementelle Backups, bzw dedupliziert automatisch.
Obnam - backup program
Dazu dann bei Bedarf mein Wrapper-Script, fuer Sachen wie MySQL, Netzwerkstorage oder Systempakete:
ServerUtils/backup at master · janxb/ServerUtils · GitHub
Also wir betreiben ein Webradio, welches 24/7 aus einem Studio im ländlichen Raum sendet. Dort waren uns die DSL-Bandbreiten (gerade im Upload) zu gering, durch Kontakte haben wir einen solchen Hybrid-Anschluss der Telekom bekommen. Bis jetzt muss ich sagen, funktioniert das Ganze ziemlich problemlos. Für Gebiete, in denen keine schnellere DSL-Leitung gelegt werden kann, auf jeden Fall empfehlenswert!
Ein kleiner Hinweis am Rande: Nested Virtualization wird für die Containervirtualisierung nicht benötigt. Nur wenn du KVM o.ä. einsetzen möchtest..
Snapshot erstellen und anschließend per ISO installieren. Die Festplatte darf formatiert werden soviel er lustig ist. Die Snapshots liegen zwar innerhalb der VM, aber sind trotzdem unabhängig von der virtualisierten Festplatte.
Was spricht denn eigentlich dagegen, einfach den Request für ein Zertifikat ein-zu-eins ans LE durchzureichen, die Validierung des Servers etc. passiert doch schon auf deren Seite. Wenn dann ein Fehler zurückgegeben wird, kann man den doch einfach nutzen. Was bringt diese doppelte Validierung auf Seiten von netcup?
Dann hast du wahrscheinlich die Nachricht von Thomas nicht gelesen. In einer VM kannst du Out-of-the-Box nur Linux Container erstellen, für KVM brauchst du Nested Virtualization, kostet 2€/Kern/Monat.
Vor ein paar Tagen habe ich folgende Mail bekommen:
Zitatdas von Ihnen genutzte SSL-Zertifikat von Let's Encrypt konnte aus folgendem Grund nicht verlängert werden:
Domain ######### löst nicht nach 46.38.249.84 auf. Bitte korrigieren Sie den Fehler und beantragen Sie die Verlängerung des SSL-Zertifikats manuell über das CCP.
Das mit der Adresse stimmt, da ich die Services von Cloudflare benutze. Dabei zeigt die Domain auf eine IP von Cloudflare, diese leitet dann aber auf den Quellserver weiter. Das WCP sollte meiner Meinung nach nicht nur die IP-Adresse prüfen sondern besser, ob es sich mit dem tatsächlichen Webspace verbinden kann (evtl. per versteckter Datei, die abgerufen wird, ähnlich wie mit den Challenges von LE ja eh schon passiert.
Ich habe bei meiner Installation das Problem, dass ohne ersichtlichen Grund die Maschine mit Proxmox alle paar Stunden (unregelmäßig) neu startet. Also zumindest bei mir ist es überhaupt nicht produktiv einzusetzen. Wenn du es dir installierst und diese Probleme nicht hast, würde ich mich über eine kurze Rückmeldung freuen ![]()
Zur Info an alle, die hier eventuell noch mal reinschauen sollten: Die von Felix genannte Erweiterung kostet (zumindest laut meiner Support-Anfrage) 2€ pro Monat pro Kern. Mindestvertragslaufzeit wird an den Server angepasst.
Du musst die Domain mit WWW noch zu den vertrauenswürdigen Domains in Nextcloud hinzufügen. Außerdem solltest du in Nextcloud auch den Hostnamen ändern, dieser ist intern immer noch v22016083523036555.happysrv.de