Plätze der enthaltenen Domains lassen sich nach einem ausgehenden Transfer nicht neu belegen.
Da hat man ja bei jeder Registrierung ein schlechtes Gewissen .. ![]()
Plätze der enthaltenen Domains lassen sich nach einem ausgehenden Transfer nicht neu belegen.
Da hat man ja bei jeder Registrierung ein schlechtes Gewissen .. ![]()
Ist Gmail denn befugt als Deine Domain zu versenden?
Das gibt es keine Beschränkungen. Gmail verbindet sich ja wie ein "normaler" Client auch mit dem netcup SMTP Server und sendet dann darüber.
Ich kann an dieser Stelle nur noch auf gut Glück sagen: Ändere das Passwort bei netcup und trage dann bei Gmail die gleichen Daten ein wie auch in deinem Mailprogramm. Und teste, ob du von deinem Computer mit den Login-Daten senden kannst.
Beim Debugging von DNS ist es äußerst hilfreich, die betroffene Domain zu erfahren.. ![]()
Ich nutze Gmail mit Senden-Als über die netcup Mailserver schon seit gefühlten Ewigkeiten.. ![]()
Bei mir funktioniert folgende Kombination: "Sichere Verbindung auf Port 465 mit SSL".
Das nennt sich "Domain Privacy" und muss vom Hoster und der TLD unterstützt werden. Soweit ich weiß gibt es das bei netcup aktuell nicht.
Du könntest deine Domain aber separat zu einem Anbieter umziehen, der einen solchen Service anbietet. Einfach mal googeln: https://www.google.de/search?q=domain+privacy ![]()
Edit: Noch eine Ergänzung zur Stelle "wie bisher": Das glaube ich nicht. Bei bestimmten TLDs sind die Kontaktdaten des Inhabers zwingend online hinterlegt und können öffentlich abgefragt werden. Außer du hattest vorher bereits einen Domain Privacy Anbieter im Einsatz..
Das netcup Wiki hat dazu einen echt ausführlichen Artikel: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Plesk_Ony…instellungen.22
Der Punkt "An nicht vorhandene Benutzer gesendete E-Mails" ist das was du suchst.
Edit: Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass du einen der aktuellen Webhosting Tarife hast. Wenn nicht, einfach ein bisschen im Wiki stöbern.. ![]()
Das Thema an sich ist ziemlich spannend, weil durch die Meldung hier im Forum Transparenz in die Sache gebracht werden kann. Auch andere Kunden können so vielleicht einschätzen, welche Angriffe noch gefiltert werden, und welche nicht.
Allerdings sind die Begrifflichkeiten hier ein wenig schwammig verwendet worden. Eine IP-Adresse wird nicht "gesperrt", sondern wenn dann "nullrouted" (https://en.wikipedia.org/wiki/Null_route). Hast du dazu eine entsprechende Mail des DDoS-Filters bekommen, der dir ein solches Nullrouting angekündigt oder bestätigt hat?
Edit/Ergänzung: Ich habe hier einen DDoS-Angriff vom August 2015 vorliegen. Dabei wurden 2.5Gbps ohne Probleme von netcup gefiltert. Zeitraum: 3:45 - 09:40 Uhr.
Auch wenn ich keine Lösung beitragen kann, aber ich antworte aufgrund deines Pushes mal trotzdem.. ![]()
Ich finde es nicht sinnvoll, im Autoresponder (oder generell im Betreff) eine Absender-Info unterzubringen. Dafür ist der .... Absender da.. ![]()
Ich denke also, dass dein Request ein ziemlicher Einzelfall sein wird, der sich für netcup wahrscheinlich nicht lohnt, umzusetzen.
Wenn du einen solchen Record verwendest, kannst du allerdings beim Weiterleiten von Mails mit deiner Domain als Absender Probleme bekommen. Der weiterleitende Mailserver (extern) ist dann für deine Domain nicht sendeberechtigt. Betrifft aber logischerweise nicht alle Anwendungsfälle, musst du für dich selbst ausprobieren.
Wir nutzen ein kostenloses Tool, welches uns wöchentlich einen Report zusendet, wie viele Mails von welchem Mailserver mit unserer Domain als Absender versendet wurden. Ist echt hilfreich um das Spam-Aufkommen im Blick zu behalten. Findest du hier: https://dmarc.postmarkapp.com/
Dein Header-Auszug besagt, dass dein Server die Mails nicht verschickt hat. Die Vermutung von KB19 war also korrekt.
Die Tilde im SPF-Record ist ein SoftFail. Der sagt dem empfangenden Mailserver "hier stimmt etwas nicht, aber ist nicht so schlimm". Ob das deine Intention ist, musst du selbst beantworten
Generell gilt aber: Ein SPF Record kann Backscatter nicht komplett vermeiden. Wenn die Spam-Mails dadurch aber beim Empfänger im Filter hängen bleiben, sollte das Problem eventuell etwas gemildert werden.
Infos zu SPF und dem Inhalt des Records findest du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Po…nes_SPF-Records
Es gibt auch einen SPF Record Generator: http://www.spf-record.de/generator
Was muß ich DNS-Seitig konfigurieren, damit Mails auch per IP6 bei uns ankommen?
Dein Hostname im Ziel des MX-Record muss einen dazugehörigen AAAA-Record haben, also auf eine IPv6-Adresse auflösen.
Außerdem muss natürlich dein Mailserver auch IPv6-fähig sein.. ![]()
Ich habe seit einigen Monaten das Problem, dass Lets Encrypt zu langsam antwortet, wenn per IPv6 auf die API zugegriffen wird. Seit ich den Client auf IPv4 beschränkt habe, scheint es wieder zu laufen. Eventuell dort seitens netcup nachforschen, ob das auch hier die Ursache sein könnte?
[..] It truly is a shame about Guac-VNC.
Just adding a second opinion to your statements: Sometimes one key press is registered multiple times, resulting in me trying to delete the unnecessary characters. Problem is: also the delete key is registered multiple times..
So i'm having a hard time typing passwords, i simply can't see if i have some double characters in them.
Du sendest mit einer bei netcup eingerichteten Mailadresse an ein Postfach, welches ebenfalls bei netcup liegt. Bei dieser Konstellation prüft der netcup Mailserver, ob der Absender sich für die Adresse legitimiert (eingeloggt) hat. Das ist bei deiner Instanz wohl nicht der Fall. Wenn du die Absender-Adresse auf eine andere Domain umstellst, sollte das Problem nicht mehr auftreten. Alternativ auf SMTP mit Login umstellen
Das "iv" steht für "International Version". Ich habe vor einiger Zeit mal aus nicht offizieller Quelle aufgeschnappt, dass die internationalen Produkte wohl mit einmonatiger Laufzeit angeboten werden, um für den Zielmarkt attraktiver zu werden.
Die Produkte auf netcup.eu sind auf den internationalen Markt angepasst.
So haben dort z. B. alle Server immer eine monatliche Laufzeit und Abrechnung, dafür aber auch einen höheren Preis.
Bzgl. der Gateway-Zeile: Ich hatte unter Ubuntu das Problem, dass es nur ein Gateway geben darf. D.h. wenn in deiner IPv4-Config schon die Zeile vorhanden ist, darf sie in der IPv6-Config nicht drin stehen.
Der Vollständigkeit halber hier meine komplette Konfiguration:
# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback
# The primary network interface
auto ens3
iface ens3 inet static
address 185.162.XXX.XXX
netmask 255.255.252.0
broadcast 185.162.251.255
gateway 185.162.248.1
iface ens3 inet6 static
address 2a03:4000:XXX:XXX::
netmask 64
Alles anzeigen
An der Snapshot Funktion ist auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf. Danke, dass du dieses Thema erneut ansprichst! ![]()
Eine begrenzte Anzahl an vollwertigen Festplatten-Klonen würde mich auch deutlich weiter bringen, da man sich dann das ganze Theater mit den Defragmentierungen sparen könnte (auch wenn das mit der vollständigen SATA-Emulation) unter Ubuntu bis jetzt nicht mehr nötig war).
Man liest auch hier im Forum immer wieder von neuen Kunden, die durch die Vermischung von "produktivem" Festplatten-Platz und dem Snapshot-Speicherplatz verwirrt sind oder damit nicht gerechnet haben.
Bei meiner SOGo Instanz (selfhosted) kann man auf das Bild des Absenders in der Nachrichtenliste klicken. Dort erscheinen dann Checkboxen. Ähnlich wird es auch z.B. bei Gmail gehandhabt.
Hallo,
ich habe eben mal die Demo getestet. Es fühlt sich hier etwas "zäh" an. Es gibt also schon eine deutliche Latenz zwischen Klick und irgendetwas passiert. Legt Version 2 ja schon hier und da eine Gedenksekunde ein, find ich es in der Demo eher schlimmer. Zum Design. Klassik-UI wäre schon nett. Aber vermutlich auch einfach nur eine Sache der Gewöhnung.
Grüße
Mike
Eventuell in den Benutzer-Einstellungen die Animationen komplett deaktivieren. Hat bei uns für ein etwas flotteres Arbeiten gesorgt ![]()
Hast du denn einen dedizierten Server? Sonst würdest du ja VMs auf einer VM aufsetzen, oder wie verstehe ich das?
Dafür ist das VMX-Flag ja da ![]()
B2T: Erfahrungen kann ich nicht beitragen, allerdings könntest du die Root-Server 30 Tage lang kostenlos testen.
Sollten Sie innerhalb von 30 Tagen nach der Bestellung mit Ihrem vServer nicht zufrieden sein, können Sie diesen zurückgeben und Sie erhalten die komplette Grundgebühr (Preis pro Monat mal Abrechnungsperiode) zurück erstattet.