Beiträge von janxb

    wenn da auf einen Server was läuft, was etwas mehr als mikrige 5 Sekunden braucht,

    um sauber gestoppt zu werden, kann das durchaus sein, daß man da vorher etwas manuell beenden muss

    Dieser Aussage kann ich leider nicht zustimmen. Unser großer LXD-Node benötigt (aufgrund vieler darauf laufender Gäste mit Docker-Containern) auch ca 40 Sekunden für einen Shutdown, allerdings haben ich bewusst darauf hin optimiert, dass nach einem Reboot alle Dienste von alleine wieder in einen lauffähigen Zustand kommen. Manueller Eingriff nach einem (geplanten oder ungeplanten) Reboot sind meiner Meinung nach dringest zu vermeiden!

    Zitat

    Reboot wird in folgendem Zeitraum durchgeführt: 26.07.2019 15:20 - 17:20 CEST

    Hat das Mailing-Script einen Bug, oder wurde der betroffene Server bereits neugestartet und die Mail kommt aus der Vergangenheit?

    EDIT: Beitrag kann gelöscht werden, habe nicht auf den Monat geschaut. Dachte nicht, dass so weit im Voraus angekündigt wird.

    Hier sollte eigentlich eine ausführliche Antwort auf die letzten beiden Posts von mainziman stehen, bis mir dann allerdings folgender Gedanke kam:

    "Don't feed the troll."

    Man kann natürlich auf Begrifflichkeiten herumreiten, und dabei das eigentlich Gemeinte in den Hintergrund stellen. Zielführend oder anderweitig sinnvoll ist es aber meist nur noch für den Autor..

    Wir sollten uns lieber auf das Topic mal konzentrieren

    Wir wissen nicht, was für ein Produkt du hier gebucht hast. Ich gehe aufgrund der Plattengröße von einem Server mit SAS-Platten aus. Dadurch sind gerade die Zugriffszeiten nicht so gut. Du könntest:

    1. Die Platte in Windows defragmentieren, bzw. den Fragmentierungsgrad prüfen.

    2. Die Platte im SCP defragmentieren. Achtung: Das kann bei deiner Plattengröße einige Stunden dauern.

    Wir hatten letztens im Forum auch mal das Thema "Drosselung von IO". Eventuell ist auch dein System davon betroffen? Wie man das prüft, können aber vermutlich andere Personen hier besser erläutern..

    Treiber nachinstallieren ist ein absoluter No-Brainer. Du gehst in die Geräteverwaltung und klickst bei jedem Gerät mit fehlenden Treibern auf "Treiber manuell installieren". Dann legst du die virtio Treiber-DVD im SCP ein und wählst im Dialog in Windows die gesamte DVD. Das System schlägt dir dann genau einen passenden Treiber für das jeweilige Gerät vor.

    Und "ich habe gerade etwas Schweres in der Hand, können Sie mir bitte die Tür aufhalten" funktioniert trotz Sensibilisierung ziemlich oft.

    Wenn ich morgens auf der Arbeit ins Gebäude komme, lasse ich die Tür oft Leuten vor der Nase zufallen. Sieht ignorant aus - aber wenn ich die nicht kenne, lasse ich die doch nicht mit meinem Chip rein.. ;)

    Zuerst einmal: gute und schnelle Lösung durch den Support.

    Was ich aber etwas schade finde: Wenn sich hier der Kunde nicht beschwert hätte, wäre er auf einem (vermutlich) überbuchten System geblieben, und hätte dadurch nicht die volle Leistung zur Verfügung gehabt. Meiner Meinung nach sollte Netcup hier proaktiv auf den Kunden zukommen und eine Migration vornehmen. Noch besser wäre, diesen vServer garnicht erst auf dem betroffenen System zu provisionieren (geht natürlich nur, wenn sich dieser Umstand durch's Monitoring bereits abgezeichnet hat).

    Es gibt zwei Konfigurations-Parameter, die hier Abhilfe schaffen können. Wichtig dabei ist anzumerken, dass das eigentliche Problem damit evtl. nur umgangen, aber nicht behoben wird.

    Code
    # Skip IPv4 check in ACME container - y/n
    SKIP_IP_CHECK=y
    
    # Skip HTTP verification in ACME container - y/n
    SKIP_HTTP_VERIFICATION=y

    Den ersten Parameter bzgl. IP_CHECK benötige ich z.B., da die Mailcow hinter Cloudflare betrieben wird und daher für manche Domains die im DNS hinterlegte Adresse nicht zur echten passt. Außerdem kann das nötig sein, wenn die Mailcow in einem LXD-Container liegt, da sie dann nur eine interne IP sieht.

    Mich hat das Video nicht überzeugt, bzw. gingen einige Aussagen gegen meine politische Meinung. Trotzdem fand ich es super, hier davon zu lesen und den Impuls zu bekommen, mir das Video anzuschauen. Außerdem gab es (wenn ich mich richtig erinnere) hier doch auch gar keine Diskussion oder sogar "Streitgespräche". Aus meiner Sicht war die Löschung daher etwas voreilig. Aber natürlich hat netcup hier das Hausrecht, daher respektiere ich diese Entscheidung.

    damit: "Google zeichnet per Gmail Einkäufe der Benutzer auf"

    (einfach Überschrift lesen)

    Wenn du das Lesen eines Artikels auf die Überschrift beschränkst, hat eine Diskussion mit dir vermutlich wenig Sinn.. ;)

    Ein zumindest rudimentäres Hinterfragen einer Meldung sollte man in Zeiten von Fake News eigentlich voraussetzen können.

    nicht wirklich; eine Analyse nur um die Mails im Postfach in diverse Ordner/Gruppen oder sonstwas zu präsentieren ist eine Sache,

    das Ergebnis dieser Analyse aber f. eigene Zwecke ungefragt weiterzuverwenden eine ganz andere;

    Wo im verlinkten Artikel wird die Verwendung für eigene Zwecke genannt? Google hat doch sogar darauf hingewiesen, dass die Kategorisierung NICHT für Werbezwecke verwendet wird.