Beiträge von julian-w

    Warum soll das nicht der Fall sein? Wäre traurig wenn da nur zwei Gbit Interfaces 20 Maschinen ins Netz bringen, migration abwickeln und haste nicht gesehen.

    Selbst das Interne Backbone auf meiner Spielwiese wird mit 2 x 10Gbit pro Node ausgelegt sein, alles darunter wäre viel zu langsam für ceph und haste nicht gesehen.

    ich habe nur eine TCP Verbindung aufgemacht und darüber grob 20Gbit/s bekommen. Ich vermute auch das netcup die Server mit X mal 10GBits anbindet aber soweit ich über LAG Bescheid weiß kann eine TCP Verbindung maximal 10GBits nutzen von daher wäre dass das Limit:/

    Ich würde mal sagen, 805,3 GB = 749,99GiB, somit alles korrekt, nur dein Partitionier-Tool zeigt mal wieder die "Hersteller-Größen" an. Könnte das sein?

    Oh wusste gar nicht das der Linux-Installer diese Größen anzeigt, benutze den wohl zu selten =O Vor allem df, vgdisplay und Konsorten verwenden ja wieder die "richtigen" Größen, keine Ahnung wer auf diese "sinnvoll Idee" kam diese Einheit im Installer zu verwenden... :wacko:

    Aber ich fürchte aus meinem GlusterFS-Test-Cluster wird erst einmal nichts, ich glaube beide VPS Plus Server sind auf dem gleichen Wirt gelandet, was das ganze ja absurd wirken lässt (und keine reale Performance wiederspiegelt) ^^

    Ich glaube kaum das die netcup Wirtsysteme mit über 20 GBits angebunden sind :/

    Nachdem ich das vLAN derzeit nicht produktiv benötige werde ich wegen der (derzeit) bescheidenen Performance nicht nachstochern - aber eventuell hängt die Performance ja davon ab wie "nahe" die Maschinen beinanderstehen (im besten Fall vielleicht sogar am selben Host liegen, oder am selben Switch hängen).

    Davon ab ist das vLAN auch noch ein Beta Produkt, von daher ist sowas wohl noch zu erwarten. Vielleicht könnte es trotzdem sinnvoll sein sich bei dem Support zu melden, netcup ist sicherlich froh auf Fehler hingewiesen zu werden damit diese vor dem "1.0 Release" behoben werden können.

    Es darf bestellt werden.

    Funktioniert, hab es mal auf die schnelle getestet :)

    Nur ein paar Fragen noch [netcup] Felix P. (eventuell liegt es ja noch an der Beta) :

    • kann man später dem VLAN einen eigenen (Spitz-)Namen geben? Ich vermute mal man kann auch mehrere verschiedene VLANs betreiben.
    • kann man auf der Seite des Ethernet Interfaces anzeigen welchem VLAN dieses zugeordnet ist? (könnte man diese Zuordnung änderbar machen?)

    Ansonsten ist das Feature quasi wie Weihnachten für mich, netcup kann einen immer wieder überraschen, vor allem das es sowas dann umsonst gibt :thumbup:8)

    Vor allem wenn es ein kostenloses internes VLAN gibt, besteht ja vielleicht die Möglichkeit das es irgendwann günstige (<1€) Server gibt ohne öffentliche IPv4 (und IPv6?), die nur im internen VLAN erreichbar sind :/ Sowas wie die VPS10/20/50 Reihe 8) Bin ich mal gespannt, aber das geht jetzt zu weit Off-Topic.

    Davon ab dürfte ein internes VLAN doch enorm helfen ein "komplettes VPN" aufzubauen, weil du dich "nur noch" um die Verbindung VLAN <-> Heimnetz/PC/Endgerät kümmern musst. Außerdem würde ich Ausfallrate/Performance eines VLANs als besser einschätzen im Vergleich zu einer Lösung mit tinc/openVPN.

    Alternativ geht soweit ich weiß doch auch eine "normale" zusätzliche IP, nur der Umzug kostet eine einmalige Gebühr:

    https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=1072

    Wenn man nur alle zwei Jahre umzieht ist das vermutlich günstiger, wenn man jedoch alle paar Monate das neuste Schnäppchen/Angebot sich gönnt ist die Failover IP günstiger. Oder man wartet ab, mindestens einmal gab es eine Failover IPv6 umsonst und eine Failover IPv4 für die Hälfte des Preies ;)

    Edit: Sehe gerade es gibt auch einen VPS1000 Plus. Vielleicht wäre es mal interessant davon zwei zu bestellen und diese für GlusterFS zu nutzen (Ceph scheint ja nicht ganz ideal zu laufen). Split Brain Situationen lassen sich über einen dritten Server und die Arbiter Volumes recht "günstig" (im Sinne von Speicherplatz) vermeiden.

    Einen gespiegelten Storage-Pool mit ein paar 100GB kann man immer brauchen, mal sehen wie lang ich dem widerstehen kann ^^

    Kannst ja mal berichten, wobei die Werte vermutlich erst realistisch werden wenn der Wirt etwas ausgelastet ist :/

    Ich wäre ja immer noch für einen vServer mit einer (kleinen) SSD und einer (großen) HDD ^^

    Im besten Fall ist die Anwendung für 3 -5 Minuten nicht erreichbar.

    Das sollte in der Nacht doch niemanden stören? Die Wartung kannst du doch bequem außerhalb der Rush-Hour platzieren.

    Die 3-5 Minuten kommen daher, dass ich vor jedem Update im Server Control Panel immer einen Snapshot erstelle (Herunterfahren, Snapshot ziehen und das Hochkommen aller Services nach dem Start).

    Das dauert aber keine 3-5 Minuten, das kann auch deutlich länger dauern ;) Aber im Grunde ist das SCP nicht der beste Ansatz dafür. Wenn du Änderungen zurücksetzbar durchführen willst, gibt es auf OS-Ebene meist bessere Lösungen (von einem Betriebssystem Upgrade oder ähnlichem mal abgesehen, aber dsa macht man alle paar Jahre einmal).

    aber Sonderfälle wie eben solche Geschichten mit Spectre, wo Server vielleicht gleich mal 30 min down sind, sind mit irgendwie ein Dorn im Auge

    Dann bist du irgendwo bei 99,95% oder 99,99% Verfügbarkeit im Jahresmittel wenn dir 30min Downtime schon zu viel sind. Du kannst ja mal etwas googlen/recherchieren wie viel Aufwand man für solch eine Verfügbarkeit treiben muss und welches Fachwissen dafür von nöten ist...

    Manchmal ist der DSGVO Wahnsinn echt verrückt... ich weiß nicht wie das rechtlich aussieht aber ich finde die Website nicht schlimm, im Grunde werden nur die öffentlich verfügbaren Beiträge in einem Thread "gezählt", da werden keine Daten quer verknüpft, Profile über mehrere Foren/Beiträge hinweg getrackt oder sonst was magisches.

    Der Newsletter ist ja was anderes, da werde ich aktiv "belästigt" und muss Zeit aufwenden die E-Mail in den Spam zu schieben bzw. mich abzumelden ;)

    Wenn man nun nicht mehr öffentlich verfügbare Daten (unter Pseudonymen) in simpelster Weiße verarbeiten darf (Beiträge in einem Thread zählen), dann dürfte doch vieles nicht mehr zulässig sein. Google kann mir sagen wie alt „berühmte“ Personen sind, haben die Google die Erlaubnis gegeben? Warum darf Wiki so viele persönliche Daten online stellen (Geburstdatum/ort, voller Name, oftmals viel persönliches aus dem Leben)? Zeitungen schreiben untereinander oft ab, haben die alle einen „DSGVO-Vertrag“ mit der Person geschlossen über die sie berichten? Ich vermute nicht, meist ist sowieso alles irgendwie öffentlich bekannt. Und dieser Thread ist auch öffentlich abrufbar, es gibt keinen Login-Schutz oder ähnliches.

    Ich weiß nicht wie es rechtlich aussieht, aber für mich ist das in Ordnung. Wenn die Seite jetzt alle Profile über alle Foren hinweg tracken würde und so zusammenhängen herstellen würde, wäre das vermutlich wieder was anderes... tolle Arbeit 8)

    Ein Vorleister von netcup, welcher hier nach wie vor zensiert ist, bietet virtuelle Server an die auch mit einer privaten Adresse laufen, aber extern immer mit der gleichen öffentliche IP auftreten. So könnte es dein ISP auch realisieren.

    Ich habe die öffentliche IP direkt bei mir, was jetzt auch wieder so ist8). Es ist ein kleiner regionaler Anbieter mit dem ich auch sehr zufrieden bin, nur der Support ist manchmal etwas "komisch" und zweimal im Jahr ist etwas "aus der Ferne" verkonfiguriert... als ich die Option "öffentliche IP" telefonisch gebucht habe wurde ich gefragt "Welche IP möchten sie denn haben?" und die Dame bestand Anfangs darauf das ich ihr eine IP nenne^^

    Kann der Root-Server den Storage-Server (garantiert) über das LAN/MAN (also über eine nicht öffentliche IP-Adresse) erreichen

    Nein, sofern du kein VLAN oder ähnliches gebucht hast. Aber über die öffentliche IP kannst du auf den Server natürlich zugreifen.

    ohne über das Internet geroutet werden zu müssen

    Theoretisch läuft eh alles innerhalb des netcup-RZ. Wenn nicht kannst du auch einfach über z.B. tinc einen VPN-Tunnel zwischen beiden Servern aufbauen und darüber laufen lassen was du willst.

    Ist es sonst ggf. auch möglich beim RS 4000 G8 / RS 2000 G8 zusätzlichen Speicher zu den schon möglichen 960 GB SAS / 480 GB SAS hinzuzubuchen?

    Prinzipiell ja, netcup kann personalisierte Angebote erstellen, die sind meist aber um ein Vielfaches teurer wie Produkte von der Stange, lohnt also meist nicht.

    Ist dafür ein gesonderter Reseller Vertrag notwendig

    Nein, das bezieht sich auf Reseller von netcup-Produkten.

    https://github.com/sharelatex/sharelatex

    Wie wär's damit (sofern du es selbst hosten kannst, im Zweifelsfall ja auch im Intranet)

    ShareLaTex betreibe ich selbst innerhalb eines Docker-Containers, kann es nur empfehlen funktioniert einwandfrei. Am besten installiert man eine Docker-Version, die bereits alle Pakete integriert hat, dann funktioniert auch alles. Zufällig hab ich dafür eine Anleitung in meinem Blog ;) Anstelle des original Docker-Files kannst du z,B, das hier nehmen: "rigon/sharelatex-full".

    Wenn du in 20 Jahren ein dann aktuelles LateX nimmst kann das schon anders aussehen.

    Genau das sollte doch bei LaTex nicht der Fall sein. Eine der großen stärken von Tex ist nämlich das jedes Dokumente auf jeder Plattform immer wieder genau gleich aussieht/"kompiliert". Die Pakete gibt es meist auch noch in den Uralt-Versionen in den Repos, sodass man eigentlich immer wieder seine Dokumente 1:1 bauen kann. Zusätzliches sichern schadet aber nicht ;) Wir haben am Lehrstuhl einige Tex-Dokumente aus "prähistorischer Zeit", die immer noch einwandfrei laufen und exakt so aussehen wie damals.

    Ich will die Domain ja auch umziehen

    Das ist halt der Knackpunkt, das weiß netcup eben nicht zu 100%, sondern erst dann wenn du wirklich einen gültigen Auth-Code lieferst und die Domain tatsächlich umgezogen ist. Vorher ist es nur Spekulation und netcup hat keine Möglichkeit zu überprüfen ob du die Domain wirklich umziehen willst bzw. ob du überhaupt das Recht dazu hast. Selbst wenn du DNS-Einträge ändern kannst heißt das noch nicht das dir die Domain gehört/du Zugriff auf den AuthCode hast. Das Missbrauchspotential ist halt einfach leider da...

    Das netcup System kann das im Übrigen, nennt sich "Externe Domains".

    Da wird sich aber auch auf externe Nameserver verlassen, das Feature ist erst aktiv wenn die externen Nameserver die DNS-Einträge übermitteln die netcup vorgibt, vorher ist das Feature auch deaktiviert (daher dauert es meist auch etwas bis es aktiv werden kann). Und sobald das nicht mehr der Fall ist, wird das Feature deaktiviert.

    Am ehesten würde sowas funktionieren das mein eine "externe Domain" in eine "interne Domain" wandelt.